
Gelsenkirchen
Am Bugapark 1, 45899 Gelsenkirchen, Deutschland
Nordsternturm GmbH | Öffnungszeiten & Höhe
Der Nordsternturm in Gelsenkirchen ist weit mehr als ein ehemaliger Förderturm: Er ist Wahrzeichen des Ruhrbergbaus, Aussichtspunkt, Museum und Teil des Nordsternparks. Die offizielle Website beschreibt ihn als einen der bedeutendsten Orte der Industriekultur und als Ort, an dem Besucher von der Terrasse weit über das Ruhrgebiet blicken können. Genau diese Mischung aus Panorama, Geschichte und konkreten Besucherinfos erklärt, warum Suchen nach Öffnungszeiten, Höhe, Fotos, Anfahrt und Parken so häufig sind. Wer hierherkommt, bekommt keinen austauschbaren Turm, sondern ein Ensemble aus Architektur, Ausstellung und Landschaftsraum, das den Wandel einer ehemaligen Zeche in ein lebendiges Ausflugsziel nachvollziehbar macht. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/))
Öffnungszeiten und Preise für den Besuch des Nordsternturms
Für einen Besuch am Nordsternturm sind die aktuellen Zeiten klar strukturiert und deshalb gut planbar. Die Besucherterrasse ist montags bis donnerstags sowie sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet, freitags und samstags von 11 bis 17 Uhr. Wer die Ausstellung „Wandel is immer“ sehen möchte, sollte sich vor allem die Wochenenden merken: Samstags ist sie von 11 bis 17 Uhr geöffnet, sonntags sowie an gesetzlichen Feiertagen in Nordrhein-Westfalen von 11 bis 18 Uhr. Die Kasse schließt eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeit, was besonders bei einem späteren Tagesausflug wichtig ist. Für den reinen Terrassenbesuch gilt ein eigener Preis, für den Kombizugang zur Ausstellung ein etwas höherer Eintritt. Damit lässt sich der Besuch je nach Interesse und Zeitbudget flexibel gestalten. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_oeffnungszeiten_und_preise.php))
Praktisch ist auch, dass der Zugang zur Besucherterrasse und zum Museum barrierefrei ist. Das macht den Nordsternturm nicht nur für spontane Einzelbesucher attraktiv, sondern auch für Familien, Gruppen und alle, die einen möglichst unkomplizierten Kultur- und Aussichtsausflug planen möchten. Wer nur kurz vorbeischauen will, kann die Terrasse mit Aussicht auf Park, Stadt und Revier nutzen. Wer mehr Zeit hat, nimmt die Ausstellung dazu und verbindet die Panoramaebene mit dem historischen Rundgang durch die Industriegeschichte des Standorts. Gerade bei wechselhaftem Wetter ist diese Kombination aus Aussicht und Innenbereich ein echter Vorteil, weil sich der Besuch nicht nur auf einen einzigen Programmpunkt reduziert. So wird der Nordsternturm zu einem Ziel, das sich ebenso für einen kurzen Zwischenstopp wie für einen längeren Kulturbesuch eignet. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_oeffnungszeiten_und_preise.php))
Höhe, Besucherterrasse und Herkules von Gelsenkirchen
Wenn nach der Höhe des Nordsternturms gesucht wird, geht es fast immer um zwei Werte: die bauliche Höhe des Ensembles und die Lage der Besucherterrasse. Heute zählt das Bauwerk 18 Etagen; die oberste Ebene liegt in rund 83 Metern Höhe und wurde zur Besucherterrasse ausgebaut. Mit dem Herkules von Gelsenkirchen auf der Spitze des Erschließungsturms erreicht das Gesamtensemble rund 103 Meter. Die Skulptur selbst ist 18 Meter hoch und wiegt rund 23 Tonnen. Damit wird der Turm nicht nur als Aussichtspunkt interessant, sondern auch als markanter Kunst- und Erinnerungsort, der von weitem sichtbar ist und den Standort Nordstern unverwechselbar prägt. Die offizielle Beschreibung macht deutlich, dass die Terrasse und der Herkules zusammen ein charakteristisches Bild erzeugen, das sich in das Stadt- und Landschaftspanorama einschreibt. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_was_sie_erwartet.php))
Die Aussicht ist einer der stärksten Gründe für die Beliebtheit des Nordsternturms. Die Homepage spricht von einem einzigartigen Blick in die Landschaft des Ruhrgebiets, und die Besucherterrasse eröffnet eine breite Perspektive über Park, Stadt und Region. Ergänzend ordnet die Nordsternturm-Website das Gebäude als einen von sieben sogenannten Hochpunkten der Metropole Ruhr ein. Das ist ein schöner Hinweis darauf, dass der Turm nicht nur ein lokales Denkmal, sondern ein regionales Aussichtserlebnis ist. Durch die Lage in Gelsenkirchen-Horst und die unmittelbare Nähe zum Nordsternpark trifft hier Aussicht auf grüne Umgebung, Industriekultur und Kunst. Genau daraus entsteht der besondere Reiz: Man steht nicht bloß auf einem Turm, sondern an einem Ort, an dem der Umbau vom Kohlestandort zum Kultur- und Landschaftsraum sichtbar wird. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/))
Fotos, Museum und die Ausstellung „Wandel is immer“
