UmBauLabor
(3 Bewertungen)

Gelsenkirchen

Bergmannstraße 23, 45886 Gelsenkirchen, Deutschland

UmBauLabor | Flohmarkt & Summer School

Das UmBauLabor in Gelsenkirchen ist kein klassischer Ausstellungsraum und auch keine gewöhnliche Eventlocation, sondern ein lebendiges Projekt von Baukultur NRW, das den Umgang mit Bestandsgebäuden neu denkt. In der Bergmannstraße 23 in Gelsenkirchen-Ückendorf wird in einem 1902 errichteten Wohn- und Geschäftshaus im Maßstab 1:1 untersucht, ausprobiert und diskutiert, wie nachhaltiges und kreislaufgerechtes Umbauen funktionieren kann. Das Haus selbst ist Teil der Fragestellung: Es ist Gegenstand der Analyse, Lernort, Treffpunkt und Experiment zugleich. Mit Infopunkt, Materiallager, kleiner Werkstatt und Labor zeigt das Projekt sehr konkret, wie aus einem sanierungsbedürftigen Gebäude ein öffentlicher Ort für Austausch, Forschung und Nachbarschaft werden kann. Das Vorhaben läuft bis Ende 2026 und richtet sich an Öffentlichkeit, Fachwelt, Wissenschaft und Nachbarschaft gleichermaßen. Genau darin liegt die Besonderheit: Das UmBauLabor macht Umbaukultur nicht nur sichtbar, sondern vor Ort erlebbar. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/projekte/umbaulabor/))

UmBauLabor Gelsenkirchen und Baukultur NRW

Wer nach UmBauLabor Gelsenkirchen sucht, landet bei einem Projekt, das weit mehr ist als ein einzelner Veranstaltungsort. Baukultur NRW nutzt das Gebäude als offenes Reallabor, um Fragen des Erhaltens, Umbauens und Weiterverwendens praktisch zu bearbeiten. Auf der Projektseite wird das Vorhaben als 1:1-Experiment beschrieben, in dem neue Methoden zur Untersuchung, Bewertung, Verarbeitung und Verwertung von Materialien entwickelt werden. Damit rückt nicht nur die Architektur des Hauses in den Mittelpunkt, sondern auch die Frage, wie sich der Wert des Bestands neu begreifen lässt. Die vier Formatlinien Im Quartier, Im Experiment, Im Diskurs und Zu Gast strukturieren diese Arbeit. Im Quartier öffnet das Projekt die Tür zur Nachbarschaft und macht das Haus zu einem Treffpunkt für Gespräche über Ressourcen und Kreisläufe. Im Experiment arbeiten Studierende und Auszubildende an realen Umbaufragen. Im Diskurs richtet sich das UmBauLabor an Fachpublikum aus Architektur, Ingenieurwesen, Handwerk, Bauwirtschaft, Raumplanung und Stadtentwicklung. Zu Gast wiederum gibt externen Formaten aus dem Quartier und darüber hinaus Raum. So entsteht eine sehr klare SEO-Relevanz für Suchanfragen rund um UmBauLabor NRW, Baukultur NRW und Labor Umbau. Das Projekt verbindet also Inhalte, Ort und Haltung: lieber gebraucht oder aufgewertet als neu, lieber Bestand verstehen als reflexhaft ersetzen. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/fokus/umbaulabor/?utm_source=openai))

