Jugendtreff der Amigonianer Jugendtreffpunkt
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Gelsenkirchen

Aldenhofstraße 1a, 45883 Gelsenkirchen, Deutschland

Jugendtreff der Amigonianer | Veranstaltungen & Programm

Der Jugendtreff der Amigonianer in Gelsenkirchen-Feldmark ist weit mehr als ein klassischer Treffpunkt für Kinder und Jugendliche: Er ist der älteste Standort der Amigonianer in Gelsenkirchen und seit 1989 ein fester Ankerpunkt im Stadtteil. Das Holzhaus an der Aldenhofstraße 1a / Ecke Hans-Böckler-Allee steht für offene Kinder- und Jugendarbeit, persönliche Begleitung und ein Angebot, das sich konsequent an den Lebenswelten junger Menschen orientiert. Die Einrichtung bietet Raum, Zeit, Aktivitäten und Ansprechpartner*innen und verbindet Freizeit, Bildung und Beziehung auf eine Weise, die im Alltag direkt ankommt. Wer nach Veranstaltungen, Programm, Öffnungszeiten oder praktischen Informationen sucht, findet hier einen Ort, an dem Begegnung, Unterstützung und Verlässlichkeit zusammenspielen. Gerade weil es sich nicht um eine Eventhalle im klassischen Sinn handelt, sondern um einen sozialen Lern- und Lebensraum, ist der Jugendtreff besonders interessant für Familien, Kinder und Jugendliche, die einen offenen Ort mit Struktur und Herz suchen. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Veranstaltungen und offenes Programm im Jugendtreff

Bei der Suche nach Veranstaltungen am Jugendtreff der Amigonianer fällt zuerst auf, dass das Haus nicht mit einem starren Ticket- oder Saalprogramm arbeitet, sondern mit offener Kinder- und Jugendarbeit. Genau das macht den besonderen Charakter aus: Der Treff ist ein Ort für wiederkehrende Begegnungen, Gruppenangebote und spontane Mitmachmomente, nicht nur für einzelne Termine. Auf der offiziellen Seite werden Mädchen- und Jungengruppen, Kreativ- und Bastelangebote, Sport- und Bewegungsangebote sowie medienpädagogische Angebote genannt. Das bedeutet: Das Programm ist vielfältig, niederschwellig und auf regelmäßige Teilnahme angelegt. Ein gutes Beispiel für die öffentliche Strahlkraft des Standorts ist das Amigofest, das am 19. September 2026 bereits zum 37. Mal im Jugendtreff gefeiert wird. Für diesen Tag sind ab 13 Uhr ein buntes Programm, Kinderspiele, Tombola, Kinderschminken, Hüpfburg, Bühnenprogramm und internationale Speisen angekündigt. So zeigt sich, dass der Jugendtreff nicht nur für die tägliche Betreuung, sondern auch für größere Gemeinschaftsaktionen im Stadtteil steht. Wer nach Tickets sucht, wird hier also anders als bei einer klassischen Konzerthalle nicht fündig, weil der Schwerpunkt auf offener Teilhabe liegt; für Sonderveranstaltungen lohnt sich die direkte Nachfrage beim Team. Gerade dieser Mix aus Alltagsangebot und Festkultur macht die Einrichtung in Gelsenkirchen-Feldmark so lebendig. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Das öffentliche Programm der Amigonianer ist zudem deutlich beziehungsorientiert angelegt. Die pädagogische Leiterin Sandra von Au beschreibt die Stärke der Arbeit als kontinuierliche und persönliche Zuwendung, damit Kinder größtmögliche Chancen auf Bildung und soziale Teilhabe erhalten. Im Jugendtreff bedeutet das nicht nur Freizeit, sondern auch das Gefühl, ernst genommen zu werden und dazu zu gehören. In den Berichten wird deutlich, dass junge Besucherinnen und Besucher häufig über längere Zeit begleitet werden und dass viele Angebote im Tagesverlauf ineinandergreifen. Mit einer gemeinsamen Mahlzeit gestärkt, folgen Projekte, die von Hausaufgabenhilfe über Sport und kreative Aktivitäten bis hin zu musik- oder tanzbezogenen Formaten reichen. Der Jugendtreff ist also kein Ort, an dem ein einziges Highlight das nächste jagt, sondern ein Ort, an dem regelmäßige Teilnahme und persönliche Beziehungen die Qualität ausmachen. Wer in Gelsenkirchen nach einem Ort mit verlässlichen Angeboten sucht, findet hier genau dieses Zusammenspiel aus Offenheit, Pädagogik und stadtteilnaher Kultur. ([propstei-ge.de](https://www.propstei-ge.de/pfarrei/aktuelles/detail/amigofest-am-19-september-1))