Wer nach Fotos vom Nordsternturm sucht, findet schnell heraus, dass der Ort sehr bildstark ist. Schon die offizielle Website arbeitet mit starken Bildmotiven: Panoramaterrasse, Fördertechnik, Herkules und Ausstellungsszenen prägen den visuellen Auftritt. Das ist kein Zufall, denn der Nordsternturm ist selbst ein ästhetisches Denkmal der Industriearchitektur und zugleich eine Bühne für Kunst und Erinnerung. Besonders sichtbar wird das in der Ausstellung „Wandel is immer“, die den Standort nicht nur erklärt, sondern mit Videoinstallationen, Filmwerken, Fotos, Soundinstallationen und weiteren künstlerischen Arbeiten inszeniert. Die Verbindung aus historischer Substanz und modernen Medien macht den Nordsternturm zu einem Ort, an dem Bilder nicht nur dokumentieren, sondern Geschichte erzählen. Für Besucher bedeutet das: Der Nordsternturm ist nicht nur ein Fotomotiv von außen, sondern auch ein Ausstellungsraum mit vielen visuellen Ebenen im Inneren. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/ausstellung.php))
Inhaltlich spannt die Ausstellung einen großen Bogen vom Bergbau bis zur Gegenwart. Sie thematisiert die Entwicklung des Standorts von der Zeche über die Industriebrache bis zum Landschafts- und Gewerbepark und setzt sich dabei auch mit Arbeitskämpfen, Grubenunglücken, Zuwanderung, Integration und Strukturwandel auseinander. Die offizielle Website beschreibt den Rundgang über sieben Etagen, während die Ausstellung selbst auf sechs Ebenen präsentiert wird. Diese Differenz ist kein Widerspruch, sondern zeigt eher, wie groß das Besuchserlebnis tatsächlich angelegt ist: Der Turm verbindet Architektur, Erinnerung und Medienkunst über mehrere Ebenen hinweg. Gerade deshalb taucht das Keyword Fotos so häufig auf, denn der Nordsternturm ist sowohl ein Ort für historische Bildwelten als auch für aktuelle, sehr fotogene Perspektiven auf die Region. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/))
Anfahrt, Adresse und Parken am Nordsternturm
Die Anfahrt zum Nordsternturm ist unkompliziert, wenn man die offizielle Adresse nutzt. Der Nordsternturm GmbH ist unter Nordsternplatz 1, 45899 Gelsenkirchen zu finden. Für die Navigation ist das besonders praktisch, weil der Name des Standorts mit dem umliegenden Nordsternpark und dem historischen Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern zusammenhängt. Wer mit dem Auto kommt, sollte den Besuch idealerweise mit dem Parkhaus Nordsternpark planen, das direkt gegenüber des Turms liegt. Dadurch muss man keine langen Wege durch das Areal zurücklegen und steht sehr nah am eigentlichen Ziel. Das ist für Familien, Gruppen oder Gäste mit wenig Zeit ein echter Vorteil, weil die Ankunft am Standort sehr direkt und ohne Umwege funktioniert. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_anfahrt.php))
Das Parkhaus bietet 510 freie Plätze, ist montags bis sonntags rund um die Uhr geöffnet und eignet sich als Kurzparker-Lösung für den Besuch des Nordsternturms und des Nordsternparks. Der Tarif liegt bei 2,00 Euro je angefangene Stunde bis maximal 15,00 Euro, und es stehen auch Behindertenparkplätze zur Verfügung. Die Lage ist eindeutig beschrieben: Fritz-Schupp-Straße 4, 45899 Gelsenkirchen, direkt am Nordsternpark und gegenüber vom Nordsternturm. Das ist für die Besucherplanung sehr hilfreich, weil damit nicht nur eine Adresse, sondern auch ein konkreter, offizieller Parkplatzname vorhanden ist. Wer also nach Parken sucht, bekommt am Nordsternturm eine klare, fußläufig nahe und öffentlich dokumentierte Lösung. ([verkehrsgesellschaft-gelsenkirchen.de](https://verkehrsgesellschaft-gelsenkirchen.de/parkhaus-nordsternpark))
Geschichte, Architektur und Industriekultur am Standort Nordstern
Die historische Tiefe des Nordsternturms beginnt weit vor dem heutigen Ausflugsort. Auf der offiziellen Seite zur Industriekultur wird beschrieben, dass Fritz Schupp und Martin Kremmer bereits 1926 erste Betriebsgebäude für die Zeche Nordstern entwarfen. Der heutige Förderturm über Schacht 2 entstand Anfang der 1950er Jahre, genauer 1951/52, und bildet bis heute das architektonische Herz des Ensembles. Die Bauweise mit Stahlskelett, Ziegel- und Glasausfachung sowie der erhaltenen Turmförderanlage macht den Turm zu einem seltenen Repräsentanten der Bergbauarchitektur der Nachkriegszeit. Besonders bemerkenswert ist, dass nur drei von Schupps Fördertürmen aus dieser Zeit erhalten sind und der Nordsternturm der einzige ist, der für Besucher geöffnet werden kann. Diese Einordnung erklärt, warum der Ort nicht nur regional bekannt, sondern auch für die Industriekultur im Ruhrgebiet so bedeutend ist. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/industriekultur_schupp_und_kremmer.php))
