Ückendorf
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Ückendorf, Gelsenkirchen-Süd

Ückendorf, Gelsenkirchen-Süd, Germany

Ückendorf | Kreativquartier & Bochumer Straße

Ückendorf ist ein Stadtteil, der den Wandel des Ruhrgebiets auf engem Raum sichtbar macht. Wer heute durch den Süden Gelsenkirchens fährt, begegnet nicht nur Straßenzügen und Wohnquartieren, sondern einem dichten Geflecht aus Geschichte, Kultur, Mobilität, Kreativwirtschaft und Nachbarschaftsarbeit. Genau dieser Mix macht den Ort für Suchende interessant, die nach Ückendorf aktuell, nach dem Kreativquartier Ückendorf, nach Heilig-Kreuz-Kirche, Wissenschaftspark oder Halde Rheinelbe suchen. Offizielle Stadtseiten beschreiben den Bereich rund um Bochumer Straße, Halfmannshof, Rheinelbe und den Wissenschaftspark als Raum, in dem kultureller, ökonomischer und urbaner Wandel bewusst unterstützt wird. Gleichzeitig bleibt die industrielle Vergangenheit deutlich lesbar, etwa in Werkssiedlungen wie Flöz Dickebank oder in den Haldenlandschaften des Umfelds. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/kreativquartier-ueckendorf))

Für Besucherinnen und Besucher ist Ückendorf deshalb kein Ort mit nur einer Funktion, sondern ein Stadtteil mit vielen Zugängen. Man kann hier eine Kirche als Veranstaltungsort erleben, im Wissenschaftspark tagen, an der Bochumer Straße neue Stadtentwicklung beobachten, auf der Halde Rheinelbe spazieren gehen oder im Kreativquartier Ateliers, Ausstellungen und Gastronomie entdecken. Die Stadt Gelsenkirchen hebt dabei ausdrücklich hervor, dass sich der Stadtteil rund um die Bochumer Straße zu einem attraktiven Ausgehviertel mit Restaurants, Cafés und Bars entwickelt hat. Genau diese Vielschichtigkeit spiegelt auch die Suche nach Begriffen wie Ückendorf Gelsenkirchen, Ückendorf aktiv, Ückendorfer Straße, Ückendorfer Platz oder Ückendorf Café wider: Gemeint ist ein Quartier, das gleichermaßen Alltag, Identität und Zukunftsraum ist. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/kultur/kultur-_und_veranstaltungsorte/kreativquartier_ueckendorf___halfmannshof/kreativquartier_ueckendorf_-_orte.aspx?utm_source=openai))

Ückendorf aktuell: Kreativquartier, Bochumer Straße und Aufbruch

Das Herzstück des heutigen Stadtteils ist das Kreativ.Quartier Ückendorf. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt es als eines von 16 Kreativ.Quartieren in der Metropolregion Ruhr, das Raum und Möglichkeiten für vielfältige Projekte und Ideen bietet. Es ist bewusst als Standort für Kunst und Kultur entwickelt worden und unterstützt zugleich ein offenes, soziales Miteinander. Besonders wichtig ist dabei die räumliche Ausdehnung: Das Quartier reicht von der Künstlersiedlung Halfmannshof im Westen bis zur Ückendorfer Straße und vom Junkerweg bis zur Gesamtschule Ückendorf. In der Mitte liegt die Bochumer Straße als prägende Achse, an der sich viele Orte, Initiativen und temporäre Nutzungen ballen. Die Stadt verweist außerdem darauf, dass seit Programmbeginn 2012 zahlreiche Festivals, Residenzen, Ausstellungen und weitere Formate entstanden sind. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/kreativquartier-ueckendorf))

Die besondere Wirkung des Quartiers entsteht nicht nur durch einzelne Adressen, sondern durch seine Netzwerke. Die Galeriemeile Gelsenkirchen hat sich bis in die Künstlersiedlung Halfmannshof, zur Kunststation Rheinelbe und an die Ückendorfer Straße ausgedehnt. Als treibende Kräfte nennt die Stadt das Projekt bild.sprachen, die Kunststation Rheinelbe und das Domizil des Bundes Gelsenkirchener Künstler; auch die lokale Gastronomie spielt eine Rolle. Das Domizil an der Bergmannstraße 53 dient dem BGK als Ort für regelmäßige Ausstellungen, fachlichen Austausch und geselliges Treffen. Genau an dieser Schnittstelle aus Kunst, Nachbarschaft und Alltagskultur entstehen viele der Suchbegriffe, die mit Ückendorf verbunden werden: Kreativquartier Ückendorf, Galeriemeile Gelsenkirchen, Ückendorf aktiv oder auch Café- und Ausgehthemen rund um die Bochumer Straße. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/stadterneuerung_gelsenkirchen/bochumer_strasse/galeriemeile_gelsenkirchen.aspx))