Öffnungszeiten, Hausaufgabenbetreuung und Bildungsförderung

Die Öffnungszeiten des Jugendtreffs der Amigonianer sind klar und familienfreundlich: Montags bis freitags ist der Treff von 11.30 bis 18.00 Uhr geöffnet. Diese Zeitspanne ermöglicht es, Kinder direkt nach der Schule oder nach dem Mittag in Empfang zu nehmen und ihnen einen verlässlichen Rahmen bis in den späten Nachmittag zu geben. Besonders wichtig ist dabei die Übermittags- und Hausaufgabenbetreuung, die sich an Kinder der ersten bis siebten Klasse richtet. Die offizielle Formulierung macht deutlich, dass diese Anbindung an den offenen Bereich sehr bewusst gewählt ist: Nach den Hausaufgaben können die Kinder spielen, wodurch Lernen und Freizeit nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern sinnvoll zusammenfinden. Genau dieses Prinzip erleichtert vielen Familien den Alltag, weil Betreuung nicht nur Aufsicht bedeutet, sondern Motivation, Struktur und Anerkennung. Ergänzend wird in den Amigonianer-Angeboten an beiden Gelsenkirchener Standorten ein warmes, frisch gekochtes Mittagessen angeboten. In den Berichten heißt es sogar, dass dies für manche Kinder die einzige warme Mahlzeit in der Woche sein kann. Das zeigt, wie eng Bildungsförderung, soziale Unterstützung und Alltagsversorgung miteinander verbunden sind. Wer also nach Schulunterstützung, Hausaufgabenhilfe oder sinnvoller Nachmittagsbetreuung sucht, findet im Jugendtreff keinen losgelösten Service, sondern ein ganzheitliches Angebot. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Auch über die reine Hausaufgabenbetreuung hinaus ist der Bildungsaspekt im Jugendtreff klar erkennbar. Die Amigonianer betonen in ihren Berichten regelmäßig Lernförderung, Unterstützung beim Schulabschluss und Hilfe beim Übergang in den Beruf. Das ist besonders relevant für Familien, die in der Feldmark und in den umliegenden Quartieren nicht nur eine Freizeitadresse, sondern eine echte Begleitung im Schulalltag suchen. Im Bericht zum Amigofest wird beschrieben, dass die jungen Besucherinnen und Besucher von mittags bis in den frühen Abend viele Projekte erleben und dass Lernförderung, Selbstverteidigung, Sport, Basteln, Musik und gesellschaftspolitische Themen nebeneinander stehen. Dadurch entsteht ein Lernraum, der weit über Hausaufgaben hinausgeht und auch soziale Kompetenzen, Selbstvertrauen und Zukunftsorientierung stärkt. Der Jugendtreff ist damit ein Standort, an dem Kinder nicht nur betreut, sondern in ihrer Entwicklung gezielt unterstützt werden. Für Eltern und Sorgeberechtigte ist das ein großer Vorteil, weil sie einen Ort haben, an dem Freizeit, Unterstützung und Bildung nicht getrennt voneinander gedacht werden, sondern als zusammenhängender Alltag. ([propstei-ge.de](https://www.propstei-ge.de/pfarrei/aktuelles/detail/amigofest-am-19-september-1))

Kreativ-, Sport- und Medienangebote für Kinder und Jugendliche

Die inhaltliche Vielfalt des Jugendtreffs ist einer seiner größten Stärken. Auf der offiziellen Seite werden Mädchen- und Jungengruppen, Kreativ- und Bastelangebote, Sport- und Bewegungsangebote sowie medienpädagogische Angebote genannt. Ergänzend beschreibt der Feldmarker Überblick das Haus als Ort, an dem Kinder und Jugendliche regelmäßig Gesellschaftsspiele, Billard, Kicker, Darts und Tischtennis nutzen. Diese Mischung macht den Jugendtreff attraktiv für unterschiedliche Interessen und Altersgruppen, denn nicht jedes Kind sucht dasselbe: Die einen möchten basteln oder kreativ arbeiten, andere wollen sich bewegen, wieder andere kommen wegen Spielen, Austausch oder Medienangeboten. Genau diese Offenheit für verschiedene Zugänge ist pädagogisch wertvoll, weil sie den Kindern ermöglicht, ihre eigenen Stärken zu entdecken und in einer Gruppe zu wachsen. Hinzu kommt, dass die Angebote nicht als starre Kurse beschrieben werden, sondern als offene Formate, in die man oft jederzeit einsteigen kann. Gerade das senkt Hürden und sorgt dafür, dass neue Kinder und Jugendliche sich nicht erst lange an ein kompliziertes System gewöhnen müssen, bevor sie mitmachen können. Wer in Gelsenkirchen nach kreativen, sportlichen und sozial anschlussfähigen Nachmittagsangeboten sucht, erhält hier eine sehr gut gemischte Antwort. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Besonders interessant ist dabei, wie breit die pädagogischen Themen gedacht werden. Die Amigonianer verbinden Kreativität mit Bewegung, Entspannung und Alltagsbildung. In den Berichten tauchen regelmäßig kreative Gruppen, Bewegungsgruppen und Entspannungsangebote auf, außerdem Ferienprogramme und besondere Aktionen im Jahresverlauf. Das zeigt, dass der Jugendtreff nicht nur auf kurzfristige Unterhaltung setzt, sondern auf nachhaltige Entwicklungsimpulse. Kinder sollen hier nicht einfach nur beschäftigt werden; sie sollen miteinander lernen, sich ausprobieren und soziale Kompetenzen aufbauen. Gerade die Arbeit in kleineren Gruppen sorgt laut offizieller Darstellung für Abwechslung und stärkt die sozialen Kompetenzen. Das ist ein wichtiges Merkmal, weil es dem offenen Treff einen persönlichen Charakter gibt, der über reine Freizeitangebote hinausgeht. Auch die medienpädagogische Komponente ist bedeutsam: Sie passt zu einer Lebenswelt, in der digitale Medien selbstverständlich sind, und schafft einen Rahmen, in dem Kinder und Jugendliche mit Begleitung und Struktur lernen können, Medien sinnvoll zu nutzen. So entsteht ein Angebot, das modern, praktisch und sozial zugleich ist. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Adresse, Anfahrt und Kontakt zum Jugendtreff in der Feldmark

