Artgenossen in der werkstatt: Heike Feddern und Eberhard Szejstecki im Dialog


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Artgenossen in der werkstatt: Malerei, Zeichnung und Bildgedächtnis in Gelsenkirchen-Buer
Mit Artgenossen eröffnet die werkstatt in Gelsenkirchen-Buer am 4. September 2026 eine Ausstellung, die zwei prägende Positionen der lokalen Kunstszene zusammenführt: Heike Feddern und Eberhard Szejstecki. Die Präsentation verspricht ein Kunsterlebnis zwischen erzählerischer Malerei, präziser Formensprache und jener Ausstellungsatmosphäre, für die die werkstatt seit Jahrzehnten als lebendiger Ort kultureller Bildung steht. Der Eintritt ist kostenfrei. ([werkstatt-ev.de](https://www.werkstatt-ev.de/))
Heike Feddern: Zwischen Schein und Sein
Heike Feddern arbeitet an einer Bildwelt, in der Gegenwart und Erinnerung, Fiktion und Wirklichkeit ineinandergreifen. Ihre Malerei schöpft aus Mythen, Märchen und allegorischen Erzählungen; zugleich prägen groteske, poetische und psychologisch aufgeladene Figuren ihre Arbeiten. Die Künstlerin, geboren 1963 in Gelsenkirchen-Buer, studierte Malerei und Illustration an der FH Dortmund und ist seit 1993 freischaffend tätig. In der kunsthistorischen Einordnung erscheint ihr Werk als zeitgenössische figurative Malerei mit deutlicher narrativer Verdichtung. ([heikefeddern.de](https://www.heikefeddern.de/vita/?utm_source=openai))
Eberhard Szejstecki: Raum, Struktur und industrielle Erinnerung
Eberhard Szejstecki entwickelte aus seiner biografischen Nähe zur Arbeitswelt des Ruhrgebiets eine unverwechselbare künstlerische Sprache. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt seine Arbeiten als Netzstrukturen, Raumgitter und Bergbaupanoramen, in denen unter- und übertägige Landschaften mathematisch präzise verschränkt werden. Seine Werke verbinden technische Genauigkeit mit einer fast archäologischen Sicht auf Industrielandschaften und ihre Spuren im kollektiven Gedächtnis. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/stadtprofil/stadtgeschichten/gelsenkirchener_persoenlichkeiten/manfred_szejstecki.aspx))
Die werkstatt als historischer und lebendiger Kunstort
Die werkstatt an der Hagenstraße 34 ist nicht nur Ausstellungsraum, sondern seit 1976 ein gewachsenes Zentrum für Kunst und Kultur in Gelsenkirchen. Der Verein beschreibt seine Räume als Ort für Ausstellungen, Musik, Literatur und Theater; die Galerie ist dienstags bis freitags von 16 bis 18 Uhr geöffnet, zu Veranstaltungen ab einer halben Stunde vor Beginn. Für die Ausstellung Artgenossen ist die werkstatt damit ein idealer Rahmen: nah, unmittelbar und geprägt von der Tradition des künstlerischen Austauschs. ([werkstatt-ev.de](https://www.werkstatt-ev.de/))
Was Besucherinnen und Besucher erwartet
Artgenossen eröffnet einen konzentrierten Blick auf zwei künstlerische Handschriften, die in Gelsenkirchen verwurzelt sind und dennoch weit über regionale Grenzen hinausweisen. Feddern setzt auf erzählerische Bildräume voller Metaphern, Szejstecki auf strukturelle Klarheit und industrielle Topografien. Gemeinsam entsteht ein Dialog zwischen Imagination und Analyse, zwischen Malerei und Zeichnung, zwischen persönlicher Biografie und kulturellem Gedächtnis. Wer Kunst mit Tiefgang, Kontext und Sinnlichkeit sucht, findet hier eine Ausstellung mit nachhaltiger Wirkung. Besuchen Sie die Schau live in der werkstatt und erleben Sie die ästhetische Erfahrung vor Ort. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/veranstaltungskalender/89363-heike-feddern-alles-hat-seine-zeit))
Offizielle Kanäle von werkstatt:
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- YouTube: kein offizielles Profil gefunden
- Website: https://www.werkstatt-ev.de/