Flohmarkt, Nachbarschaftstreffen und Veranstaltungen im UmBauLabor

Ein zentrales Suchinteresse rund um das UmBauLabor betrifft Veranstaltungen, und das aus gutem Grund. Baukultur NRW beschreibt das Gebäude ausdrücklich als Ort der Information, Diskussion und Öffentlichkeit. Schon die Projektseite nennt Nachbarschaftstreffen sowie Formate wie Vorträge, Lesungen und Ausstellungen. Die Linie Zu Gast erweitert dieses Angebot noch einmal, weil externe Gruppen eigene Themen in das Haus bringen können, sofern sie sich inhaltlich zum Projekt passend einfügen. Dadurch entsteht eine flexible Mischung aus Fachdebatte, Quartiersbezug und offener Begegnung. Besonders attraktiv für viele Nutzerinnen und Nutzer ist außerdem der Flohmarkt im UmBauLabor: Eine Veranstaltung in Gelsenkirchen-Ückendorf, bei der Möbel, Lampen, Bücher und Bürobedarf gegen Spende abgegeben wurden und bei der zugleich sichtbar wurde, wie Wiederverwendung im Alltag funktioniert. Der Flohmarkt ist deshalb kein Nebenthema, sondern passt inhaltlich exakt zum Grundgedanken des Hauses: Materialien nicht vorschnell als Abfall zu betrachten, sondern ihre zweite Nutzung mitzudenken. Für Besucherinnen und Besucher entsteht so eine ungewöhnliche Kombination aus Stöbern, Entdecken und Lernen. Wer nach UmBauLabor Flohmarkt, UmBauLabor Veranstaltungen oder UmBauLabor Gelsenkirchen sucht, sucht in Wahrheit nach einem Ort, an dem Umbaukultur nicht abstrakt erklärt, sondern in konkrete Formate übersetzt wird. Genau das macht den Reiz des Projekts aus und erklärt, warum öffentliche Termine hier so gut funktionieren. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/projekte/umbaulabor/))

Summer School im UmBauLabor: Umbauen praktisch lernen

Ein weiterer Schwerpunkt der Suche ist die Summer School im UmBauLabor, weil hier der experimentelle Charakter des Projekts besonders deutlich wird. Laut Projektkommunikation ist die Linie Im Experiment darauf ausgelegt, Studierenden und Auszubildenden verschiedener Hochschulen und Fachrichtungen die Möglichkeit zu geben, Umbauthemen direkt am Gebäude zu erlernen. Das geschieht nicht nur in Form von Gesprächen, sondern auch in Workshops und in einer jährlichen Summer School. Die Summer School 2025 zeigt, wie konkret das wird: Studierende, Handwerker*innen und Fachleute arbeiteten gemeinsam im UmBauLabor an Ideen für eine ressourcenschonende Umbaukultur. Dabei ging es um Materialkreisläufe, den Wert vorhandener Baustoffe, neue Nutzungen und die Frage, wie aus Bestehendem etwas Zukunftsfähiges entstehen kann. Ergänzt wurde das durch ein öffentliches Abendprogramm, das Menschen aus dem Quartier und Interessierte einband. Genau das ist für die SEO-Recherche rund um UmBauLabor Summer School relevant: Die Kombination aus Lernen, Praxis, Nachbarschaft und öffentlichem Austausch macht das Format einzigartig. Das Projekt zeigt, dass Umbauen kein rein technischer Vorgang ist, sondern ein sozialer und kultureller Prozess. Wer an der Summer School teilnimmt, betrachtet ein Gebäude nicht nur als Hülle, sondern als Materialspeicher, Erinnerungsträger und Ausgangspunkt für neue räumliche Ideen. Diese Verbindung von Theorie und Praxis ist einer der stärksten Gründe, warum das UmBauLabor über Gelsenkirchen hinaus Beachtung findet. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/artikel/ressourcen-neu-denken-kreislaeufe-gestalten-ein-rueckblick-auf-die-summer-school-2025/?utm_source=openai))