Wer den Jugendtreff der Amigonianer besuchen möchte, braucht vor allem die richtige Adresse: Aldenhofstraße 1a, Ecke Hans-Böckler-Allee, 45883 Gelsenkirchen. Die Lage im Stadtteil Feldmark ist auf der offiziellen Seite klar genannt, ebenso die Telefonnummer 0209 493583 und die E-Mail-Adresse soziale.werke@amigonianer.org. Damit ist der Standort leicht identifizierbar und für direkte Rückfragen gut erreichbar. Für Familien, die das Haus das erste Mal ansteuern, ist besonders hilfreich, dass die Lage an einer Ecke beschrieben wird; das vereinfacht die Orientierung im Stadtteil. Gleichzeitig sollte man wissen, dass die offizielle Jugendtreff-Seite keine separate Anfahrts- oder Parkseite mit detaillierten Parkhinweisen veröffentlicht. Wer also mit dem Auto kommt oder Fragen zu Anreise und Parken hat, sollte den direkten Kontakt nutzen. Genau das passt auch zur Art des Hauses: Der Jugendtreff ist kein anonymes Großobjekt, sondern ein Ort, an dem persönliche Rücksprache ausdrücklich vorgesehen ist. Für viele Besucherinnen und Besucher ist die Adresse ohnehin schnell zu merken, weil der Standort seit Jahrzehnten fest in der Feldmark verankert ist. Die praktische Information lautet daher: Adresse notieren, Öffnungszeiten prüfen, und bei Rückfragen das Team direkt ansprechen. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Für die Orientierung im Alltag ist außerdem wichtig, dass der Jugendtreff als ältester Standort der Amigonianer in Gelsenkirchen bezeichnet wird. Das macht ihn zu einer bekannten Anlaufstelle im Stadtteil, auch wenn keine klassische Eventarchitektur oder eine große Ticketinfrastruktur im Vordergrund steht. Stattdessen lebt der Standort vom nahbaren Charakter des Hauses, von der persönlichen Betreuung und von der klaren lokalen Einbettung. Wer sich für eine Teilnahme an Gruppenangeboten, für Hausaufgabenhilfe, für Ferienprogramme oder für öffentliche Feste interessiert, sollte sich daher nicht nur auf allgemeine Internetrecherche verlassen, sondern am besten den Kontakt zum Team aufnehmen. Das gilt besonders dann, wenn es um aktuelle Termine, besondere Aktionen oder organisatorische Fragen geht. Auf diese Weise wird aus einer Adresse ein echter Zugang zum Angebot. Der Jugendtreff ist also leicht zu finden, gut zu erreichen und durch seine Lage im Stadtteil Feldmark eng mit dem Lebensumfeld der Kinder und Jugendlichen verbunden. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Geschichte des Standorts seit 1989 und seine Bedeutung für Feldmark

Die Geschichte des Jugendtreffs beginnt 1989, einem Jahr, das für die Amigonianer in Gelsenkirchen einen besonderen Stellenwert hat. In den Jahresberichten wird beschrieben, dass 1989 nicht das Jahr des Umsturzes, sondern das Jahr des Aufbaus und der Einweihung des Jugendtreffs an der Aldenhofstraße war. Mit der Eröffnung der sogenannten Baracke, des unscheinbaren Holzhauses, erhielten Kinder und Jugendliche in der Feldmark endlich ein zweites Zuhause. Das ist ein starkes Bild, weil es zeigt, dass das Haus von Anfang an nicht nur baulich, sondern vor allem menschlich gedacht war. Neben den Ordensbrüdern engagierten sich damals freiwillige Helfer, ältere Jugendliche und junge Erwachsene aus der Siedlung, Pfadfinder, Mitarbeitende der Pfarrgemeinde St. Elisabeth sowie Ehrenamtliche in der Hausaufgabenbetreuung. Der Jugendtreff entstand also nicht als isoliertes Projekt, sondern als gemeinschaftliches Vorhaben, getragen von vielen Menschen. Genau diese kollektive Entstehung prägt die Identität des Standorts bis heute. Wenn die offizielle Seite ihn den ältesten Standort der Amigonianer in Gelsenkirchen nennt, ist das nicht nur eine historische Randnotiz, sondern ein Hinweis darauf, wie tief der Treff im Stadtteil verwurzelt ist. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/wp-content/uploads/2015/01/AMI-14-0010-JAHRESBERICHT-2014-WEB-2.pdf))