Auch die spätere Entwicklung des Areals ist eng mit dem Standort verbunden. Nach der Stilllegung der Zeche im Jahr 1993 wurde das Gelände grundsaniert und mit Hilfe der Bundesgartenschau 1997 in einen Landschaftspark verwandelt. Der heutige Nordsternpark verbindet die Stadtteile Horst und Heßler und hält viele Spuren der industriellen Vergangenheit sichtbar. Dazu gehören unter anderem erhaltene Bau-Elemente der Zeche, das Pumpwerk, die Graffitiwand, der Kletterbereich und natürlich der Nordsternturm selbst. In den Jahren 2009/2010 wurde der Turm um vier gläserne Etagen aufgestockt; später kam die monumentale Herkules-Figur als weithin sichtbares Zeichen hinzu. So wird aus einem ehemaligen Förderturm ein Hochpunkt des Strukturwandels, an dem Architektur, Kunst und Landschaft gemeinsam wirken. Wer den Nordsternturm besucht, erlebt also nicht nur ein Gebäude, sondern die Geschichte eines ganzen Geländes im Wandel. ([vivawest.de](https://www.vivawest.de/nordsternturm))
Führungen, Veranstaltungen und barrierefreier Besuch
Der Nordsternturm ist nicht nur für den freien Besuch interessant, sondern auch für organisierte Führungen und Veranstaltungen. Die offizielle Seite bietet Gruppenführungen wie „An der grünen Kreuzung“, bei der der Nordsternpark mit dem Nordsternturm verbunden wird, sowie „Förderturm statt Doppelbock“, bei der das Nordstern-Museum und die Panoramaterrasse im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus können weitere Themen individuell vereinbart werden, etwa Nordstern als Kunstort, Industrie- und Siedlungsarchitektur oder die Beziehung zwischen Tradition und Moderne. Auch musikalisch spielt der Turm eine Rolle, denn regelmäßig finden dort FineArtJazz-Konzerte statt. Für Besucher, die mehr als einen kurzen Aussichtsstopp suchen, ist das ein starkes Signal: Der Nordsternturm ist ein lebendiger Kulturort, der sich gut für thematische Gruppen, Vereinsausflüge, Schulkonzepte oder besondere Anlässe eignet. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_fuehrungen.php?utm_source=openai))
Besonders positiv ist zudem die klare Besucherservice-Information. Der Zugang zur Besucherterrasse und zum Museum ist barrierefrei, und die offiziellen Seiten nennen eine praktische Obergrenze von maximal 100 Personen in und auf dem Turm. Größeren Gruppen wird deshalb eine Anmeldung empfohlen. Diese Regel hilft bei der Planung, weil sie den Besuch sicherer und geordneter macht und gleichzeitig zeigt, dass der Turm trotz seiner historischen Struktur gut für Publikum geöffnet ist. Zusammen mit den klaren Öffnungszeiten, dem Parkhaus direkt gegenüber und den verschiedenen Führungsformaten ergibt sich ein sehr servicefreundliches Gesamtbild. Der Nordsternturm ist damit ein Ziel, das Geschichte, Aussichten und Organisation in bemerkenswerter Weise zusammenführt. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_oeffnungszeiten_und_preise.php))
Quellen:
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Nordsternturm GmbH | Öffnungszeiten & Höhe
Der Nordsternturm in Gelsenkirchen ist weit mehr als ein ehemaliger Förderturm: Er ist Wahrzeichen des Ruhrbergbaus, Aussichtspunkt, Museum und Teil des Nordsternparks. Die offizielle Website beschreibt ihn als einen der bedeutendsten Orte der Industriekultur und als Ort, an dem Besucher von der Terrasse weit über das Ruhrgebiet blicken können. Genau diese Mischung aus Panorama, Geschichte und konkreten Besucherinfos erklärt, warum Suchen nach Öffnungszeiten, Höhe, Fotos, Anfahrt und Parken so häufig sind. Wer hierherkommt, bekommt keinen austauschbaren Turm, sondern ein Ensemble aus Architektur, Ausstellung und Landschaftsraum, das den Wandel einer ehemaligen Zeche in ein lebendiges Ausflugsziel nachvollziehbar macht. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/))
Öffnungszeiten und Preise für den Besuch des Nordsternturms
Für einen Besuch am Nordsternturm sind die aktuellen Zeiten klar strukturiert und deshalb gut planbar. Die Besucherterrasse ist montags bis donnerstags sowie sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet, freitags und samstags von 11 bis 17 Uhr. Wer die Ausstellung „Wandel is immer“ sehen möchte, sollte sich vor allem die Wochenenden merken: Samstags ist sie von 11 bis 17 Uhr geöffnet, sonntags sowie an gesetzlichen Feiertagen in Nordrhein-Westfalen von 11 bis 18 Uhr. Die Kasse schließt eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeit, was besonders bei einem späteren Tagesausflug wichtig ist. Für den reinen Terrassenbesuch gilt ein eigener Preis, für den Kombizugang zur Ausstellung ein etwas höherer Eintritt. Damit lässt sich der Besuch je nach Interesse und Zeitbudget flexibel gestalten. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_oeffnungszeiten_und_preise.php))
Praktisch ist auch, dass der Zugang zur Besucherterrasse und zum Museum barrierefrei ist. Das macht den Nordsternturm nicht nur für spontane Einzelbesucher attraktiv, sondern auch für Familien, Gruppen und alle, die einen möglichst unkomplizierten Kultur- und Aussichtsausflug planen möchten. Wer nur kurz vorbeischauen will, kann die Terrasse mit Aussicht auf Park, Stadt und Revier nutzen. Wer mehr Zeit hat, nimmt die Ausstellung dazu und verbindet die Panoramaebene mit dem historischen Rundgang durch die Industriegeschichte des Standorts. Gerade bei wechselhaftem Wetter ist diese Kombination aus Aussicht und Innenbereich ein echter Vorteil, weil sich der Besuch nicht nur auf einen einzigen Programmpunkt reduziert. So wird der Nordsternturm zu einem Ziel, das sich ebenso für einen kurzen Zwischenstopp wie für einen längeren Kulturbesuch eignet. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_oeffnungszeiten_und_preise.php))
