Film, Kunst und Widerstand: Frauen im Arbeitskampf im Fokus


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Das Begleitprogramm zur Ausstellung „Radikale Hoffnung“ startet am 4. Oktober 2026 mit einer Kino-Matinee im Schauburg Filmpalast in Gelsenkirchen. Im Mittelpunkt stehen Frauen im Arbeitskampf sowie künstlerische Formen des Widerstands.
Die Veranstaltung verbindet die Auseinandersetzung mit Film, Kunst und gesellschaftlichem Engagement. Der Auftakt im Kino wird anschließend durch einen dialogischen Ausstellungsrundgang fortgesetzt. Dadurch entsteht eine inhaltliche Verbindung zwischen der filmischen Matinee und den Arbeiten der Ausstellung „Radikale Hoffnung“.
Frauen im Arbeitskampf und künstlerischer Widerstand
Das Programm richtet den Blick auf Frauen, die sich im Arbeitskampf engagieren, und auf die unterschiedlichen Ausdrucksformen, mit denen Widerstand sichtbar und verhandelbar wird. Kunst erscheint dabei nicht losgelöst von gesellschaftlichen Konflikten, sondern als Möglichkeit, Erfahrungen, Forderungen und Hoffnungen zu thematisieren.
Die Kino-Matinee bildet den ersten Teil des Begleitprogramms. Im Anschluss führt der dialogische Rundgang durch die Ausstellung und lädt dazu ein, die dort präsentierten Perspektiven gemeinsam zu betrachten. Der Austausch über die Werke und ihre Themen steht dabei im Vordergrund.
Hinweise zum Besuch
Der Quellenangabe zufolge findet der Beginn des Programms im Schauburg Filmpalast statt; der anschließende Rundgang bezieht sich auf die Ausstellung „Radikale Hoffnung“. Genaue Uhrzeiten, Eintrittspreise, Ticketinformationen und vollständige Adressdaten werden in der vorliegenden Veranstaltungsinformation nicht genannt. Interessierte sollten diese Angaben vor dem Besuch direkt auf der verlinkten Seite des Kunstmuseums Gelsenkirchen prüfen.
Das Programm richtet sich an alle, die sich für zeitgenössische Kunst, Arbeitskämpfe, weibliche Perspektiven und Formen des gesellschaftlichen Widerstands interessieren. Die Kombination aus Kino-Matinee und Gesprächsrundgang bietet einen konzentrierten Zugang zu den Themen der Ausstellung und schafft Raum für eine gemeinsame Reflexion.
Quelle: Kunstmuseum Gelsenkirchen, Ausstellung „Radikale Hoffnung“.