Hinzu kommt die städtebauliche Dynamik. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt die Bochumer Straße als Schlagader des Quartiers, die seit April 2025 auf insgesamt 900 Metern zwischen Junkerweg und Virchowstraße umgebaut wird. Geplant sind neu geordnete Verkehrsflächen, barrierefreie Haltestellen, neu verlegte Schienen der Linie 302 sowie eine Aufwertung für Rad- und Fußverkehr. Diese Maßnahmen sind mehr als reine Infrastrukturarbeit: Sie prägen das Bild von Ückendorf aktuell und erklären, warum der Stadtteil in Suchanfragen häufig mit Entwicklung, Verkehr, Parken und Programm zusammen auftaucht. Wer Ückendorf heute erlebt, sieht deshalb nicht nur ein Quartier mit Vergangenheit, sondern ein laufendes Projekt urbaner Erneuerung. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Infrastruktur/Stadtplanung/Stadterneuerung_Gelsenkirchen/Bochumer_Strasse/Umbau_der_Bochumer_Strasse.aspx))

Heilig-Kreuz-Kirche in Ückendorf: Kulturkirche mit bis zu 700 Plätzen

Die Heilig-Kreuz-Kirche ist eines der markantesten Bauwerke im Stadtteil und für viele die wichtigste Adresse, wenn es um Veranstaltungen in Ückendorf geht. Nach Angaben der Stadt wurde sie 1929 nach den Plänen des Architekten Josef Franke im Stil des Backstein-Expressionismus errichtet. Mit ihrer besonderen architektonischen Sprache zählt sie zu den bedeutendsten Bauwerken Gelsenkirchens. Nach der Entweihung im Jahr 2007 wurde die ehemalige Kirche in einen multifunktionalen Veranstaltungsort umgewandelt, ohne dass die charakteristischen Elemente des Baus verloren gingen. Gerade diese Verbindung aus Denkmal und neuer Nutzung macht den Ort so einzigartig: historische Substanz bleibt sichtbar, aber der Raum funktioniert heute für moderne Formate. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/aktuelle_projekte/zukunft_von_kirchenstandorten.aspx))

Die Heilig-Kreuz-Kirche ist nicht nur ein schönes Objekt, sondern ein funktionaler Kulturraum. Die Stadt nennt sie einen Veranstaltungsort mit Raum für bis zu 700 Menschen. In der Praxis bedeutet das: Konzerte, Lesungen, Theater, Tagungen, Ausstellungen und besondere Quartiersformate können hier stattfinden. Auch Informationsveranstaltungen zum Umbau der Bochumer Straße wurden direkt in der Kirche abgehalten, was ihren Stellenwert als zentrale Bühne im Quartier unterstreicht. Wer nach Heilig-Kreuz-Kirche Ückendorf, Programm, Ticket- oder Veranstaltungsbezug sucht, findet hier also einen Ort, der sich bewusst zwischen sakraler Geschichte und urbaner Gegenwart bewegt. Die Atmosphäre des Gebäudes ist dabei ebenso Teil des Erlebnisses wie die Nutzbarkeit des Saals. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/kreativquartier-ueckendorf))

Im Zusammenspiel mit dem Kreativquartier wirkt die Kirche wie ein Ankerpunkt. Sie liegt mittendrin an der Bochumer Straße und verbindet die sichtbaren Wandelzonen des Stadtteils: das entstehende Ausgehviertel, die Kunstorte der Galeriemeile, die umliegenden Hinterhöfe und die Stationen Richtung Rheinelbe. Für Besucherinnen und Besucher ist sie damit nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern ein Orientierungspunkt im urbanen Gefüge von Ückendorf. Gerade bei Veranstaltungen entsteht hier eine besondere Qualität: Die historische Architektur sorgt für Charakter, während die moderne Nutzung Offenheit schafft. Deshalb ist die Heilig-Kreuz-Kirche heute eine der prägnantesten Antworten auf die Suchintention hinter Begriffen wie Veranstaltungen, Programm, Kulturkirche oder Bochumer Straße in Ückendorf. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/aktuelle_projekte/zukunft_von_kirchenstandorten.aspx))

Wissenschaftspark Gelsenkirchen: Anfahrt, Parken und Business-Standort

Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen ist eine der wichtigsten Adressen für Ückendorf und zugleich ein Symbol für den Strukturwandel der Stadt. Die Stadt beschreibt ihn als anerkannte Informationsdrehscheibe im Ruhrgebiet, auf dem ehemaligen Stahlwerksgelände angesiedelt. Heute treffen sich hier Fachleute aus den Bereichen Energie, Gesundheit, IT und Kreativwirtschaft. Außerdem ist der Standort mehrfach als eines der besten Business Center Europas ausgezeichnet worden. Damit erfüllt der Wissenschaftspark mehrere Funktionen zugleich: Er ist Arbeitsplatz, Veranstaltungsort, Netzwerkknoten und ein Ort für Kulturformate. Die Glasarkaden bilden den architektonisch prägenden Rahmen, und auch Fotoausstellungen oder andere kulturelle Programme finden hier regelmäßig ihren Platz. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/wirtschaft/services_und_ansprechpartner/wissenschaftspark_gelsenkirchen/index.aspx))

Für die praktische Suche sind besonders Anfahrt und Parken relevant. Laut Stadt liegt der Wissenschaftspark mitten im Ruhrgebiet und ist in wenigen Minuten zu Fuß oder per U-Bahn vom Hauptbahnhof Gelsenkirchen erreichbar; außerdem ist er über die Autobahnen A40, A42 und A2 gut angebunden. Der offizielle Parkplatz befindet sich am Cramerweg. Nord- und Südeingang sind täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, nach 17.00 Uhr soll der Haupteingang genutzt werden. Die offizielle Adresse lautet Munscheidstraße 14 in 45886 Gelsenkirchen. Genau diese konkreten Daten sind für Suchanfragen wie Parken Wissenschaftspark, Anfahrt Ückendorf oder Wissenschaftspark Gelsenkirchen besonders wichtig, weil sie Besucherinnen und Besuchern schnelle Orientierung geben. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/wirtschaft/services_und_ansprechpartner/wissenschaftspark_gelsenkirchen/index.aspx))

