Phoenix Effect im MiR: Tanzabend voller Aufbruch und Glut


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Phoenix Effect im MiR: Tanz, der Gelsenkirchen auflädt
Am 6. Juni 2026 bringt Phoenix Effect im Musiktheater im Revier - Kleines Haus intensive Bewegung, starke Bilder und eine spürbar aufgeladene Tanzabend-Dramaturgie auf die Bühne. Der Abend verbindet die Handschrift von Lali Ayguadé, Akira Yoshida und der Preisträgerin oder dem Preisträger der RIDCC 2025 zu einem kompakten, vibrierenden Gesamterlebnis.
Ein Abend zwischen Wiederaufbruch und Körperkraft
Der Phönix steht für Transformation, Glut und Neuanfang - genau diese Spannung prägt den Abend. Das Programm führt durch drei choreografische Perspektiven, die sich mit Intensität, Präsenz und emotionaler Präzision aufladen. Im Kleinen Haus entsteht daraus ein unmittelbares Cluberlebnis der anderen Art: konzentriert, nah und voller Tanzflächen-Stimmung.
Lali Ayguadé und Akira Yoshida: international erfahren, körperlich kompromisslos
Lali Ayguadé zählt zu den prägnanten Stimmen des zeitgenössischen Tanzes. Sie arbeitete mit Akram Khan, Hofesh Shechter und Roberto Olivan und entwickelt seit Jahren Arbeiten, die Körperlichkeit, Theatralik und Gruppenenergie verschmelzen. Akira Yoshida verbindet zeitgenössische Tanztechniken mit Breaking und Physical Theatre - eine Mischung, die dem Abend eine kraftvolle, urbane Spannung gibt.
Das Kleine Haus als dichte Bühne für große Wirkung
Das Kleine Haus des Musiktheaters im Revier bietet mit rund 325 Plätzen eine intime Atmosphäre, in der jede Bewegung nah wirkt. Die Lage am Kennedyplatz, die Anbindung über den Hauptbahnhof und die begrenzten Parkmöglichkeiten an der Rolandstraße machen die Anreise planbar. Im MiR trifft Denkmalschutz auf moderne Bühnenpraxis - ein Rahmen, der dem Tanzabend zusätzliche Tiefe gibt.
Presse, Resonanz und künstlerische Energie
Der offizielle MiR-Pressebereich beschreibt den Abend als abwechslungsreich und mitreißend; außerdem wird die Körperlichkeit der MiR Dance Company besonders hervorgehoben. Genau daraus entsteht der Reiz dieses Programms: präzise Choreografien, starke Bühnenbilder und eine Dramaturgie, die den Spannungsbogen bis zum Schluss hält.
Fazit: Phoenix Effect verspricht einen Tanzabend, der Emotion, Präzision und Aufbruchsstimmung vereint. Wer zeitgenössischen Tanz mit starker Bühnenpräsenz erleben will, sollte diesen Termin im Kleinen Haus nicht verpassen.
Offizielle Kanäle von Phoenix Effect:
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