Bergmannstraße 23 in Ückendorf: Gebäude, Geschichte und Quartier

Das UmBauLabor ist eng mit seiner Adresse und seiner Geschichte verbunden. Das Gebäude in der Bergmannstraße 23 wurde 1902 als Fleischereibetrieb und Wohnhaus der Familie Nocke errichtet. Über mehrere Generationen wurde im Erdgeschoss eine Fleischerei betrieben, bevor das Haus Anfang der 2000er Jahre seinen ursprünglichen Nutzungszusammenhang verlor. Heute ist das Gebäude sanierungsbedürftig, weist erhebliche bauliche Mängel auf und war deshalb freigezogen worden. Gerade dieser Zustand macht es für Baukultur NRW so interessant, weil das Haus nicht nur über Umbaukultur spricht, sondern sie selbst verhandelt. Die Obergeschosse sind für sechs Wohneinheiten ausgelegt, die Hofsituation ist von der Straße aus erreichbar, und das Gebäude bietet genügend räumliche Flexibilität für unterschiedliche Nutzungen wie Analysen, Ausbauten, Veranstaltungen, Werkstätten und Lagerung. Auch das Quartier ist relevant: Das UmBauLabor liegt im Sanierungsgebiet Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf, einem etwa 29 Hektar großen Areal südlich von Innenstadt und Hauptbahnhof. Dort leben laut offizieller Beschreibung rund 21.033 Menschen aus 95 Nationen. Das Gebiet ist geprägt von Gründerzeitbauten, vielen langen Leerstellen und dem Wunsch nach Revitalisierung. Gleichzeitig existieren im Umfeld bereits zahlreiche kreative, soziale und kulturelle Initiativen, die dem Viertel Profil geben. Das UmBauLabor dockt genau hier an und sucht Anschluss an bestehende Dynamiken statt isoliert zu arbeiten. Für Suchanfragen wie UmBauLabor Ückendorf, Bergmannstraße 23 oder UmBauLabor Gelsenkirchen ist diese Verankerung im Quartier ein wichtiges Argument. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/artikel/umbaulabor-gebaeude-und-quartier/))

Öffnungszeiten, Führungen und Besuch im UmBauLabor

Wer das UmBauLabor besuchen möchte, findet auf der Projektseite klare praktische Hinweise. Das Haus ist laut offizieller Angabe donnerstags von 15 bis 18.30 Uhr geöffnet, außerdem nach Absprache. Führungen durch das Gebäude sind auf Anfrage möglich. Für einen Projektort, der gleichzeitig Baustelle, Forschungsraum und Treffpunkt ist, ist diese flexible Besuchslogik besonders sinnvoll. Sie erlaubt Begegnung mit der Nachbarschaft ebenso wie konzentriertes Arbeiten mit Gruppen, Hochschulen oder Fachleuten. Ergänzend dazu zeigen die Veranstaltungen der letzten Jahre, dass das Haus sehr unterschiedlich bespielt werden kann: von einer Auftaktveranstaltung im März 2024 über Workshop- und Diskussionsformate bis zu offenen Tagen und Ausstellungen. Gerade der bauliche Charakter des Hauses spielt dabei eine Rolle. Das Erdgeschoss kann als Treffpunkt, Infozentrum und Veranstaltungsort genutzt werden, der Hof ist von der Straße aus zugänglich, und die Struktur des Gebäudes erlaubt wechselnde Nutzungen. Praktisch heißt das für Besucherinnen und Besucher: Das UmBauLabor ist kein statischer Museumsraum, sondern ein Ort mit wechselnden Öffnungszeiten, Gesprächsanlässen und Nutzungen. Wer gezielt nach UmBauLabor Öffnungszeiten, Führungen oder UmBauLabor Veranstaltungen sucht, findet hier keine klassische Ticketlogik, sondern ein offenes Projektformat, das auf Kontakt und Absprache setzt. Das macht den Besuch eher persönlich als formal und unterstützt den Gedanken, dass Umbaukultur im Dialog entsteht. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/projekte/umbaulabor/?utm_source=openai))