Auch inhaltlich passt der Wissenschaftspark hervorragend zum heutigen Profil Ückendorfs. Die Stadt hebt hervor, dass sich dort besonders die Kultur- und Kreativwirtschaft zu Hause fühlt; in den Firmenlisten finden sich Designbüros, Kunstateliers und weitere Akteure der Creative Industries. Der Park ist deshalb nicht nur ein Ort für klassische Wirtschaftsthemen, sondern auch für Kongresse, Messen, Seminare und Ausstellungen. Wer Ückendorf besucht, begegnet hier einem Teil des Stadtteils, in dem Zukunft sichtbar gemacht wird: Arbeitsplätze, Technologie, Kultur und öffentlich zugängliche Veranstaltungen greifen ineinander. Zusammen mit der nahen Bochumer Straße, dem Justizzentrum und der Heilig-Kreuz-Kirche bildet der Wissenschaftspark ein wichtiges Dreieck des neuen Quartiers. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/wirtschaft/services_und_ansprechpartner/wissenschaftspark_gelsenkirchen/index.aspx))

Halde Rheinelbe und Skulpturenwald: Natur, Kunst und Weitblick

Die Halde Rheinelbe ist einer der eindrucksvollsten Orte in Ückendorf, weil sie Natur, Industriegeschichte und Kunst auf ungewöhnliche Weise verbindet. Die Stadt beschreibt das Gelände der ehemaligen Zeche Rheinelbe als Ort, der von Natur und Kunst beherrscht wird. Maßgeblich geprägt wurde die Fläche von dem Recklinghäuser Umweltkünstler Herman Prigann. Er formte aus Abbruchmaterialien der örtlichen Schwerindustrie und Naturmaterialien ein Skulpturen-Ensemble, das in den seit Jahrzehnten gewachsenen Industriewald gesetzt wurde. Aus Baumstämmen, Schwellenhölzern, Kies, Schlacken, Beton- und Eisenteilen entstanden Tore, Steinkreise, Behältnisse und Türme. Damit wurde aus einer ehemaligen Industriefläche ein Landschaftsraum mit künstlerischer Handschrift. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Freizeit/Ausfluege_und_Sehenswuerdigkeiten/Parks_und_Halden/Halde_Rheinelbe.aspx))

Besonders prägnant ist der Aufstieg auf das 35 Meter hohe Haldentop. Auf halber Höhe endet der Wald, und die Industrielandschaft geht in einen grauen Kegel über. Auf der Spitze thront die Skulptur, die über spiralförmig ansteigenden Wegen und schließlich über Stufen zur Himmelstreppe erreichbar ist. Genau diese Himmelstreppe ist für viele Besucherinnen und Besucher der Grund, die Halde Rheinelbe zu suchen oder als Ausflugsziel einzuplanen. Die Stadt verweist außerdem auf die Route der Industriekultur, die den Ort in einen größeren regionalen Zusammenhang stellt. Wer hier oben steht, erlebt nicht nur einen Blick über das Ruhrgebiet, sondern auch einen sehr konkreten Übergang von ehemaliger Bergbaufläche zu einem heute offenen, kulturell lesbaren Landschaftsraum. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Freizeit/Ausfluege_und_Sehenswuerdigkeiten/Parks_und_Halden/Halde_Rheinelbe.aspx))

Das Spannende an Rheinelbe ist die Nähe zum Kreativquartier. Die Stadt ordnet die Halde ausdrücklich als Teil des erweiterten Quartiers ein. Damit wird deutlich, dass Ückendorf nicht an den Hausfassaden endet, sondern in die Landschaft hinaus weitergedacht wird. Wer also nach Halde Rheinelbe, Skulpturenwald, Himmelstreppe oder Natur und Kunst in Ückendorf sucht, findet hier einen Ort, der als Ausflugsziel, Identitätsraum und Inspirationsort zugleich funktioniert. In einem Stadtteil, der häufig mit Bochumer Straße und kreativer Stadterneuerung verbunden wird, liefert die Halde Rheinelbe den landschaftlichen Gegenpol: ruhig, offen, weit und dennoch voller Geschichte. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/kreativquartier-ueckendorf))

Flöz Dickebank und Industriegeschichte: Ückendorfs bergbauliche Wurzeln

Wer Ückendorf verstehen will, muss seine industrielle Vergangenheit kennen. Ein besonders wichtiges Zeugnis dafür ist die Flöz Dickebank Siedlung. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt sie als eine der ältesten Werkssiedlungen des Ruhrgebiets. Die ersten Gebäude wurden 1872 errichtet, und bis 1976 wurde die Siedlung durch Bauten verschiedener Epochen ergänzt. Das Erscheinungsbild ist geprägt von ein- bis zweigeschossiger Bebauung, dem Straßensystem und den großzügigen hofseitigen Gärten. Flöz Dickebank ist damit nicht nur ein historisches Wohngebiet, sondern ein lebendiges Dokument der Siedlungsgeschichte, die eng mit dem Bergbau verbunden ist. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/stadterneuerung_gelsenkirchen/bochumer_strasse/floez_dickebank_siedlung.aspx?utm_source=openai))