Auch die späteren Jubiläen zeigen diese Verwurzelung. 2014 wurde das 25-jährige Bestehen des Jugendtreffs im Kontext des 125-jährigen Jubiläums der Ordensgemeinschaft gefeiert. 2019 folgte das 30-jährige Bestehen, zu dem über 150 Freunde, Förderer, Ehren- und Hauptamtliche sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammenkamen. Im Rückblick wurde deutlich, dass viele Besucherinnen und Besucher mit dem Jugendtreff groß geworden sind und manche später selbst Kinder hatten, die die Angebote wieder nutzten. Das ist ein starkes Indiz dafür, dass der Jugendtreff generationenübergreifend wirkt und nicht nur kurzfristige Freizeitangebote liefert. Auch das Amigofest, das 2026 bereits zum 37. Mal stattfindet, macht diese Kontinuität sichtbar. Wer die Geschichte des Hauses betrachtet, erkennt eine Einrichtung, die seit Jahrzehnten verlässlich da ist, sich verändert hat und doch ihrem Grundprinzip treu blieb: Beziehung vor Distanz, Alltag vor Inszenierung, Unterstützung vor oberflächlicher Attraktion. In einer Stadt wie Gelsenkirchen ist genau das ein wichtiger sozialer Wert. Der Jugendtreff ist damit nicht nur ein Gebäude, sondern ein Stück Stadtteilgeschichte. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/wp-content/uploads/2015/01/AMI-14-0010-JAHRESBERICHT-2014-WEB-2.pdf))

Familienarbeit, Ferienprogramme und das Team hinter dem Jugendtreff

Damit ein offener Jugendtreff im Alltag funktioniert, braucht es nicht nur Räume und Programme, sondern vor allem ein eingespieltes Team. Auf der offiziellen Seite werden für den Jugendtreff Katja Schrader, Mathilda Wittig, Melissa Niehaus, Melanie Schaefer und Emre Bostanci genannt, jeweils mit unterschiedlichen Qualifikationen wie Sozialarbeit, dualem Studium der Sozialarbeit oder Erzieherausbildung. Diese Mischung ist ein gutes Zeichen, weil sie unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen zusammenführt. Für Eltern und Jugendliche bedeutet das: Es gibt Ansprechpersonen, die fachlich qualifiziert sind und zugleich nahbar auftreten. Der Jugendtreff ist damit eindeutig als pädagogischer Ort aufgebaut, nicht als bloßer Freizeitbetrieb. Das passt auch zu den Aussagen der Amigonianer, dass sie sich auf der Grundlage fachlicher Ausbildung und einer tragfähigen Beziehung auf die Jugendlichen einlassen. Gerade diese Beziehung ist der Kern der Arbeit. Kinder und Jugendliche sollen erleben, dass sie gesehen werden, dass jemand Zeit hat und dass ihre Alltagsthemen ernst genommen werden. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Ergänzend wird deutlich, dass der Jugendtreff und die Amigonianer insgesamt stark familienorientiert arbeiten. In den Berichten wird von Hausaufgabenhilfe, Lernförderung, Elternarbeit, Ferienprogrammen und gemeinsamen Mahlzeiten gesprochen. Für viele Familien ist das wichtig, weil Unterstützung hier nicht nur auf das Kind allein zielt, sondern auf sein Umfeld. Die Amigonianer beschreiben ihre Arbeit als Begleitung junger Menschen in sozial belasteten Lebensräumen und als Hilfe für Kinder und Jugendliche, deren Lebensweg nicht leicht ist. Daraus entsteht ein Angebot, das nicht nur auf kurzfristige Unterhaltung zielt, sondern auf Stabilität, Orientierung und soziale Teilhabe. Ferienfreizeiten und Ferienprogramme sind dabei ebenso Teil des Konzepts wie der normale Wochentag. So wird aus dem Jugendtreff ein Ort, an dem das ganze Jahr über verlässliche Strukturen geschaffen werden. Wer in Gelsenkirchen nach einer Einrichtung sucht, die offen, persönlich, sozial und alltagsnah arbeitet, findet hier ein sehr starkes Beispiel. Der Jugendtreff der Amigonianer verbindet praktische Hilfe, pädagogische Qualität und Stadtteilnähe auf überzeugende Weise. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/unsere-arbeit/offene-kinder-und-jugendarbeit/))