Höhe, Besucherterrasse und Herkules von Gelsenkirchen
Wenn nach der Höhe des Nordsternturms gesucht wird, geht es fast immer um zwei Werte: die bauliche Höhe des Ensembles und die Lage der Besucherterrasse. Heute zählt das Bauwerk 18 Etagen; die oberste Ebene liegt in rund 83 Metern Höhe und wurde zur Besucherterrasse ausgebaut. Mit dem Herkules von Gelsenkirchen auf der Spitze des Erschließungsturms erreicht das Gesamtensemble rund 103 Meter. Die Skulptur selbst ist 18 Meter hoch und wiegt rund 23 Tonnen. Damit wird der Turm nicht nur als Aussichtspunkt interessant, sondern auch als markanter Kunst- und Erinnerungsort, der von weitem sichtbar ist und den Standort Nordstern unverwechselbar prägt. Die offizielle Beschreibung macht deutlich, dass die Terrasse und der Herkules zusammen ein charakteristisches Bild erzeugen, das sich in das Stadt- und Landschaftspanorama einschreibt. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_was_sie_erwartet.php))
Die Aussicht ist einer der stärksten Gründe für die Beliebtheit des Nordsternturms. Die Homepage spricht von einem einzigartigen Blick in die Landschaft des Ruhrgebiets, und die Besucherterrasse eröffnet eine breite Perspektive über Park, Stadt und Region. Ergänzend ordnet die Nordsternturm-Website das Gebäude als einen von sieben sogenannten Hochpunkten der Metropole Ruhr ein. Das ist ein schöner Hinweis darauf, dass der Turm nicht nur ein lokales Denkmal, sondern ein regionales Aussichtserlebnis ist. Durch die Lage in Gelsenkirchen-Horst und die unmittelbare Nähe zum Nordsternpark trifft hier Aussicht auf grüne Umgebung, Industriekultur und Kunst. Genau daraus entsteht der besondere Reiz: Man steht nicht bloß auf einem Turm, sondern an einem Ort, an dem der Umbau vom Kohlestandort zum Kultur- und Landschaftsraum sichtbar wird. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/))
Fotos, Museum und die Ausstellung „Wandel is immer“
Wer nach Fotos vom Nordsternturm sucht, findet schnell heraus, dass der Ort sehr bildstark ist. Schon die offizielle Website arbeitet mit starken Bildmotiven: Panoramaterrasse, Fördertechnik, Herkules und Ausstellungsszenen prägen den visuellen Auftritt. Das ist kein Zufall, denn der Nordsternturm ist selbst ein ästhetisches Denkmal der Industriearchitektur und zugleich eine Bühne für Kunst und Erinnerung. Besonders sichtbar wird das in der Ausstellung „Wandel is immer“, die den Standort nicht nur erklärt, sondern mit Videoinstallationen, Filmwerken, Fotos, Soundinstallationen und weiteren künstlerischen Arbeiten inszeniert. Die Verbindung aus historischer Substanz und modernen Medien macht den Nordsternturm zu einem Ort, an dem Bilder nicht nur dokumentieren, sondern Geschichte erzählen. Für Besucher bedeutet das: Der Nordsternturm ist nicht nur ein Fotomotiv von außen, sondern auch ein Ausstellungsraum mit vielen visuellen Ebenen im Inneren. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/ausstellung.php))
Inhaltlich spannt die Ausstellung einen großen Bogen vom Bergbau bis zur Gegenwart. Sie thematisiert die Entwicklung des Standorts von der Zeche über die Industriebrache bis zum Landschafts- und Gewerbepark und setzt sich dabei auch mit Arbeitskämpfen, Grubenunglücken, Zuwanderung, Integration und Strukturwandel auseinander. Die offizielle Website beschreibt den Rundgang über sieben Etagen, während die Ausstellung selbst auf sechs Ebenen präsentiert wird. Diese Differenz ist kein Widerspruch, sondern zeigt eher, wie groß das Besuchserlebnis tatsächlich angelegt ist: Der Turm verbindet Architektur, Erinnerung und Medienkunst über mehrere Ebenen hinweg. Gerade deshalb taucht das Keyword Fotos so häufig auf, denn der Nordsternturm ist sowohl ein Ort für historische Bildwelten als auch für aktuelle, sehr fotogene Perspektiven auf die Region. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/))
Anfahrt, Adresse und Parken am Nordsternturm
Die Anfahrt zum Nordsternturm ist unkompliziert, wenn man die offizielle Adresse nutzt. Der Nordsternturm GmbH ist unter Nordsternplatz 1, 45899 Gelsenkirchen zu finden. Für die Navigation ist das besonders praktisch, weil der Name des Standorts mit dem umliegenden Nordsternpark und dem historischen Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern zusammenhängt. Wer mit dem Auto kommt, sollte den Besuch idealerweise mit dem Parkhaus Nordsternpark planen, das direkt gegenüber des Turms liegt. Dadurch muss man keine langen Wege durch das Areal zurücklegen und steht sehr nah am eigentlichen Ziel. Das ist für Familien, Gruppen oder Gäste mit wenig Zeit ein echter Vorteil, weil die Ankunft am Standort sehr direkt und ohne Umwege funktioniert. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_anfahrt.php))