Besonders bemerkenswert ist, dass die Siedlung nicht einfach verschwunden ist. Die Stadt verweist ausdrücklich auf den erfolgreichen Protest der Bewohnerinnen und Bewohner gegen einen in den 1970er Jahren geplanten Abriss. Dadurch wurde Flöz Dickebank zu einem Beispiel dafür, wie bürgerschaftliches Engagement bauliche Geschichte erhalten kann. Für die Wahrnehmung von Ückendorf ist das wichtig, weil es die Gegenwart des Stadtteils mit einer starken Erinnerungskultur verbindet. Hier geht es nicht um museale Kulisse, sondern um ein tatsächlich bewohntes und weiterentwickeltes Umfeld, das den Ursprung des Ruhrgebiets im Alltag sichtbar hält. Wer nach Geschichte, Siedlung, Bergbau oder alten Werkssiedlungen in Ückendorf sucht, landet deshalb schnell bei Flöz Dickebank. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/stadterneuerung_gelsenkirchen/bochumer_strasse/floez_dickebank_siedlung.aspx?utm_source=openai))

Gleichzeitig zeigt die Stadtentwicklung rund um die Bochumer Straße, dass die historische Schicht nicht statisch bleibt. Auf der einen Seite stehen Denkmäler und Werkssiedlungen, auf der anderen Seite neue Planungen, um Brachflächen zu bebauen und das Quartier zwischen Innenstadt, Rheinelbepark und den zentralen Einrichtungen aufzuwerten. Im Bereich Cramerweg ist eine Fläche derzeit größtenteils als Parkplatz genutzt; Ziel ist es, dort Wohn- und Bürogebäude zu ermöglichen und die brachliegende Fläche neu zu ordnen. Diese Verbindung von Vergangenheit und Zukunft ist typisch für Ückendorf und macht den Stadtteil für SEO-Themen wie Industriegeschichte, Stadtentwicklung und Strukturwandel besonders relevant. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/aktuelle_projekte/wohnen_am_cramerweg.aspx?utm_source=openai))

Fahrradzone Ückendorf, Bauspielplatz und Alltag im Stadtteil

Ückendorf ist nicht nur ein Kultur- und Geschichtsort, sondern auch ein Stadtteil mit konkreten Alltagsangeboten. Ein zentrales Beispiel ist die Fahrradzone Ückendorf. Die Stadt Gelsenkirchen hat dort am 5. Juli 2023 Gelsenkirchens erste Fahrradzone eingerichtet. Ziel ist es, den Radverkehr zu stärken und Radfahrende besser zu schützen. In der Zone gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Auf der Bergmannstraße sind neben dem motorisierten Verkehr auch die Linienbusse 385 und NE10 freigegeben. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer sich in Ückendorf bewegt, erlebt einen Stadtteil, der Mobilität nicht nur verwaltet, sondern aktiv neu ordnet. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/verkehr/radverkehr/fahrradzone_ueckendorf.aspx))

Auch für Familien ist der Stadtteil gut aufgestellt. Der städtische Bauspielplatz Ückendorf an der Bochumer Straße 214 ist ein offener Ort für Schulkinder von 6 bis 14 Jahren mit Schwerpunkt auf kreativen und naturpädagogischen Angeboten. Die Einrichtung ist werktags von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet und bietet Raum zum Entdecken, Spielen und Kreativsein. Genau solche Angebote sorgen dafür, dass Ückendorf nicht bloß als Veranstaltungs- oder Wirtschaftsstandort wahrgenommen wird, sondern als sozial lebendiger Stadtraum. Wenn Suchende nach Ückendorf aktuell, nach Angeboten für Kinder oder nach nachbarschaftlichen Strukturen fragen, gehört der Bauspielplatz zu den relevanten Antworten. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/familie/kinder_und_jugendliche/jugendzentren/bauspielplatz_ueckendorf.aspx))

Der Alltag im Stadtteil ist außerdem durch lokale Initiativen geprägt. Die Stadt nennt die Stadtteiloffensive Ückendorf aktiv e.V. als Teil des bürgerschaftlichen Engagements im Quartier; der Verein sitzt an der Bochumer Straße 110. Diese Form der Quartiersarbeit ergänzt die kulturellen Projekte und die bauliche Entwicklung. So entsteht ein Ort, der nicht nur aus repräsentativen Leuchttürmen besteht, sondern aus vielen kleinen, stabilen Strukturen. Genau das macht Ückendorf für die Suche nach Begriffen wie Ückendorf aktiv, Café, Programmpunkte, Kinderangebote und Nachbarschaft interessant: Der Stadtteil lebt von Bewegung, Beteiligung und einer sehr konkreten Form von urbanem Alltag. ([ehrenamt.gelsenkirchen.de](https://ehrenamt.gelsenkirchen.de/de/Projekte/Aktiv_fuer_Gelsenkirchen_Quartiersfonds/Brosch%C3%BCre_Aktiv_f%C3%BCr_Gelsenkirchen_2021.pdf))

