Manifesta 16 Ruhr Open Walk: Gelsenkirchen mit neuen Augen erleben


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Mit dem Open Walk die Manifesta 16 Ruhr in Gelsenkirchen neu entdecken
Dieser geführte Open Walk verbindet zwei außergewöhnliche Ausstellungsorte im Stadtteil Erle und macht die Biennale im Ruhrgebiet als gemeinsames Entdeckungserlebnis erlebbar. Start ist an der St. Bonifatius – Ferdane Satır Teegarten, das Ziel die Thomaskirche – Hava Güleç Wohnzimmer. Die Tour findet in deutscher oder englischer Sprache statt, dauert rund 1,5 Stunden und ist kostenfrei. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/veranstaltungskalender/97167-manifesta-16-ruhr-open-walk-englisch))
Zwischen Kirchenraum, Kunst und Quartier
Der Rundgang führt durch die Ausstellungsorte und ihr Umfeld und öffnet den Blick für die besondere Transformation ehemaliger Kirchenräume. In Gelsenkirchen treffen soziale Geschichte, religiöses Erbe und zeitgenössische Kunst aufeinander. Genau darin liegt die Stärke der Manifesta 16 Ruhr: Sie verknüpft lokale Geschichte mit internationaler Biennale-Atmosphäre. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/kultur/festivals_und_programmreihen/manifesta.aspx?utm_source=openai))
St. Bonifatius – Ferdane Satır Teegarten als lebendiger Auftakt
Der Startpunkt an der Cranger Straße 338 in 45891 Gelsenkirchen liegt in einem Ort, der heute als Info Point und künstlerischer Begegnungsraum genutzt wird. Das Projekt erinnert an Ferdane Satır und macht Migrationsgeschichten im Stadtraum sichtbar. Der Ort ist rollstuhlgerecht, jedoch ohne rollstuhlgerechte Toilette. ([manifesta16.org](https://manifesta16.org/venues/st-bonifatius?utm_source=openai))
Thomaskirche – Hava Güleç Wohnzimmer als architektonischer Kontrapunkt
Die Thomaskirche in der Surkampstraße 33, 45891 Gelsenkirchen-Ost, gehört zu den markanten Nachkriegskirchen im Stadtgebiet und ist heute Teil des Manifesta-Parcours. Die moderne Formensprache, das offene Raumkonzept und die Umdeutung zum Wohnzimmer schaffen eine eindrucksvolle Verbindung von Architektur, Erinnerung und Gemeinschaft. Der Zielort ist rollstuhlgerecht und verfügt über eine rollstuhlgerechte Toilette. ([manifesta16.org](https://manifesta16.org/de/venues/thomaskirche?utm_source=openai))
Für wen sich dieser Walk lohnt
Der Open Walk eignet sich für Gäste, die Kunst nicht nur betrachten, sondern im Stadtraum erleben möchten. Die Route bietet Orientierung, Hintergründe zu den Orten und einen kompakten Zugang zu einem der spannendsten Kulturprojekte im Ruhrgebiet. Als Teil der Manifesta 16 Ruhr ist der Besuch ideal für kulturinteressierte Reisende, Architekturfreunde und alle, die Gelsenkirchen aus einer neuen Perspektive sehen möchten. ([manifesta16.org](https://manifesta16.org/de/mediation/open-walks))
Fazit: Der Manifesta 16 Ruhr Open Walk (englisch) verbindet Kunst, Stadtgeschichte und Architektur zu einem kompakten Kulturspaziergang mit starker lokaler Handschrift. Wer Gelsenkirchen intensiv, überraschend und kostenfrei entdecken möchte, sollte sich diesen Termin vormerken und frühzeitig planen. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/veranstaltungskalender/97167-manifesta-16-ruhr-open-walk-englisch))
Offizielle Kanäle von Manifesta 16 Ruhr:
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