Das Parkhaus bietet 510 freie Plätze, ist montags bis sonntags rund um die Uhr geöffnet und eignet sich als Kurzparker-Lösung für den Besuch des Nordsternturms und des Nordsternparks. Der Tarif liegt bei 2,00 Euro je angefangene Stunde bis maximal 15,00 Euro, und es stehen auch Behindertenparkplätze zur Verfügung. Die Lage ist eindeutig beschrieben: Fritz-Schupp-Straße 4, 45899 Gelsenkirchen, direkt am Nordsternpark und gegenüber vom Nordsternturm. Das ist für die Besucherplanung sehr hilfreich, weil damit nicht nur eine Adresse, sondern auch ein konkreter, offizieller Parkplatzname vorhanden ist. Wer also nach Parken sucht, bekommt am Nordsternturm eine klare, fußläufig nahe und öffentlich dokumentierte Lösung. ([verkehrsgesellschaft-gelsenkirchen.de](https://verkehrsgesellschaft-gelsenkirchen.de/parkhaus-nordsternpark))
Geschichte, Architektur und Industriekultur am Standort Nordstern
Die historische Tiefe des Nordsternturms beginnt weit vor dem heutigen Ausflugsort. Auf der offiziellen Seite zur Industriekultur wird beschrieben, dass Fritz Schupp und Martin Kremmer bereits 1926 erste Betriebsgebäude für die Zeche Nordstern entwarfen. Der heutige Förderturm über Schacht 2 entstand Anfang der 1950er Jahre, genauer 1951/52, und bildet bis heute das architektonische Herz des Ensembles. Die Bauweise mit Stahlskelett, Ziegel- und Glasausfachung sowie der erhaltenen Turmförderanlage macht den Turm zu einem seltenen Repräsentanten der Bergbauarchitektur der Nachkriegszeit. Besonders bemerkenswert ist, dass nur drei von Schupps Fördertürmen aus dieser Zeit erhalten sind und der Nordsternturm der einzige ist, der für Besucher geöffnet werden kann. Diese Einordnung erklärt, warum der Ort nicht nur regional bekannt, sondern auch für die Industriekultur im Ruhrgebiet so bedeutend ist. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/industriekultur_schupp_und_kremmer.php))
Auch die spätere Entwicklung des Areals ist eng mit dem Standort verbunden. Nach der Stilllegung der Zeche im Jahr 1993 wurde das Gelände grundsaniert und mit Hilfe der Bundesgartenschau 1997 in einen Landschaftspark verwandelt. Der heutige Nordsternpark verbindet die Stadtteile Horst und Heßler und hält viele Spuren der industriellen Vergangenheit sichtbar. Dazu gehören unter anderem erhaltene Bau-Elemente der Zeche, das Pumpwerk, die Graffitiwand, der Kletterbereich und natürlich der Nordsternturm selbst. In den Jahren 2009/2010 wurde der Turm um vier gläserne Etagen aufgestockt; später kam die monumentale Herkules-Figur als weithin sichtbares Zeichen hinzu. So wird aus einem ehemaligen Förderturm ein Hochpunkt des Strukturwandels, an dem Architektur, Kunst und Landschaft gemeinsam wirken. Wer den Nordsternturm besucht, erlebt also nicht nur ein Gebäude, sondern die Geschichte eines ganzen Geländes im Wandel. ([vivawest.de](https://www.vivawest.de/nordsternturm))
Führungen, Veranstaltungen und barrierefreier Besuch
Der Nordsternturm ist nicht nur für den freien Besuch interessant, sondern auch für organisierte Führungen und Veranstaltungen. Die offizielle Seite bietet Gruppenführungen wie „An der grünen Kreuzung“, bei der der Nordsternpark mit dem Nordsternturm verbunden wird, sowie „Förderturm statt Doppelbock“, bei der das Nordstern-Museum und die Panoramaterrasse im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus können weitere Themen individuell vereinbart werden, etwa Nordstern als Kunstort, Industrie- und Siedlungsarchitektur oder die Beziehung zwischen Tradition und Moderne. Auch musikalisch spielt der Turm eine Rolle, denn regelmäßig finden dort FineArtJazz-Konzerte statt. Für Besucher, die mehr als einen kurzen Aussichtsstopp suchen, ist das ein starkes Signal: Der Nordsternturm ist ein lebendiger Kulturort, der sich gut für thematische Gruppen, Vereinsausflüge, Schulkonzepte oder besondere Anlässe eignet. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_fuehrungen.php?utm_source=openai))
Besonders positiv ist zudem die klare Besucherservice-Information. Der Zugang zur Besucherterrasse und zum Museum ist barrierefrei, und die offiziellen Seiten nennen eine praktische Obergrenze von maximal 100 Personen in und auf dem Turm. Größeren Gruppen wird deshalb eine Anmeldung empfohlen. Diese Regel hilft bei der Planung, weil sie den Besuch sicherer und geordneter macht und gleichzeitig zeigt, dass der Turm trotz seiner historischen Struktur gut für Publikum geöffnet ist. Zusammen mit den klaren Öffnungszeiten, dem Parkhaus direkt gegenüber und den verschiedenen Führungsformaten ergibt sich ein sehr servicefreundliches Gesamtbild. Der Nordsternturm ist damit ein Ziel, das Geschichte, Aussichten und Organisation in bemerkenswerter Weise zusammenführt. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_oeffnungszeiten_und_preise.php))