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Ückendorf | Kreativquartier & Bochumer Straße

Ückendorf ist ein Stadtteil, der den Wandel des Ruhrgebiets auf engem Raum sichtbar macht. Wer heute durch den Süden Gelsenkirchens fährt, begegnet nicht nur Straßenzügen und Wohnquartieren, sondern einem dichten Geflecht aus Geschichte, Kultur, Mobilität, Kreativwirtschaft und Nachbarschaftsarbeit. Genau dieser Mix macht den Ort für Suchende interessant, die nach Ückendorf aktuell, nach dem Kreativquartier Ückendorf, nach Heilig-Kreuz-Kirche, Wissenschaftspark oder Halde Rheinelbe suchen. Offizielle Stadtseiten beschreiben den Bereich rund um Bochumer Straße, Halfmannshof, Rheinelbe und den Wissenschaftspark als Raum, in dem kultureller, ökonomischer und urbaner Wandel bewusst unterstützt wird. Gleichzeitig bleibt die industrielle Vergangenheit deutlich lesbar, etwa in Werkssiedlungen wie Flöz Dickebank oder in den Haldenlandschaften des Umfelds. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/kreativquartier-ueckendorf))

Für Besucherinnen und Besucher ist Ückendorf deshalb kein Ort mit nur einer Funktion, sondern ein Stadtteil mit vielen Zugängen. Man kann hier eine Kirche als Veranstaltungsort erleben, im Wissenschaftspark tagen, an der Bochumer Straße neue Stadtentwicklung beobachten, auf der Halde Rheinelbe spazieren gehen oder im Kreativquartier Ateliers, Ausstellungen und Gastronomie entdecken. Die Stadt Gelsenkirchen hebt dabei ausdrücklich hervor, dass sich der Stadtteil rund um die Bochumer Straße zu einem attraktiven Ausgehviertel mit Restaurants, Cafés und Bars entwickelt hat. Genau diese Vielschichtigkeit spiegelt auch die Suche nach Begriffen wie Ückendorf Gelsenkirchen, Ückendorf aktiv, Ückendorfer Straße, Ückendorfer Platz oder Ückendorf Café wider: Gemeint ist ein Quartier, das gleichermaßen Alltag, Identität und Zukunftsraum ist. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/kultur/kultur-_und_veranstaltungsorte/kreativquartier_ueckendorf___halfmannshof/kreativquartier_ueckendorf_-_orte.aspx?utm_source=openai))

Ückendorf aktuell: Kreativquartier, Bochumer Straße und Aufbruch

Das Herzstück des heutigen Stadtteils ist das Kreativ.Quartier Ückendorf. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt es als eines von 16 Kreativ.Quartieren in der Metropolregion Ruhr, das Raum und Möglichkeiten für vielfältige Projekte und Ideen bietet. Es ist bewusst als Standort für Kunst und Kultur entwickelt worden und unterstützt zugleich ein offenes, soziales Miteinander. Besonders wichtig ist dabei die räumliche Ausdehnung: Das Quartier reicht von der Künstlersiedlung Halfmannshof im Westen bis zur Ückendorfer Straße und vom Junkerweg bis zur Gesamtschule Ückendorf. In der Mitte liegt die Bochumer Straße als prägende Achse, an der sich viele Orte, Initiativen und temporäre Nutzungen ballen. Die Stadt verweist außerdem darauf, dass seit Programmbeginn 2012 zahlreiche Festivals, Residenzen, Ausstellungen und weitere Formate entstanden sind. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/kreativquartier-ueckendorf))

Die besondere Wirkung des Quartiers entsteht nicht nur durch einzelne Adressen, sondern durch seine Netzwerke. Die Galeriemeile Gelsenkirchen hat sich bis in die Künstlersiedlung Halfmannshof, zur Kunststation Rheinelbe und an die Ückendorfer Straße ausgedehnt. Als treibende Kräfte nennt die Stadt das Projekt bild.sprachen, die Kunststation Rheinelbe und das Domizil des Bundes Gelsenkirchener Künstler; auch die lokale Gastronomie spielt eine Rolle. Das Domizil an der Bergmannstraße 53 dient dem BGK als Ort für regelmäßige Ausstellungen, fachlichen Austausch und geselliges Treffen. Genau an dieser Schnittstelle aus Kunst, Nachbarschaft und Alltagskultur entstehen viele der Suchbegriffe, die mit Ückendorf verbunden werden: Kreativquartier Ückendorf, Galeriemeile Gelsenkirchen, Ückendorf aktiv oder auch Café- und Ausgehthemen rund um die Bochumer Straße. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/stadterneuerung_gelsenkirchen/bochumer_strasse/galeriemeile_gelsenkirchen.aspx))

Hinzu kommt die städtebauliche Dynamik. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt die Bochumer Straße als Schlagader des Quartiers, die seit April 2025 auf insgesamt 900 Metern zwischen Junkerweg und Virchowstraße umgebaut wird. Geplant sind neu geordnete Verkehrsflächen, barrierefreie Haltestellen, neu verlegte Schienen der Linie 302 sowie eine Aufwertung für Rad- und Fußverkehr. Diese Maßnahmen sind mehr als reine Infrastrukturarbeit: Sie prägen das Bild von Ückendorf aktuell und erklären, warum der Stadtteil in Suchanfragen häufig mit Entwicklung, Verkehr, Parken und Programm zusammen auftaucht. Wer Ückendorf heute erlebt, sieht deshalb nicht nur ein Quartier mit Vergangenheit, sondern ein laufendes Projekt urbaner Erneuerung. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Infrastruktur/Stadtplanung/Stadterneuerung_Gelsenkirchen/Bochumer_Strasse/Umbau_der_Bochumer_Strasse.aspx))