Quellen:

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Jugendtreff der Amigonianer | Veranstaltungen & Programm

Der Jugendtreff der Amigonianer in Gelsenkirchen-Feldmark ist weit mehr als ein klassischer Treffpunkt für Kinder und Jugendliche: Er ist der älteste Standort der Amigonianer in Gelsenkirchen und seit 1989 ein fester Ankerpunkt im Stadtteil. Das Holzhaus an der Aldenhofstraße 1a / Ecke Hans-Böckler-Allee steht für offene Kinder- und Jugendarbeit, persönliche Begleitung und ein Angebot, das sich konsequent an den Lebenswelten junger Menschen orientiert. Die Einrichtung bietet Raum, Zeit, Aktivitäten und Ansprechpartner*innen und verbindet Freizeit, Bildung und Beziehung auf eine Weise, die im Alltag direkt ankommt. Wer nach Veranstaltungen, Programm, Öffnungszeiten oder praktischen Informationen sucht, findet hier einen Ort, an dem Begegnung, Unterstützung und Verlässlichkeit zusammenspielen. Gerade weil es sich nicht um eine Eventhalle im klassischen Sinn handelt, sondern um einen sozialen Lern- und Lebensraum, ist der Jugendtreff besonders interessant für Familien, Kinder und Jugendliche, die einen offenen Ort mit Struktur und Herz suchen. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Veranstaltungen und offenes Programm im Jugendtreff

Bei der Suche nach Veranstaltungen am Jugendtreff der Amigonianer fällt zuerst auf, dass das Haus nicht mit einem starren Ticket- oder Saalprogramm arbeitet, sondern mit offener Kinder- und Jugendarbeit. Genau das macht den besonderen Charakter aus: Der Treff ist ein Ort für wiederkehrende Begegnungen, Gruppenangebote und spontane Mitmachmomente, nicht nur für einzelne Termine. Auf der offiziellen Seite werden Mädchen- und Jungengruppen, Kreativ- und Bastelangebote, Sport- und Bewegungsangebote sowie medienpädagogische Angebote genannt. Das bedeutet: Das Programm ist vielfältig, niederschwellig und auf regelmäßige Teilnahme angelegt. Ein gutes Beispiel für die öffentliche Strahlkraft des Standorts ist das Amigofest, das am 19. September 2026 bereits zum 37. Mal im Jugendtreff gefeiert wird. Für diesen Tag sind ab 13 Uhr ein buntes Programm, Kinderspiele, Tombola, Kinderschminken, Hüpfburg, Bühnenprogramm und internationale Speisen angekündigt. So zeigt sich, dass der Jugendtreff nicht nur für die tägliche Betreuung, sondern auch für größere Gemeinschaftsaktionen im Stadtteil steht. Wer nach Tickets sucht, wird hier also anders als bei einer klassischen Konzerthalle nicht fündig, weil der Schwerpunkt auf offener Teilhabe liegt; für Sonderveranstaltungen lohnt sich die direkte Nachfrage beim Team. Gerade dieser Mix aus Alltagsangebot und Festkultur macht die Einrichtung in Gelsenkirchen-Feldmark so lebendig. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Das öffentliche Programm der Amigonianer ist zudem deutlich beziehungsorientiert angelegt. Die pädagogische Leiterin Sandra von Au beschreibt die Stärke der Arbeit als kontinuierliche und persönliche Zuwendung, damit Kinder größtmögliche Chancen auf Bildung und soziale Teilhabe erhalten. Im Jugendtreff bedeutet das nicht nur Freizeit, sondern auch das Gefühl, ernst genommen zu werden und dazu zu gehören. In den Berichten wird deutlich, dass junge Besucherinnen und Besucher häufig über längere Zeit begleitet werden und dass viele Angebote im Tagesverlauf ineinandergreifen. Mit einer gemeinsamen Mahlzeit gestärkt, folgen Projekte, die von Hausaufgabenhilfe über Sport und kreative Aktivitäten bis hin zu musik- oder tanzbezogenen Formaten reichen. Der Jugendtreff ist also kein Ort, an dem ein einziges Highlight das nächste jagt, sondern ein Ort, an dem regelmäßige Teilnahme und persönliche Beziehungen die Qualität ausmachen. Wer in Gelsenkirchen nach einem Ort mit verlässlichen Angeboten sucht, findet hier genau dieses Zusammenspiel aus Offenheit, Pädagogik und stadtteilnaher Kultur. ([propstei-ge.de](https://www.propstei-ge.de/pfarrei/aktuelles/detail/amigofest-am-19-september-1))