Quellen:
Nordsternturm GmbH | Öffnungszeiten & Höhe
Der Nordsternturm in Gelsenkirchen ist weit mehr als ein ehemaliger Förderturm: Er ist Wahrzeichen des Ruhrbergbaus, Aussichtspunkt, Museum und Teil des Nordsternparks. Die offizielle Website beschreibt ihn als einen der bedeutendsten Orte der Industriekultur und als Ort, an dem Besucher von der Terrasse weit über das Ruhrgebiet blicken können. Genau diese Mischung aus Panorama, Geschichte und konkreten Besucherinfos erklärt, warum Suchen nach Öffnungszeiten, Höhe, Fotos, Anfahrt und Parken so häufig sind. Wer hierherkommt, bekommt keinen austauschbaren Turm, sondern ein Ensemble aus Architektur, Ausstellung und Landschaftsraum, das den Wandel einer ehemaligen Zeche in ein lebendiges Ausflugsziel nachvollziehbar macht. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/))
Öffnungszeiten und Preise für den Besuch des Nordsternturms
Für einen Besuch am Nordsternturm sind die aktuellen Zeiten klar strukturiert und deshalb gut planbar. Die Besucherterrasse ist montags bis donnerstags sowie sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet, freitags und samstags von 11 bis 17 Uhr. Wer die Ausstellung „Wandel is immer“ sehen möchte, sollte sich vor allem die Wochenenden merken: Samstags ist sie von 11 bis 17 Uhr geöffnet, sonntags sowie an gesetzlichen Feiertagen in Nordrhein-Westfalen von 11 bis 18 Uhr. Die Kasse schließt eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeit, was besonders bei einem späteren Tagesausflug wichtig ist. Für den reinen Terrassenbesuch gilt ein eigener Preis, für den Kombizugang zur Ausstellung ein etwas höherer Eintritt. Damit lässt sich der Besuch je nach Interesse und Zeitbudget flexibel gestalten. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_oeffnungszeiten_und_preise.php))
Praktisch ist auch, dass der Zugang zur Besucherterrasse und zum Museum barrierefrei ist. Das macht den Nordsternturm nicht nur für spontane Einzelbesucher attraktiv, sondern auch für Familien, Gruppen und alle, die einen möglichst unkomplizierten Kultur- und Aussichtsausflug planen möchten. Wer nur kurz vorbeischauen will, kann die Terrasse mit Aussicht auf Park, Stadt und Revier nutzen. Wer mehr Zeit hat, nimmt die Ausstellung dazu und verbindet die Panoramaebene mit dem historischen Rundgang durch die Industriegeschichte des Standorts. Gerade bei wechselhaftem Wetter ist diese Kombination aus Aussicht und Innenbereich ein echter Vorteil, weil sich der Besuch nicht nur auf einen einzigen Programmpunkt reduziert. So wird der Nordsternturm zu einem Ziel, das sich ebenso für einen kurzen Zwischenstopp wie für einen längeren Kulturbesuch eignet. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_oeffnungszeiten_und_preise.php))
Höhe, Besucherterrasse und Herkules von Gelsenkirchen
Wenn nach der Höhe des Nordsternturms gesucht wird, geht es fast immer um zwei Werte: die bauliche Höhe des Ensembles und die Lage der Besucherterrasse. Heute zählt das Bauwerk 18 Etagen; die oberste Ebene liegt in rund 83 Metern Höhe und wurde zur Besucherterrasse ausgebaut. Mit dem Herkules von Gelsenkirchen auf der Spitze des Erschließungsturms erreicht das Gesamtensemble rund 103 Meter. Die Skulptur selbst ist 18 Meter hoch und wiegt rund 23 Tonnen. Damit wird der Turm nicht nur als Aussichtspunkt interessant, sondern auch als markanter Kunst- und Erinnerungsort, der von weitem sichtbar ist und den Standort Nordstern unverwechselbar prägt. Die offizielle Beschreibung macht deutlich, dass die Terrasse und der Herkules zusammen ein charakteristisches Bild erzeugen, das sich in das Stadt- und Landschaftspanorama einschreibt. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_was_sie_erwartet.php))
Die Aussicht ist einer der stärksten Gründe für die Beliebtheit des Nordsternturms. Die Homepage spricht von einem einzigartigen Blick in die Landschaft des Ruhrgebiets, und die Besucherterrasse eröffnet eine breite Perspektive über Park, Stadt und Region. Ergänzend ordnet die Nordsternturm-Website das Gebäude als einen von sieben sogenannten Hochpunkten der Metropole Ruhr ein. Das ist ein schöner Hinweis darauf, dass der Turm nicht nur ein lokales Denkmal, sondern ein regionales Aussichtserlebnis ist. Durch die Lage in Gelsenkirchen-Horst und die unmittelbare Nähe zum Nordsternpark trifft hier Aussicht auf grüne Umgebung, Industriekultur und Kunst. Genau daraus entsteht der besondere Reiz: Man steht nicht bloß auf einem Turm, sondern an einem Ort, an dem der Umbau vom Kohlestandort zum Kultur- und Landschaftsraum sichtbar wird. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/))
Fotos, Museum und die Ausstellung „Wandel is immer“