Heilig-Kreuz-Kirche in Ückendorf: Kulturkirche mit bis zu 700 Plätzen

Die Heilig-Kreuz-Kirche ist eines der markantesten Bauwerke im Stadtteil und für viele die wichtigste Adresse, wenn es um Veranstaltungen in Ückendorf geht. Nach Angaben der Stadt wurde sie 1929 nach den Plänen des Architekten Josef Franke im Stil des Backstein-Expressionismus errichtet. Mit ihrer besonderen architektonischen Sprache zählt sie zu den bedeutendsten Bauwerken Gelsenkirchens. Nach der Entweihung im Jahr 2007 wurde die ehemalige Kirche in einen multifunktionalen Veranstaltungsort umgewandelt, ohne dass die charakteristischen Elemente des Baus verloren gingen. Gerade diese Verbindung aus Denkmal und neuer Nutzung macht den Ort so einzigartig: historische Substanz bleibt sichtbar, aber der Raum funktioniert heute für moderne Formate. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/aktuelle_projekte/zukunft_von_kirchenstandorten.aspx))

Die Heilig-Kreuz-Kirche ist nicht nur ein schönes Objekt, sondern ein funktionaler Kulturraum. Die Stadt nennt sie einen Veranstaltungsort mit Raum für bis zu 700 Menschen. In der Praxis bedeutet das: Konzerte, Lesungen, Theater, Tagungen, Ausstellungen und besondere Quartiersformate können hier stattfinden. Auch Informationsveranstaltungen zum Umbau der Bochumer Straße wurden direkt in der Kirche abgehalten, was ihren Stellenwert als zentrale Bühne im Quartier unterstreicht. Wer nach Heilig-Kreuz-Kirche Ückendorf, Programm, Ticket- oder Veranstaltungsbezug sucht, findet hier also einen Ort, der sich bewusst zwischen sakraler Geschichte und urbaner Gegenwart bewegt. Die Atmosphäre des Gebäudes ist dabei ebenso Teil des Erlebnisses wie die Nutzbarkeit des Saals. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/kreativquartier-ueckendorf))

Im Zusammenspiel mit dem Kreativquartier wirkt die Kirche wie ein Ankerpunkt. Sie liegt mittendrin an der Bochumer Straße und verbindet die sichtbaren Wandelzonen des Stadtteils: das entstehende Ausgehviertel, die Kunstorte der Galeriemeile, die umliegenden Hinterhöfe und die Stationen Richtung Rheinelbe. Für Besucherinnen und Besucher ist sie damit nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern ein Orientierungspunkt im urbanen Gefüge von Ückendorf. Gerade bei Veranstaltungen entsteht hier eine besondere Qualität: Die historische Architektur sorgt für Charakter, während die moderne Nutzung Offenheit schafft. Deshalb ist die Heilig-Kreuz-Kirche heute eine der prägnantesten Antworten auf die Suchintention hinter Begriffen wie Veranstaltungen, Programm, Kulturkirche oder Bochumer Straße in Ückendorf. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/aktuelle_projekte/zukunft_von_kirchenstandorten.aspx))

Wissenschaftspark Gelsenkirchen: Anfahrt, Parken und Business-Standort

Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen ist eine der wichtigsten Adressen für Ückendorf und zugleich ein Symbol für den Strukturwandel der Stadt. Die Stadt beschreibt ihn als anerkannte Informationsdrehscheibe im Ruhrgebiet, auf dem ehemaligen Stahlwerksgelände angesiedelt. Heute treffen sich hier Fachleute aus den Bereichen Energie, Gesundheit, IT und Kreativwirtschaft. Außerdem ist der Standort mehrfach als eines der besten Business Center Europas ausgezeichnet worden. Damit erfüllt der Wissenschaftspark mehrere Funktionen zugleich: Er ist Arbeitsplatz, Veranstaltungsort, Netzwerkknoten und ein Ort für Kulturformate. Die Glasarkaden bilden den architektonisch prägenden Rahmen, und auch Fotoausstellungen oder andere kulturelle Programme finden hier regelmäßig ihren Platz. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/wirtschaft/services_und_ansprechpartner/wissenschaftspark_gelsenkirchen/index.aspx))

Für die praktische Suche sind besonders Anfahrt und Parken relevant. Laut Stadt liegt der Wissenschaftspark mitten im Ruhrgebiet und ist in wenigen Minuten zu Fuß oder per U-Bahn vom Hauptbahnhof Gelsenkirchen erreichbar; außerdem ist er über die Autobahnen A40, A42 und A2 gut angebunden. Der offizielle Parkplatz befindet sich am Cramerweg. Nord- und Südeingang sind täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, nach 17.00 Uhr soll der Haupteingang genutzt werden. Die offizielle Adresse lautet Munscheidstraße 14 in 45886 Gelsenkirchen. Genau diese konkreten Daten sind für Suchanfragen wie Parken Wissenschaftspark, Anfahrt Ückendorf oder Wissenschaftspark Gelsenkirchen besonders wichtig, weil sie Besucherinnen und Besuchern schnelle Orientierung geben. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/wirtschaft/services_und_ansprechpartner/wissenschaftspark_gelsenkirchen/index.aspx))