Warum das UmBauLabor für Umbaukultur und Kreislaufdenken wichtig ist

Das UmBauLabor ist deshalb so relevant, weil es eine der zentralen baupolitischen Fragen unserer Zeit konkret veranschaulicht: Was machen wir mit dem Bestand? Baukultur NRW positioniert sich hier klar gegen die vorschnelle Logik von Abriss und Neubau und betont, dass Erhalt, Umbau, räumliche Neuprogrammierung sowie die Wieder- und Weiterverwendung von Beständen Vorrang haben sollten. Im UmBauLabor wird diese Haltung nicht nur diskutiert, sondern räumlich und materiell getestet. Genau darin liegt der Wert für das Thema Kreislaufgerechtigkeit: Materialien werden nicht als Wegwerfprodukt betrachtet, sondern als Ressource mit Geschichte und Zukunft. Das Haus wird so zum anschaulichen Beweis dafür, dass Klima- und Ressourcenschutz auch eine Frage der Planung, Pflege und Umnutzung ist. Die vier Formatlinien sorgen dabei dafür, dass das Projekt nicht in der Fachdebatte stecken bleibt. Im Quartier öffnet es sich der Nachbarschaft, im Experiment dem Nachwuchs, im Diskurs der Fachwelt und Zu Gast externen Initiativen. Dadurch entsteht ein Modell, das sich weit über Gelsenkirchen hinaus lesen lässt. Wer nach UmBauLabor NRW, UmBauLabor Baukultur NRW oder labor umbau sucht, sucht eigentlich nach einem Ort für ein neues Denken im Bestand. Das UmBauLabor liefert darauf keine abstrakte Theorie, sondern Erfahrungswissen: Wie fühlt sich ein umbaufähiges Gebäude an? Welche Materialien bleiben wertvoll? Wie kann Nachbarschaft in einem solch experimentellen Umfeld mitdenken? Und wie wird aus einem schwierigen Haus ein Ort mit Zukunft? Genau diese Fragen machen das Projekt zu einem starken Symbol für die Bauwende und zu einem Magneten für alle, die Umbaukultur nicht nur verstehen, sondern erleben wollen. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/artikel/drei-fragen-an-prof-achim-pfeiffer-zum-thema-umbauen/?utm_source=openai))

Quellen:

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UmBauLabor | Flohmarkt & Summer School

Das UmBauLabor in Gelsenkirchen ist kein klassischer Ausstellungsraum und auch keine gewöhnliche Eventlocation, sondern ein lebendiges Projekt von Baukultur NRW, das den Umgang mit Bestandsgebäuden neu denkt. In der Bergmannstraße 23 in Gelsenkirchen-Ückendorf wird in einem 1902 errichteten Wohn- und Geschäftshaus im Maßstab 1:1 untersucht, ausprobiert und diskutiert, wie nachhaltiges und kreislaufgerechtes Umbauen funktionieren kann. Das Haus selbst ist Teil der Fragestellung: Es ist Gegenstand der Analyse, Lernort, Treffpunkt und Experiment zugleich. Mit Infopunkt, Materiallager, kleiner Werkstatt und Labor zeigt das Projekt sehr konkret, wie aus einem sanierungsbedürftigen Gebäude ein öffentlicher Ort für Austausch, Forschung und Nachbarschaft werden kann. Das Vorhaben läuft bis Ende 2026 und richtet sich an Öffentlichkeit, Fachwelt, Wissenschaft und Nachbarschaft gleichermaßen. Genau darin liegt die Besonderheit: Das UmBauLabor macht Umbaukultur nicht nur sichtbar, sondern vor Ort erlebbar. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/projekte/umbaulabor/))