Wer nach Fotos vom Nordsternturm sucht, findet schnell heraus, dass der Ort sehr bildstark ist. Schon die offizielle Website arbeitet mit starken Bildmotiven: Panoramaterrasse, Fördertechnik, Herkules und Ausstellungsszenen prägen den visuellen Auftritt. Das ist kein Zufall, denn der Nordsternturm ist selbst ein ästhetisches Denkmal der Industriearchitektur und zugleich eine Bühne für Kunst und Erinnerung. Besonders sichtbar wird das in der Ausstellung „Wandel is immer“, die den Standort nicht nur erklärt, sondern mit Videoinstallationen, Filmwerken, Fotos, Soundinstallationen und weiteren künstlerischen Arbeiten inszeniert. Die Verbindung aus historischer Substanz und modernen Medien macht den Nordsternturm zu einem Ort, an dem Bilder nicht nur dokumentieren, sondern Geschichte erzählen. Für Besucher bedeutet das: Der Nordsternturm ist nicht nur ein Fotomotiv von außen, sondern auch ein Ausstellungsraum mit vielen visuellen Ebenen im Inneren. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/ausstellung.php))
Inhaltlich spannt die Ausstellung einen großen Bogen vom Bergbau bis zur Gegenwart. Sie thematisiert die Entwicklung des Standorts von der Zeche über die Industriebrache bis zum Landschafts- und Gewerbepark und setzt sich dabei auch mit Arbeitskämpfen, Grubenunglücken, Zuwanderung, Integration und Strukturwandel auseinander. Die offizielle Website beschreibt den Rundgang über sieben Etagen, während die Ausstellung selbst auf sechs Ebenen präsentiert wird. Diese Differenz ist kein Widerspruch, sondern zeigt eher, wie groß das Besuchserlebnis tatsächlich angelegt ist: Der Turm verbindet Architektur, Erinnerung und Medienkunst über mehrere Ebenen hinweg. Gerade deshalb taucht das Keyword Fotos so häufig auf, denn der Nordsternturm ist sowohl ein Ort für historische Bildwelten als auch für aktuelle, sehr fotogene Perspektiven auf die Region. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/))
Anfahrt, Adresse und Parken am Nordsternturm
Die Anfahrt zum Nordsternturm ist unkompliziert, wenn man die offizielle Adresse nutzt. Der Nordsternturm GmbH ist unter Nordsternplatz 1, 45899 Gelsenkirchen zu finden. Für die Navigation ist das besonders praktisch, weil der Name des Standorts mit dem umliegenden Nordsternpark und dem historischen Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern zusammenhängt. Wer mit dem Auto kommt, sollte den Besuch idealerweise mit dem Parkhaus Nordsternpark planen, das direkt gegenüber des Turms liegt. Dadurch muss man keine langen Wege durch das Areal zurücklegen und steht sehr nah am eigentlichen Ziel. Das ist für Familien, Gruppen oder Gäste mit wenig Zeit ein echter Vorteil, weil die Ankunft am Standort sehr direkt und ohne Umwege funktioniert. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_anfahrt.php))
Das Parkhaus bietet 510 freie Plätze, ist montags bis sonntags rund um die Uhr geöffnet und eignet sich als Kurzparker-Lösung für den Besuch des Nordsternturms und des Nordsternparks. Der Tarif liegt bei 2,00 Euro je angefangene Stunde bis maximal 15,00 Euro, und es stehen auch Behindertenparkplätze zur Verfügung. Die Lage ist eindeutig beschrieben: Fritz-Schupp-Straße 4, 45899 Gelsenkirchen, direkt am Nordsternpark und gegenüber vom Nordsternturm. Das ist für die Besucherplanung sehr hilfreich, weil damit nicht nur eine Adresse, sondern auch ein konkreter, offizieller Parkplatzname vorhanden ist. Wer also nach Parken sucht, bekommt am Nordsternturm eine klare, fußläufig nahe und öffentlich dokumentierte Lösung. ([verkehrsgesellschaft-gelsenkirchen.de](https://verkehrsgesellschaft-gelsenkirchen.de/parkhaus-nordsternpark))
Geschichte, Architektur und Industriekultur am Standort Nordstern
Die historische Tiefe des Nordsternturms beginnt weit vor dem heutigen Ausflugsort. Auf der offiziellen Seite zur Industriekultur wird beschrieben, dass Fritz Schupp und Martin Kremmer bereits 1926 erste Betriebsgebäude für die Zeche Nordstern entwarfen. Der heutige Förderturm über Schacht 2 entstand Anfang der 1950er Jahre, genauer 1951/52, und bildet bis heute das architektonische Herz des Ensembles. Die Bauweise mit Stahlskelett, Ziegel- und Glasausfachung sowie der erhaltenen Turmförderanlage macht den Turm zu einem seltenen Repräsentanten der Bergbauarchitektur der Nachkriegszeit. Besonders bemerkenswert ist, dass nur drei von Schupps Fördertürmen aus dieser Zeit erhalten sind und der Nordsternturm der einzige ist, der für Besucher geöffnet werden kann. Diese Einordnung erklärt, warum der Ort nicht nur regional bekannt, sondern auch für die Industriekultur im Ruhrgebiet so bedeutend ist. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/industriekultur_schupp_und_kremmer.php))