Auch inhaltlich passt der Wissenschaftspark hervorragend zum heutigen Profil Ückendorfs. Die Stadt hebt hervor, dass sich dort besonders die Kultur- und Kreativwirtschaft zu Hause fühlt; in den Firmenlisten finden sich Designbüros, Kunstateliers und weitere Akteure der Creative Industries. Der Park ist deshalb nicht nur ein Ort für klassische Wirtschaftsthemen, sondern auch für Kongresse, Messen, Seminare und Ausstellungen. Wer Ückendorf besucht, begegnet hier einem Teil des Stadtteils, in dem Zukunft sichtbar gemacht wird: Arbeitsplätze, Technologie, Kultur und öffentlich zugängliche Veranstaltungen greifen ineinander. Zusammen mit der nahen Bochumer Straße, dem Justizzentrum und der Heilig-Kreuz-Kirche bildet der Wissenschaftspark ein wichtiges Dreieck des neuen Quartiers. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/wirtschaft/services_und_ansprechpartner/wissenschaftspark_gelsenkirchen/index.aspx))

Halde Rheinelbe und Skulpturenwald: Natur, Kunst und Weitblick

Die Halde Rheinelbe ist einer der eindrucksvollsten Orte in Ückendorf, weil sie Natur, Industriegeschichte und Kunst auf ungewöhnliche Weise verbindet. Die Stadt beschreibt das Gelände der ehemaligen Zeche Rheinelbe als Ort, der von Natur und Kunst beherrscht wird. Maßgeblich geprägt wurde die Fläche von dem Recklinghäuser Umweltkünstler Herman Prigann. Er formte aus Abbruchmaterialien der örtlichen Schwerindustrie und Naturmaterialien ein Skulpturen-Ensemble, das in den seit Jahrzehnten gewachsenen Industriewald gesetzt wurde. Aus Baumstämmen, Schwellenhölzern, Kies, Schlacken, Beton- und Eisenteilen entstanden Tore, Steinkreise, Behältnisse und Türme. Damit wurde aus einer ehemaligen Industriefläche ein Landschaftsraum mit künstlerischer Handschrift. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Freizeit/Ausfluege_und_Sehenswuerdigkeiten/Parks_und_Halden/Halde_Rheinelbe.aspx))

Besonders prägnant ist der Aufstieg auf das 35 Meter hohe Haldentop. Auf halber Höhe endet der Wald, und die Industrielandschaft geht in einen grauen Kegel über. Auf der Spitze thront die Skulptur, die über spiralförmig ansteigenden Wegen und schließlich über Stufen zur Himmelstreppe erreichbar ist. Genau diese Himmelstreppe ist für viele Besucherinnen und Besucher der Grund, die Halde Rheinelbe zu suchen oder als Ausflugsziel einzuplanen. Die Stadt verweist außerdem auf die Route der Industriekultur, die den Ort in einen größeren regionalen Zusammenhang stellt. Wer hier oben steht, erlebt nicht nur einen Blick über das Ruhrgebiet, sondern auch einen sehr konkreten Übergang von ehemaliger Bergbaufläche zu einem heute offenen, kulturell lesbaren Landschaftsraum. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Freizeit/Ausfluege_und_Sehenswuerdigkeiten/Parks_und_Halden/Halde_Rheinelbe.aspx))

Das Spannende an Rheinelbe ist die Nähe zum Kreativquartier. Die Stadt ordnet die Halde ausdrücklich als Teil des erweiterten Quartiers ein. Damit wird deutlich, dass Ückendorf nicht an den Hausfassaden endet, sondern in die Landschaft hinaus weitergedacht wird. Wer also nach Halde Rheinelbe, Skulpturenwald, Himmelstreppe oder Natur und Kunst in Ückendorf sucht, findet hier einen Ort, der als Ausflugsziel, Identitätsraum und Inspirationsort zugleich funktioniert. In einem Stadtteil, der häufig mit Bochumer Straße und kreativer Stadterneuerung verbunden wird, liefert die Halde Rheinelbe den landschaftlichen Gegenpol: ruhig, offen, weit und dennoch voller Geschichte. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/kreativquartier-ueckendorf))

Flöz Dickebank und Industriegeschichte: Ückendorfs bergbauliche Wurzeln

Wer Ückendorf verstehen will, muss seine industrielle Vergangenheit kennen. Ein besonders wichtiges Zeugnis dafür ist die Flöz Dickebank Siedlung. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt sie als eine der ältesten Werkssiedlungen des Ruhrgebiets. Die ersten Gebäude wurden 1872 errichtet, und bis 1976 wurde die Siedlung durch Bauten verschiedener Epochen ergänzt. Das Erscheinungsbild ist geprägt von ein- bis zweigeschossiger Bebauung, dem Straßensystem und den großzügigen hofseitigen Gärten. Flöz Dickebank ist damit nicht nur ein historisches Wohngebiet, sondern ein lebendiges Dokument der Siedlungsgeschichte, die eng mit dem Bergbau verbunden ist. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/stadterneuerung_gelsenkirchen/bochumer_strasse/floez_dickebank_siedlung.aspx?utm_source=openai))

