Queerfilmfestival 2026: Iván & Hadoum bewegt Gelsenkirchen


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Queerfilmfestival - Iván & Hadoum: Ein leiser, intensiver Festivalmoment in Gelsenkirchen
Am 16. September 2026 bringt das Queerfilmfestival mit Iván & Hadoum einen sensiblen, preisgekrönten Film in den Kulturraum „die flora“. Das mehrtägige Queerfilmfestival ist 2026 in dreizehn Städten präsent und setzt auf starke queere Geschichten, die weit über den Kinosaal hinaus nachwirken.
Zwischen Gewächshaus und Strand: eine Liebesgeschichte mit Haltung
Der Film von Ian de la Rosa erzählt von Iván und Hadoum, zwei Figuren am Rand der gesellschaftlichen Ordnung, die sich zärtlich annähern und zugleich um Selbstbestimmung ringen. Die Geschichte verbindet Liebe, Arbeitswelt, Migration und Transition zu einem intensiven Festivalerlebnis, das mit seiner ruhigen Kraft lange nachhallt.
Queeres Kino mit internationalem Profil
Das Queerfilmfestival 2026 versammelt ausgewählte Festivalfilme an vielen Standorten parallel und unterstreicht damit seinen Charakter als gemeinschaftliches Kulturereignis. Für Gelsenkirchen steht mit „Iván & Hadoum“ ein Werk auf dem Programm, das auf der Berlinale als bester Spielfilm des Teddy Award ausgezeichnet wurde und durch seine sensible Erzählweise überzeugt.
Der Ort: Kulturraum „die flora“
Die flora ist als kultureller Veranstaltungsort fest im städtischen Leben verankert und bietet einen gut erreichbaren Rahmen für Filmabende mit Haltung. Laut Veranstaltungsangaben ist der Zugang barrierearm, inklusive markierter Behindertenparkplätze, stufenfreiem Eingang, Aufzug und barrierefreier Toilette.
Ein Abend für Community, Gespräch und Kino-Atmosphäre
Wer queeres Kino, Festival-Atmosphäre und sorgfältig kuratierte Vorführungen schätzt, erlebt hier einen Abend mit klarem Profil. Der Film verbindet Intimität mit gesellschaftlicher Relevanz und macht das Queerfilmfestival in Gelsenkirchen zu einem starken Treffpunkt für eine offene Community.
Fazit: „Iván & Hadoum“ ist kein lauter Eventabend, sondern ein konzentriertes Festivalerlebnis voller Emotion, Relevanz und Gesprächsstoff. Wer queeres Kino mit Tiefe erleben will, sollte diesen Termin live in der flora mitnehmen.
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