UmBauLabor Gelsenkirchen und Baukultur NRW

Wer nach UmBauLabor Gelsenkirchen sucht, landet bei einem Projekt, das weit mehr ist als ein einzelner Veranstaltungsort. Baukultur NRW nutzt das Gebäude als offenes Reallabor, um Fragen des Erhaltens, Umbauens und Weiterverwendens praktisch zu bearbeiten. Auf der Projektseite wird das Vorhaben als 1:1-Experiment beschrieben, in dem neue Methoden zur Untersuchung, Bewertung, Verarbeitung und Verwertung von Materialien entwickelt werden. Damit rückt nicht nur die Architektur des Hauses in den Mittelpunkt, sondern auch die Frage, wie sich der Wert des Bestands neu begreifen lässt. Die vier Formatlinien Im Quartier, Im Experiment, Im Diskurs und Zu Gast strukturieren diese Arbeit. Im Quartier öffnet das Projekt die Tür zur Nachbarschaft und macht das Haus zu einem Treffpunkt für Gespräche über Ressourcen und Kreisläufe. Im Experiment arbeiten Studierende und Auszubildende an realen Umbaufragen. Im Diskurs richtet sich das UmBauLabor an Fachpublikum aus Architektur, Ingenieurwesen, Handwerk, Bauwirtschaft, Raumplanung und Stadtentwicklung. Zu Gast wiederum gibt externen Formaten aus dem Quartier und darüber hinaus Raum. So entsteht eine sehr klare SEO-Relevanz für Suchanfragen rund um UmBauLabor NRW, Baukultur NRW und Labor Umbau. Das Projekt verbindet also Inhalte, Ort und Haltung: lieber gebraucht oder aufgewertet als neu, lieber Bestand verstehen als reflexhaft ersetzen. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/fokus/umbaulabor/?utm_source=openai))

Flohmarkt, Nachbarschaftstreffen und Veranstaltungen im UmBauLabor

Ein zentrales Suchinteresse rund um das UmBauLabor betrifft Veranstaltungen, und das aus gutem Grund. Baukultur NRW beschreibt das Gebäude ausdrücklich als Ort der Information, Diskussion und Öffentlichkeit. Schon die Projektseite nennt Nachbarschaftstreffen sowie Formate wie Vorträge, Lesungen und Ausstellungen. Die Linie Zu Gast erweitert dieses Angebot noch einmal, weil externe Gruppen eigene Themen in das Haus bringen können, sofern sie sich inhaltlich zum Projekt passend einfügen. Dadurch entsteht eine flexible Mischung aus Fachdebatte, Quartiersbezug und offener Begegnung. Besonders attraktiv für viele Nutzerinnen und Nutzer ist außerdem der Flohmarkt im UmBauLabor: Eine Veranstaltung in Gelsenkirchen-Ückendorf, bei der Möbel, Lampen, Bücher und Bürobedarf gegen Spende abgegeben wurden und bei der zugleich sichtbar wurde, wie Wiederverwendung im Alltag funktioniert. Der Flohmarkt ist deshalb kein Nebenthema, sondern passt inhaltlich exakt zum Grundgedanken des Hauses: Materialien nicht vorschnell als Abfall zu betrachten, sondern ihre zweite Nutzung mitzudenken. Für Besucherinnen und Besucher entsteht so eine ungewöhnliche Kombination aus Stöbern, Entdecken und Lernen. Wer nach UmBauLabor Flohmarkt, UmBauLabor Veranstaltungen oder UmBauLabor Gelsenkirchen sucht, sucht in Wahrheit nach einem Ort, an dem Umbaukultur nicht abstrakt erklärt, sondern in konkrete Formate übersetzt wird. Genau das macht den Reiz des Projekts aus und erklärt, warum öffentliche Termine hier so gut funktionieren. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/projekte/umbaulabor/))

