Gelsenkirchen
Paulstraße 4, 45889 Gelsenkirchen, Deutschland
Internationales Migrantenzentrum | Beratung & Anfahrt
Das Internationale Migrantenzentrum in Gelsenkirchen ist weit mehr als eine Adresse in der Paulstraße 4: Es verbindet Stadtgeschichte, Integrationsarbeit und gelebte Nachbarschaft an einem Ort. Das Gebäude war ursprünglich die Katholische Paulschule, erhielt 1995 eine neue Funktion als Stadtteilbüro und wurde zwischen 2001 und 2003 zum Migrantenzentrum umgebaut, das die AWO betreut. Heute ist der Standort im Stadtteil Bismarck eine wichtige Adresse für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, für Nachbarschaftsarbeit und für Begegnungen zwischen unterschiedlichen Generationen. Statt eines klassischen Eventhauses mit Showprogramm steht hier die soziale Funktion im Vordergrund: Beratung, Sprache, Orientierung, Gruppenangebote und praktische Unterstützung. Genau deshalb suchen viele Nutzer nach Begriffen wie Migrationsberatung, Anfahrt, Öffnungszeiten, barrierefrei oder Parken. Wer das Haus besucht, erlebt keinen anonymen Verwaltungsort, sondern einen gewachsenen Treffpunkt mit klarer Ausrichtung auf Teilhabe. Die Verbindung aus historischer Substanz und heutiger Nutzung macht das Zentrum besonders interessant, weil hier ein altes Schulgebäude eine neue, offene Aufgabe im Quartier übernommen hat. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Stadtprofil/Stadtgeschichten/Erinnerungsorte/_Ehemalige_Schule_Paulstrasse_4.aspx))
Migrationsberatung und Integrationsangebote
Die wichtigste Suchanfrage betrifft meist die Migrationsberatung für Erwachsene. Die AWO bietet sie am Standort Paulstraße 4 montags und donnerstags jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr an; weitere Termine sind telefonisch oder per Mail möglich. Die Beratung ist kostenlos, auf Wunsch anonym und interkulturell ausgebildet. Inhaltlich geht es um Integrations- und Sprachkurse, Orientierungs- und Integrationshilfen, Aufenthaltsangelegenheiten, Lebensunterhalt und Wohnen, Arbeit, Ausbildung, Beruf, Gesundheitsfragen sowie Ehe, Partnerschaft und Familie. Das ist relevant für Menschen, die neu in Deutschland sind oder die schon länger hier leben, sich aber noch Unterstützung im komplexen Alltag wünschen. Besonders stark ist der Standort durch seine Mehrsprachigkeit: Im Fachbereich Integration, Zuwanderung, Flüchtlinge arbeiten Mitarbeitende und Ehrenamtliche, die über 20 verschiedene Sprachen sprechen, darunter Deutsch, Englisch, Arabisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch und viele weitere. Dadurch wirkt das Zentrum nicht nur als Beratungsstelle, sondern auch als Brücke zwischen Communities, Behörden, Quartier und Alltag. Die Angebote sind zudem nicht isoliert, sondern in ein größeres Netzwerk eingebunden, sodass bei Bedarf an andere Fachdienste vermittelt werden kann. Für SEO ist genau dieser Mix wichtig: Nutzer suchen nicht nur nach einer Adresse, sondern nach einem verlässlichen Ort für Beratung, Zugehörigkeit und konkrete nächste Schritte. Wer nach internationalem Zentrum, Integrationsberatung oder Migrationshilfe sucht, findet hier den passenden Kontext. Die Stärke der Einrichtung liegt gerade darin, dass sie nicht nur informiert, sondern langfristig begleitet und damit einen realen Unterschied im Alltag macht. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/beratung-amp-integration/fachdienst-migration-integration/migrationsberatung-fuer-erwachsene-zuwanderer))
Anfahrt mit U-Bahn 301 und Bus 382
Die Anfahrt ist klar auf den öffentlichen Nahverkehr ausgerichtet. Laut AWO-Flyer erreichen Besucher den Standort vom Gelsenkirchener Hauptbahnhof aus mit der U-Bahn-Linie 301 Richtung Gelsenkirchen-Horst/Essener Straße bis zur Haltestelle Trinenkamp. Alternativ fährt der Bus 382 ebenfalls bis Trinenkamp. Von dort geht es geradeaus in den Park und nach etwa 150 Metern links in die Paulstraße. Für viele Suchanfragen ist genau diese Wegbeschreibung der entscheidende praktische Faktor, weil der Standort nicht als klassisches Ausflugsziel, sondern als konkrete Anlaufstelle genutzt wird. Das Generationennetz bestätigt außerdem, dass das