Besonders bemerkenswert ist, dass die Siedlung nicht einfach verschwunden ist. Die Stadt verweist ausdrücklich auf den erfolgreichen Protest der Bewohnerinnen und Bewohner gegen einen in den 1970er Jahren geplanten Abriss. Dadurch wurde Flöz Dickebank zu einem Beispiel dafür, wie bürgerschaftliches Engagement bauliche Geschichte erhalten kann. Für die Wahrnehmung von Ückendorf ist das wichtig, weil es die Gegenwart des Stadtteils mit einer starken Erinnerungskultur verbindet. Hier geht es nicht um museale Kulisse, sondern um ein tatsächlich bewohntes und weiterentwickeltes Umfeld, das den Ursprung des Ruhrgebiets im Alltag sichtbar hält. Wer nach Geschichte, Siedlung, Bergbau oder alten Werkssiedlungen in Ückendorf sucht, landet deshalb schnell bei Flöz Dickebank. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/stadterneuerung_gelsenkirchen/bochumer_strasse/floez_dickebank_siedlung.aspx?utm_source=openai))

Gleichzeitig zeigt die Stadtentwicklung rund um die Bochumer Straße, dass die historische Schicht nicht statisch bleibt. Auf der einen Seite stehen Denkmäler und Werkssiedlungen, auf der anderen Seite neue Planungen, um Brachflächen zu bebauen und das Quartier zwischen Innenstadt, Rheinelbepark und den zentralen Einrichtungen aufzuwerten. Im Bereich Cramerweg ist eine Fläche derzeit größtenteils als Parkplatz genutzt; Ziel ist es, dort Wohn- und Bürogebäude zu ermöglichen und die brachliegende Fläche neu zu ordnen. Diese Verbindung von Vergangenheit und Zukunft ist typisch für Ückendorf und macht den Stadtteil für SEO-Themen wie Industriegeschichte, Stadtentwicklung und Strukturwandel besonders relevant. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/stadtplanung/aktuelle_projekte/wohnen_am_cramerweg.aspx?utm_source=openai))

Fahrradzone Ückendorf, Bauspielplatz und Alltag im Stadtteil

Ückendorf ist nicht nur ein Kultur- und Geschichtsort, sondern auch ein Stadtteil mit konkreten Alltagsangeboten. Ein zentrales Beispiel ist die Fahrradzone Ückendorf. Die Stadt Gelsenkirchen hat dort am 5. Juli 2023 Gelsenkirchens erste Fahrradzone eingerichtet. Ziel ist es, den Radverkehr zu stärken und Radfahrende besser zu schützen. In der Zone gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Auf der Bergmannstraße sind neben dem motorisierten Verkehr auch die Linienbusse 385 und NE10 freigegeben. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer sich in Ückendorf bewegt, erlebt einen Stadtteil, der Mobilität nicht nur verwaltet, sondern aktiv neu ordnet. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/infrastruktur/verkehr/radverkehr/fahrradzone_ueckendorf.aspx))

Auch für Familien ist der Stadtteil gut aufgestellt. Der städtische Bauspielplatz Ückendorf an der Bochumer Straße 214 ist ein offener Ort für Schulkinder von 6 bis 14 Jahren mit Schwerpunkt auf kreativen und naturpädagogischen Angeboten. Die Einrichtung ist werktags von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet und bietet Raum zum Entdecken, Spielen und Kreativsein. Genau solche Angebote sorgen dafür, dass Ückendorf nicht bloß als Veranstaltungs- oder Wirtschaftsstandort wahrgenommen wird, sondern als sozial lebendiger Stadtraum. Wenn Suchende nach Ückendorf aktuell, nach Angeboten für Kinder oder nach nachbarschaftlichen Strukturen fragen, gehört der Bauspielplatz zu den relevanten Antworten. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/familie/kinder_und_jugendliche/jugendzentren/bauspielplatz_ueckendorf.aspx))

Der Alltag im Stadtteil ist außerdem durch lokale Initiativen geprägt. Die Stadt nennt die Stadtteiloffensive Ückendorf aktiv e.V. als Teil des bürgerschaftlichen Engagements im Quartier; der Verein sitzt an der Bochumer Straße 110. Diese Form der Quartiersarbeit ergänzt die kulturellen Projekte und die bauliche Entwicklung. So entsteht ein Ort, der nicht nur aus repräsentativen Leuchttürmen besteht, sondern aus vielen kleinen, stabilen Strukturen. Genau das macht Ückendorf für die Suche nach Begriffen wie Ückendorf aktiv, Café, Programmpunkte, Kinderangebote und Nachbarschaft interessant: Der Stadtteil lebt von Bewegung, Beteiligung und einer sehr konkreten Form von urbanem Alltag. ([ehrenamt.gelsenkirchen.de](https://ehrenamt.gelsenkirchen.de/de/Projekte/Aktiv_fuer_Gelsenkirchen_Quartiersfonds/Brosch%C3%BCre_Aktiv_f%C3%BCr_Gelsenkirchen_2021.pdf))

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