Auch die spätere Entwicklung des Areals ist eng mit dem Standort verbunden. Nach der Stilllegung der Zeche im Jahr 1993 wurde das Gelände grundsaniert und mit Hilfe der Bundesgartenschau 1997 in einen Landschaftspark verwandelt. Der heutige Nordsternpark verbindet die Stadtteile Horst und Heßler und hält viele Spuren der industriellen Vergangenheit sichtbar. Dazu gehören unter anderem erhaltene Bau-Elemente der Zeche, das Pumpwerk, die Graffitiwand, der Kletterbereich und natürlich der Nordsternturm selbst. In den Jahren 2009/2010 wurde der Turm um vier gläserne Etagen aufgestockt; später kam die monumentale Herkules-Figur als weithin sichtbares Zeichen hinzu. So wird aus einem ehemaligen Förderturm ein Hochpunkt des Strukturwandels, an dem Architektur, Kunst und Landschaft gemeinsam wirken. Wer den Nordsternturm besucht, erlebt also nicht nur ein Gebäude, sondern die Geschichte eines ganzen Geländes im Wandel. ([vivawest.de](https://www.vivawest.de/nordsternturm))
Führungen, Veranstaltungen und barrierefreier Besuch
Der Nordsternturm ist nicht nur für den freien Besuch interessant, sondern auch für organisierte Führungen und Veranstaltungen. Die offizielle Seite bietet Gruppenführungen wie „An der grünen Kreuzung“, bei der der Nordsternpark mit dem Nordsternturm verbunden wird, sowie „Förderturm statt Doppelbock“, bei der das Nordstern-Museum und die Panoramaterrasse im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus können weitere Themen individuell vereinbart werden, etwa Nordstern als Kunstort, Industrie- und Siedlungsarchitektur oder die Beziehung zwischen Tradition und Moderne. Auch musikalisch spielt der Turm eine Rolle, denn regelmäßig finden dort FineArtJazz-Konzerte statt. Für Besucher, die mehr als einen kurzen Aussichtsstopp suchen, ist das ein starkes Signal: Der Nordsternturm ist ein lebendiger Kulturort, der sich gut für thematische Gruppen, Vereinsausflüge, Schulkonzepte oder besondere Anlässe eignet. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_fuehrungen.php?utm_source=openai))
Besonders positiv ist zudem die klare Besucherservice-Information. Der Zugang zur Besucherterrasse und zum Museum ist barrierefrei, und die offiziellen Seiten nennen eine praktische Obergrenze von maximal 100 Personen in und auf dem Turm. Größeren Gruppen wird deshalb eine Anmeldung empfohlen. Diese Regel hilft bei der Planung, weil sie den Besuch sicherer und geordneter macht und gleichzeitig zeigt, dass der Turm trotz seiner historischen Struktur gut für Publikum geöffnet ist. Zusammen mit den klaren Öffnungszeiten, dem Parkhaus direkt gegenüber und den verschiedenen Führungsformaten ergibt sich ein sehr servicefreundliches Gesamtbild. Der Nordsternturm ist damit ein Ziel, das Geschichte, Aussichten und Organisation in bemerkenswerter Weise zusammenführt. ([nordsternturm.de](https://www.nordsternturm.de/besucherservice_oeffnungszeiten_und_preise.php))
Quellen:
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
J. A.
27. Oktober 2025
Man hat aus 83,5 m Höhe eine sehr gute Aussicht auf die Stadt Gelsenkirchen und Nachbarstädte. Die hohen Glasscheiben verhindern, dass jemand herabstürzt. Sie ermöglichen außerdem eine fast unversperrte, also bessere Sicht auf die Umgebung als z.B. die 62 m hohe Aussichtsplattform des Bergwerkmuseums in Bochum, das durch Stahlgitter abgesperrt ist. Wenn es geregnet hat, sind die Tropfen auf den Scheiben beim filmen oder fotografieren in der Regel kein Hindernis. Wichtiger sind die Wetterverhältnisse. Also genug Sonnenlicht. Der Eintritt kostet pro Person 3 Euro. Parken im benachtbarten Parkhaus 2 € pro angefangene Stunde. Es sind 2 Fahrstühle vorhanden, die jeweils max. 10 Personen zulassen. Für Besucher ist eine Etage im 2. OG des Parkhauses vorgesehen.
Der Wahrsager
17. Februar 2026
Als mein Arbeitsplatz kann ich es jeden nur empfehlen. Für groß und klein.
Der müde Joe
16. März 2025
Eine der besten und günstigsten Möglichkeiten, sich einen Überblick über das mittlere Ruhrgebiet zu verschaffen. Von der Aussichtsplattform sind die Innenstadt von Essen und viele andere Wahrzeichen der Region gut zu sehen. Außerdem gibt es in den Etagen unterhalb der Terrasse eine Ausstellung über den Kohlenabbau im Ruhrgebiet, die Stadt Gelsenkirchen, die Zeche Nordstern und den Bau der Herkules-Skulptur zu sehen. Das alles in sehr rustikaler Bergwerksoptik. Warum man dann wieder 6 Etagen die Treppen hoch laufen muss und nicht den Fahrstuhl benutzen darf, erschließt sich mir allerdings nicht recht. Dafür war das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.
Nele Roß
14. Oktober 2024
Fantastische Führung mit Herrn Turski - wir waren am 20.09.24 mit einer Gruppe Frauen in und auf dem Turm. Die Führung „Wandel is immer“ war interessant, spannend, lehrreich und mit Humor und Authentizität von Herrn Turski geleitet. Vielen Dank dafür, wir empfehlen Sie auf jeden Fall weiter. Die Aussicht über das Ruhrgebiet war beeindruckend :-) Alles Gute, Bettina. Roß-Bunse
profifotograf. com Marcel
20. April 2024
Hatte einen schönen Rundgang. Nettes Personal.
