BAU!halle im St. GeOrgel: Textilkunst und Klanginstallation in Gelsenkirchen


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Textil, Klang und Upcycling: Die BAU!halle im St. GeOrgel lädt zum Mitmachen ein
Am 15. Juli 2026 verwandelt sich das St. GeOrgel in Gelsenkirchen in einen offenen Werkraum für künstlerische Experimente. Die BAU!halle verbindet textile Praxis, Upcycling und Klangkunst zu einem lebendigen Kunsterlebnis, bei dem jede und jeder mitgestalten kann.
Ein offenes Atelier zwischen Handwerk und Gegenwartskunst
Im Zentrum steht ein Workshop, der Kunst nicht nur zeigt, sondern als gemeinsame Handlung begreift. Mit Jenny entstehen textile Projekte aus Geweben und Materialien, die neu gedacht, geschnitten, genäht und in überraschende Formen überführt werden. Die Atmosphäre ist von praktischer Kreativität geprägt: konzentriert, experimentell und zugleich niedrigschwellig zugänglich.
Wenn Stoffe zu Skulpturen des Alltags werden
Die BAU!halle arbeitet mit dem ästhetischen Prinzip der Verwandlung. Aus Mesh, Textilresten und anderen Materialien können eine Riesenhängematte, Yoga-Bolster oder Umhängetaschen entstehen. So wird Upcycling zur künstlerischen Methode und der Werkstoff selbst zum Träger einer neuen Bildsprache. Gerade darin liegt der Reiz dieser Ausstellung im erweiterten Sinn: aus dem Gebrauchswert wächst ein poetischer Mehrwert.
Klanginstallation und Raumwirkung
Parallel wird GeOrgel#2 neu aufgebaut und bespielt, jene Klanginstallation, die zuletzt im Kunstmuseum zu erleben war. Damit erweitert sich das textile Arbeiten um eine akustische Dimension. Raum, Licht und Schall verbinden sich zu einer Installation, die den Ort als offenes Feld der Wahrnehmung erfahrbar macht. Die Besucher erleben nicht nur ein Werk, sondern eine ästhetische Erfahrung zwischen Material, Rhythmus und Raum.
Kulturelle Bildung zum Anfassen
Die Veranstaltung steht exemplarisch für kulturelle Bildung im besten Sinn: offen, partizipativ und sinnlich. Sie zeigt, wie Kunstvermittlung, Museumspädagogik und kollektives Arbeiten ineinandergreifen können. Wer hier teilnimmt, beobachtet nicht bloß einen Prozess, sondern wird Teil einer künstlerischen Produktion, die sich aus dem Quartier heraus entwickelt und in den öffentlichen Raum ausstrahlt.
Fazit
Die BAU!halle im St. GeOrgel verspricht einen inspirierenden Nachmittag zwischen Textilkunst, Klanginstallation und gemeinsamer Werkstattpraxis. Wer Lust auf ein offenes Kunsterlebnis mit sozialem und ästhetischem Mehrwert hat, sollte diesen Termin nicht verpassen und die Ausstellung live erleben.
Offizielle Kanäle von St.GeOrgel:
- Instagram: https://www.instagram.com/georgelart/
- Facebook: https://www.facebook.com/stefdemming/
- YouTube: kein offizielles Profil gefunden
- Website: https://georgel.me/