Öffnungszeiten, Hausaufgabenbetreuung und Bildungsförderung

Die Öffnungszeiten des Jugendtreffs der Amigonianer sind klar und familienfreundlich: Montags bis freitags ist der Treff von 11.30 bis 18.00 Uhr geöffnet. Diese Zeitspanne ermöglicht es, Kinder direkt nach der Schule oder nach dem Mittag in Empfang zu nehmen und ihnen einen verlässlichen Rahmen bis in den späten Nachmittag zu geben. Besonders wichtig ist dabei die Übermittags- und Hausaufgabenbetreuung, die sich an Kinder der ersten bis siebten Klasse richtet. Die offizielle Formulierung macht deutlich, dass diese Anbindung an den offenen Bereich sehr bewusst gewählt ist: Nach den Hausaufgaben können die Kinder spielen, wodurch Lernen und Freizeit nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern sinnvoll zusammenfinden. Genau dieses Prinzip erleichtert vielen Familien den Alltag, weil Betreuung nicht nur Aufsicht bedeutet, sondern Motivation, Struktur und Anerkennung. Ergänzend wird in den Amigonianer-Angeboten an beiden Gelsenkirchener Standorten ein warmes, frisch gekochtes Mittagessen angeboten. In den Berichten heißt es sogar, dass dies für manche Kinder die einzige warme Mahlzeit in der Woche sein kann. Das zeigt, wie eng Bildungsförderung, soziale Unterstützung und Alltagsversorgung miteinander verbunden sind. Wer also nach Schulunterstützung, Hausaufgabenhilfe oder sinnvoller Nachmittagsbetreuung sucht, findet im Jugendtreff keinen losgelösten Service, sondern ein ganzheitliches Angebot. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Auch über die reine Hausaufgabenbetreuung hinaus ist der Bildungsaspekt im Jugendtreff klar erkennbar. Die Amigonianer betonen in ihren Berichten regelmäßig Lernförderung, Unterstützung beim Schulabschluss und Hilfe beim Übergang in den Beruf. Das ist besonders relevant für Familien, die in der Feldmark und in den umliegenden Quartieren nicht nur eine Freizeitadresse, sondern eine echte Begleitung im Schulalltag suchen. Im Bericht zum Amigofest wird beschrieben, dass die jungen Besucherinnen und Besucher von mittags bis in den frühen Abend viele Projekte erleben und dass Lernförderung, Selbstverteidigung, Sport, Basteln, Musik und gesellschaftspolitische Themen nebeneinander stehen. Dadurch entsteht ein Lernraum, der weit über Hausaufgaben hinausgeht und auch soziale Kompetenzen, Selbstvertrauen und Zukunftsorientierung stärkt. Der Jugendtreff ist damit ein Standort, an dem Kinder nicht nur betreut, sondern in ihrer Entwicklung gezielt unterstützt werden. Für Eltern und Sorgeberechtigte ist das ein großer Vorteil, weil sie einen Ort haben, an dem Freizeit, Unterstützung und Bildung nicht getrennt voneinander gedacht werden, sondern als zusammenhängender Alltag. ([propstei-ge.de](https://www.propstei-ge.de/pfarrei/aktuelles/detail/amigofest-am-19-september-1))

Kreativ-, Sport- und Medienangebote für Kinder und Jugendliche

Die inhaltliche Vielfalt des Jugendtreffs ist einer seiner größten Stärken. Auf der offiziellen Seite werden Mädchen- und Jungengruppen, Kreativ- und Bastelangebote, Sport- und Bewegungsangebote sowie medienpädagogische Angebote genannt. Ergänzend beschreibt der Feldmarker Überblick das Haus als Ort, an dem Kinder und Jugendliche regelmäßig Gesellschaftsspiele, Billard, Kicker, Darts und Tischtennis nutzen. Diese Mischung macht den Jugendtreff attraktiv für unterschiedliche Interessen und Altersgruppen, denn nicht jedes Kind sucht dasselbe: Die einen möchten basteln oder kreativ arbeiten, andere wollen sich bewegen, wieder andere kommen wegen Spielen, Austausch oder Medienangeboten. Genau diese Offenheit für verschiedene Zugänge ist pädagogisch wertvoll, weil sie den Kindern ermöglicht, ihre eigenen Stärken zu entdecken und in einer Gruppe zu wachsen. Hinzu kommt, dass die Angebote nicht als starre Kurse beschrieben werden, sondern als offene Formate, in die man oft jederzeit einsteigen kann. Gerade das senkt Hürden und sorgt dafür, dass neue Kinder und Jugendliche sich nicht erst lange an ein kompliziertes System gewöhnen müssen, bevor sie mitmachen können. Wer in Gelsenkirchen nach kreativen, sportlichen und sozial anschlussfähigen Nachmittagsangeboten sucht, erhält hier eine sehr gut gemischte Antwort. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Besonders interessant ist dabei, wie breit die pädagogischen Themen gedacht werden. Die Amigonianer verbinden Kreativität mit Bewegung, Entspannung und Alltagsbildung. In den Berichten tauchen regelmäßig kreative Gruppen, Bewegungsgruppen und Entspannungsangebote auf, außerdem Ferienprogramme und besondere Aktionen im Jahresverlauf. Das zeigt, dass der Jugendtreff nicht nur auf kurzfristige Unterhaltung setzt, sondern auf nachhaltige Entwicklungsimpulse. Kinder sollen hier nicht einfach nur beschäftigt werden; sie sollen miteinander lernen, sich ausprobieren und soziale Kompetenzen aufbauen. Gerade die Arbeit in kleineren Gruppen sorgt laut offizieller Darstellung für Abwechslung und stärkt die sozialen Kompetenzen. Das ist ein wichtiges Merkmal, weil es dem offenen Treff einen persönlichen Charakter gibt, der über reine Freizeitangebote hinausgeht. Auch die medienpädagogische Komponente ist bedeutsam: Sie passt zu einer Lebenswelt, in der digitale Medien selbstverständlich sind, und schafft einen Rahmen, in dem Kinder und Jugendliche mit Begleitung und Struktur lernen können, Medien sinnvoll zu nutzen. So entsteht ein Angebot, das modern, praktisch und sozial zugleich ist. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Adresse, Anfahrt und Kontakt zum Jugendtreff in der Feldmark