Summer School im UmBauLabor: Umbauen praktisch lernen

Ein weiterer Schwerpunkt der Suche ist die Summer School im UmBauLabor, weil hier der experimentelle Charakter des Projekts besonders deutlich wird. Laut Projektkommunikation ist die Linie Im Experiment darauf ausgelegt, Studierenden und Auszubildenden verschiedener Hochschulen und Fachrichtungen die Möglichkeit zu geben, Umbauthemen direkt am Gebäude zu erlernen. Das geschieht nicht nur in Form von Gesprächen, sondern auch in Workshops und in einer jährlichen Summer School. Die Summer School 2025 zeigt, wie konkret das wird: Studierende, Handwerker*innen und Fachleute arbeiteten gemeinsam im UmBauLabor an Ideen für eine ressourcenschonende Umbaukultur. Dabei ging es um Materialkreisläufe, den Wert vorhandener Baustoffe, neue Nutzungen und die Frage, wie aus Bestehendem etwas Zukunftsfähiges entstehen kann. Ergänzt wurde das durch ein öffentliches Abendprogramm, das Menschen aus dem Quartier und Interessierte einband. Genau das ist für die SEO-Recherche rund um UmBauLabor Summer School relevant: Die Kombination aus Lernen, Praxis, Nachbarschaft und öffentlichem Austausch macht das Format einzigartig. Das Projekt zeigt, dass Umbauen kein rein technischer Vorgang ist, sondern ein sozialer und kultureller Prozess. Wer an der Summer School teilnimmt, betrachtet ein Gebäude nicht nur als Hülle, sondern als Materialspeicher, Erinnerungsträger und Ausgangspunkt für neue räumliche Ideen. Diese Verbindung von Theorie und Praxis ist einer der stärksten Gründe, warum das UmBauLabor über Gelsenkirchen hinaus Beachtung findet. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/artikel/ressourcen-neu-denken-kreislaeufe-gestalten-ein-rueckblick-auf-die-summer-school-2025/?utm_source=openai))

Bergmannstraße 23 in Ückendorf: Gebäude, Geschichte und Quartier

Das UmBauLabor ist eng mit seiner Adresse und seiner Geschichte verbunden. Das Gebäude in der Bergmannstraße 23 wurde 1902 als Fleischereibetrieb und Wohnhaus der Familie Nocke errichtet. Über mehrere Generationen wurde im Erdgeschoss eine Fleischerei betrieben, bevor das Haus Anfang der 2000er Jahre seinen ursprünglichen Nutzungszusammenhang verlor. Heute ist das Gebäude sanierungsbedürftig, weist erhebliche bauliche Mängel auf und war deshalb freigezogen worden. Gerade dieser Zustand macht es für Baukultur NRW so interessant, weil das Haus nicht nur über Umbaukultur spricht, sondern sie selbst verhandelt. Die Obergeschosse sind für sechs Wohneinheiten ausgelegt, die Hofsituation ist von der Straße aus erreichbar, und das Gebäude bietet genügend räumliche Flexibilität für unterschiedliche Nutzungen wie Analysen, Ausbauten, Veranstaltungen, Werkstätten und Lagerung. Auch das Quartier ist relevant: Das UmBauLabor liegt im Sanierungsgebiet Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf, einem etwa 29 Hektar großen Areal südlich von Innenstadt und Hauptbahnhof. Dort leben laut offizieller Beschreibung rund 21.033 Menschen aus 95 Nationen. Das Gebiet ist geprägt von Gründerzeitbauten, vielen langen Leerstellen und dem Wunsch nach Revitalisierung. Gleichzeitig existieren im Umfeld bereits zahlreiche kreative, soziale und kulturelle Initiativen, die dem Viertel Profil geben. Das UmBauLabor dockt genau hier an und sucht Anschluss an bestehende Dynamiken statt isoliert zu arbeiten. Für Suchanfragen wie UmBauLabor Ückendorf, Bergmannstraße 23 oder UmBauLabor Gelsenkirchen ist diese Verankerung im Quartier ein wichtiges Argument. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/artikel/umbaulabor-gebaeude-und-quartier/))