Wer den Jugendtreff der Amigonianer besuchen möchte, braucht vor allem die richtige Adresse: Aldenhofstraße 1a, Ecke Hans-Böckler-Allee, 45883 Gelsenkirchen. Die Lage im Stadtteil Feldmark ist auf der offiziellen Seite klar genannt, ebenso die Telefonnummer 0209 493583 und die E-Mail-Adresse soziale.werke@amigonianer.org. Damit ist der Standort leicht identifizierbar und für direkte Rückfragen gut erreichbar. Für Familien, die das Haus das erste Mal ansteuern, ist besonders hilfreich, dass die Lage an einer Ecke beschrieben wird; das vereinfacht die Orientierung im Stadtteil. Gleichzeitig sollte man wissen, dass die offizielle Jugendtreff-Seite keine separate Anfahrts- oder Parkseite mit detaillierten Parkhinweisen veröffentlicht. Wer also mit dem Auto kommt oder Fragen zu Anreise und Parken hat, sollte den direkten Kontakt nutzen. Genau das passt auch zur Art des Hauses: Der Jugendtreff ist kein anonymes Großobjekt, sondern ein Ort, an dem persönliche Rücksprache ausdrücklich vorgesehen ist. Für viele Besucherinnen und Besucher ist die Adresse ohnehin schnell zu merken, weil der Standort seit Jahrzehnten fest in der Feldmark verankert ist. Die praktische Information lautet daher: Adresse notieren, Öffnungszeiten prüfen, und bei Rückfragen das Team direkt ansprechen. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Für die Orientierung im Alltag ist außerdem wichtig, dass der Jugendtreff als ältester Standort der Amigonianer in Gelsenkirchen bezeichnet wird. Das macht ihn zu einer bekannten Anlaufstelle im Stadtteil, auch wenn keine klassische Eventarchitektur oder eine große Ticketinfrastruktur im Vordergrund steht. Stattdessen lebt der Standort vom nahbaren Charakter des Hauses, von der persönlichen Betreuung und von der klaren lokalen Einbettung. Wer sich für eine Teilnahme an Gruppenangeboten, für Hausaufgabenhilfe, für Ferienprogramme oder für öffentliche Feste interessiert, sollte sich daher nicht nur auf allgemeine Internetrecherche verlassen, sondern am besten den Kontakt zum Team aufnehmen. Das gilt besonders dann, wenn es um aktuelle Termine, besondere Aktionen oder organisatorische Fragen geht. Auf diese Weise wird aus einer Adresse ein echter Zugang zum Angebot. Der Jugendtreff ist also leicht zu finden, gut zu erreichen und durch seine Lage im Stadtteil Feldmark eng mit dem Lebensumfeld der Kinder und Jugendlichen verbunden. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Geschichte des Standorts seit 1989 und seine Bedeutung für Feldmark

Die Geschichte des Jugendtreffs beginnt 1989, einem Jahr, das für die Amigonianer in Gelsenkirchen einen besonderen Stellenwert hat. In den Jahresberichten wird beschrieben, dass 1989 nicht das Jahr des Umsturzes, sondern das Jahr des Aufbaus und der Einweihung des Jugendtreffs an der Aldenhofstraße war. Mit der Eröffnung der sogenannten Baracke, des unscheinbaren Holzhauses, erhielten Kinder und Jugendliche in der Feldmark endlich ein zweites Zuhause. Das ist ein starkes Bild, weil es zeigt, dass das Haus von Anfang an nicht nur baulich, sondern vor allem menschlich gedacht war. Neben den Ordensbrüdern engagierten sich damals freiwillige Helfer, ältere Jugendliche und junge Erwachsene aus der Siedlung, Pfadfinder, Mitarbeitende der Pfarrgemeinde St. Elisabeth sowie Ehrenamtliche in der Hausaufgabenbetreuung. Der Jugendtreff entstand also nicht als isoliertes Projekt, sondern als gemeinschaftliches Vorhaben, getragen von vielen Menschen. Genau diese kollektive Entstehung prägt die Identität des Standorts bis heute. Wenn die offizielle Seite ihn den ältesten Standort der Amigonianer in Gelsenkirchen nennt, ist das nicht nur eine historische Randnotiz, sondern ein Hinweis darauf, wie tief der Treff im Stadtteil verwurzelt ist. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/wp-content/uploads/2015/01/AMI-14-0010-JAHRESBERICHT-2014-WEB-2.pdf))