Öffnungszeiten, Führungen und Besuch im UmBauLabor

Wer das UmBauLabor besuchen möchte, findet auf der Projektseite klare praktische Hinweise. Das Haus ist laut offizieller Angabe donnerstags von 15 bis 18.30 Uhr geöffnet, außerdem nach Absprache. Führungen durch das Gebäude sind auf Anfrage möglich. Für einen Projektort, der gleichzeitig Baustelle, Forschungsraum und Treffpunkt ist, ist diese flexible Besuchslogik besonders sinnvoll. Sie erlaubt Begegnung mit der Nachbarschaft ebenso wie konzentriertes Arbeiten mit Gruppen, Hochschulen oder Fachleuten. Ergänzend dazu zeigen die Veranstaltungen der letzten Jahre, dass das Haus sehr unterschiedlich bespielt werden kann: von einer Auftaktveranstaltung im März 2024 über Workshop- und Diskussionsformate bis zu offenen Tagen und Ausstellungen. Gerade der bauliche Charakter des Hauses spielt dabei eine Rolle. Das Erdgeschoss kann als Treffpunkt, Infozentrum und Veranstaltungsort genutzt werden, der Hof ist von der Straße aus zugänglich, und die Struktur des Gebäudes erlaubt wechselnde Nutzungen. Praktisch heißt das für Besucherinnen und Besucher: Das UmBauLabor ist kein statischer Museumsraum, sondern ein Ort mit wechselnden Öffnungszeiten, Gesprächsanlässen und Nutzungen. Wer gezielt nach UmBauLabor Öffnungszeiten, Führungen oder UmBauLabor Veranstaltungen sucht, findet hier keine klassische Ticketlogik, sondern ein offenes Projektformat, das auf Kontakt und Absprache setzt. Das macht den Besuch eher persönlich als formal und unterstützt den Gedanken, dass Umbaukultur im Dialog entsteht. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/projekte/umbaulabor/?utm_source=openai))

Warum das UmBauLabor für Umbaukultur und Kreislaufdenken wichtig ist

Das UmBauLabor ist deshalb so relevant, weil es eine der zentralen baupolitischen Fragen unserer Zeit konkret veranschaulicht: Was machen wir mit dem Bestand? Baukultur NRW positioniert sich hier klar gegen die vorschnelle Logik von Abriss und Neubau und betont, dass Erhalt, Umbau, räumliche Neuprogrammierung sowie die Wieder- und Weiterverwendung von Beständen Vorrang haben sollten. Im UmBauLabor wird diese Haltung nicht nur diskutiert, sondern räumlich und materiell getestet. Genau darin liegt der Wert für das Thema Kreislaufgerechtigkeit: Materialien werden nicht als Wegwerfprodukt betrachtet, sondern als Ressource mit Geschichte und Zukunft. Das Haus wird so zum anschaulichen Beweis dafür, dass Klima- und Ressourcenschutz auch eine Frage der Planung, Pflege und Umnutzung ist. Die vier Formatlinien sorgen dabei dafür, dass das Projekt nicht in der Fachdebatte stecken bleibt. Im Quartier öffnet es sich der Nachbarschaft, im Experiment dem Nachwuchs, im Diskurs der Fachwelt und Zu Gast externen Initiativen. Dadurch entsteht ein Modell, das sich weit über Gelsenkirchen hinaus lesen lässt. Wer nach UmBauLabor NRW, UmBauLabor Baukultur NRW oder labor umbau sucht, sucht eigentlich nach einem Ort für ein neues Denken im Bestand. Das UmBauLabor liefert darauf keine abstrakte Theorie, sondern Erfahrungswissen: Wie fühlt sich ein umbaufähiges Gebäude an? Welche Materialien bleiben wertvoll? Wie kann Nachbarschaft in einem solch experimentellen Umfeld mitdenken? Und wie wird aus einem schwierigen Haus ein Ort mit Zukunft? Genau diese Fragen machen das Projekt zu einem starken Symbol für die Bauwende und zu einem Magneten für alle, die Umbaukultur nicht nur verstehen, sondern erleben wollen. ([baukultur.nrw](https://baukultur.nrw/artikel/drei-fragen-an-prof-achim-pfeiffer-zum-thema-umbauen/?utm_source=openai))

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