Auch die späteren Jubiläen zeigen diese Verwurzelung. 2014 wurde das 25-jährige Bestehen des Jugendtreffs im Kontext des 125-jährigen Jubiläums der Ordensgemeinschaft gefeiert. 2019 folgte das 30-jährige Bestehen, zu dem über 150 Freunde, Förderer, Ehren- und Hauptamtliche sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammenkamen. Im Rückblick wurde deutlich, dass viele Besucherinnen und Besucher mit dem Jugendtreff groß geworden sind und manche später selbst Kinder hatten, die die Angebote wieder nutzten. Das ist ein starkes Indiz dafür, dass der Jugendtreff generationenübergreifend wirkt und nicht nur kurzfristige Freizeitangebote liefert. Auch das Amigofest, das 2026 bereits zum 37. Mal stattfindet, macht diese Kontinuität sichtbar. Wer die Geschichte des Hauses betrachtet, erkennt eine Einrichtung, die seit Jahrzehnten verlässlich da ist, sich verändert hat und doch ihrem Grundprinzip treu blieb: Beziehung vor Distanz, Alltag vor Inszenierung, Unterstützung vor oberflächlicher Attraktion. In einer Stadt wie Gelsenkirchen ist genau das ein wichtiger sozialer Wert. Der Jugendtreff ist damit nicht nur ein Gebäude, sondern ein Stück Stadtteilgeschichte. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/wp-content/uploads/2015/01/AMI-14-0010-JAHRESBERICHT-2014-WEB-2.pdf))

Familienarbeit, Ferienprogramme und das Team hinter dem Jugendtreff

Damit ein offener Jugendtreff im Alltag funktioniert, braucht es nicht nur Räume und Programme, sondern vor allem ein eingespieltes Team. Auf der offiziellen Seite werden für den Jugendtreff Katja Schrader, Mathilda Wittig, Melissa Niehaus, Melanie Schaefer und Emre Bostanci genannt, jeweils mit unterschiedlichen Qualifikationen wie Sozialarbeit, dualem Studium der Sozialarbeit oder Erzieherausbildung. Diese Mischung ist ein gutes Zeichen, weil sie unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen zusammenführt. Für Eltern und Jugendliche bedeutet das: Es gibt Ansprechpersonen, die fachlich qualifiziert sind und zugleich nahbar auftreten. Der Jugendtreff ist damit eindeutig als pädagogischer Ort aufgebaut, nicht als bloßer Freizeitbetrieb. Das passt auch zu den Aussagen der Amigonianer, dass sie sich auf der Grundlage fachlicher Ausbildung und einer tragfähigen Beziehung auf die Jugendlichen einlassen. Gerade diese Beziehung ist der Kern der Arbeit. Kinder und Jugendliche sollen erleben, dass sie gesehen werden, dass jemand Zeit hat und dass ihre Alltagsthemen ernst genommen werden. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/jugendtreff/))

Ergänzend wird deutlich, dass der Jugendtreff und die Amigonianer insgesamt stark familienorientiert arbeiten. In den Berichten wird von Hausaufgabenhilfe, Lernförderung, Elternarbeit, Ferienprogrammen und gemeinsamen Mahlzeiten gesprochen. Für viele Familien ist das wichtig, weil Unterstützung hier nicht nur auf das Kind allein zielt, sondern auf sein Umfeld. Die Amigonianer beschreiben ihre Arbeit als Begleitung junger Menschen in sozial belasteten Lebensräumen und als Hilfe für Kinder und Jugendliche, deren Lebensweg nicht leicht ist. Daraus entsteht ein Angebot, das nicht nur auf kurzfristige Unterhaltung zielt, sondern auf Stabilität, Orientierung und soziale Teilhabe. Ferienfreizeiten und Ferienprogramme sind dabei ebenso Teil des Konzepts wie der normale Wochentag. So wird aus dem Jugendtreff ein Ort, an dem das ganze Jahr über verlässliche Strukturen geschaffen werden. Wer in Gelsenkirchen nach einer Einrichtung sucht, die offen, persönlich, sozial und alltagsnah arbeitet, findet hier ein sehr starkes Beispiel. Der Jugendtreff der Amigonianer verbindet praktische Hilfe, pädagogische Qualität und Stadtteilnähe auf überzeugende Weise. ([amigonianer.org](https://amigonianer.org/unsere-arbeit/offene-kinder-und-jugendarbeit/))

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