Infocenter Ost im Gebäude der AWO an der Paulstraße 4 im Erdgeschoss sitzt, barrierefrei erreichbar ist und die nächste Haltestelle Trinenkamp heißt. Diese Angaben helfen nicht nur Menschen, die Termine wahrnehmen, sondern auch allen, die sich im Stadtteil orientieren müssen. Wer mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Gehbeeinträchtigung unterwegs ist, bekommt dadurch eine realistische Vorstellung vom Zugang. Die Kombination aus zentraler ÖPNV-Anbindung, kurzer Reststrecke und barrierefreier Erreichbarkeit macht den Standort im Alltag gut nutzbar. Für SEO ist auch wichtig, dass der Name der Haltestelle Trinenkamp im Suchverhalten häufig mit dem Haus zusammen auftaucht. Deshalb gehört die Anfahrt zu den stärksten Themen rund um das internationale Migrantenzentrum in Gelsenkirchen. Die Route ist nicht kompliziert, aber sie ist präzise, und genau das erleichtert den ersten Besuch. So wird aus einer einfachen Wegbeschreibung eine verlässliche Orientierung für Menschen, die pünktlich ankommen und ohne Umwege den richtigen Eingang finden wollen. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/files/29490-3-0-dfe8/23_AWO_MBE_Flyer%202023.pdf))
Geschichte der Paulstraße 4 in Bismarck
Das Gebäude an der Paulstraße 4 erzählt mehr Geschichte, als man auf den ersten Blick vermutet. Nach Angaben der Stadt Gelsenkirchen wurde es von 1896 bis 1901 in zwei Abschnitten als Katholische Paulschule errichtet. In den 1920er Jahren besuchten es evangelische Schüler, ab 1939 wurde es Gemeinschaftsschule, und nach 1945 wieder Evangelische Volksschule. Bis 1978 diente es als Hilfs- und Sonderschule. 1987 richteten Lehrer ohne feste Anstellung hier ein Pädagogisches Zentrum mit Schwerpunkt auf Förderung ausländischer Kinder ein. 1995 erhielt das Haus mit dem Stadtteilbüro eine neue Funktion, und zwischen 2001 und 2003 wurde das alte Schulgebäude schließlich zu einem Migranten-Zentrum umgebaut, das die AWO betreut. Auch architektonisch bleibt der Ursprung sichtbar: Es handelt sich um einen zweigeschossigen Ziegelbau mit sparsamen Zierformen, hervorgehobenen gotischen Elementen im Mittelteil und einem steilen Krüppelwalmdach am Hausmeisterhaus. Diese Historie ist für Suchmaschinen und Nutzer gleichermaßen spannend, weil sie erklärt, warum der Standort nicht nur ein Beratungsort, sondern auch ein Erinnerungsort im Quartier ist. Wer nach Geschichte, Bismarck, Paulstraße oder ehemaliger Schule sucht, entdeckt hier also den Wandel von einer Bildungseinrichtung zu einer sozialen Infrastruktur für einen vielfältigen Stadtteil. Gerade dieser Wandel macht das Zentrum glaubwürdig: Es steht an einem Ort, der immer schon Lern- und Begegnungsort war, und führt diese Tradition in veränderter Form weiter. Für redaktionelle Inhalte ist das wertvoll, weil sich daraus eine echte Storyline ableiten lässt, die nicht erfunden werden muss, sondern direkt auf der Entwicklung des Gebäudes basiert. Das Ergebnis ist ein Standort mit Identität, an dem Vergangenheit und Gegenwart sichtbar ineinandergreifen. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Stadtprofil/Stadtgeschichten/Erinnerungsorte/_Ehemalige_Schule_Paulstrasse_4.aspx))
Begegnung, Gruppen und Veranstaltungen im Alltag
Im Alltag zeigt sich das Internationale Migrantenzentrum nicht als einzelnes Büro, sondern als lebendiger Treffpunkt mit unterschiedlichen Formaten. Auf den AWO-Seiten finden sich wiederkehrende Angebote wie der Mehrgenerationen-Mittagstreff, die AWO-Tanzgruppe im großen Saal, Digi Peers, Krabbelgruppen der städtischen Familienhebammen, die EHAP-plus-Sprechstunde und kreative Werkstattformate. Der Mehrgenerationen-Mittagstreff richtet sich an Menschen, die neue Leute kennenlernen, gemeinsam kochen und Rezepte einbringen möchten; er findet regelmäßig an der Paulstraße 4 statt und ist kostenlos. Die Tanzgruppe trifft sich freitags im großen Saal der AWO, was zeigt, dass das Haus neben Beratung auch Raum für Bewegung und Gemeinschaft bietet. Die Digi Peers wiederum treffen sich mittwochs im Saal der AWO Paulstraße 4, wodurch auch digitale Teilhabe und Austausch sichtbar werden. In weiteren Terminen wird das Haus für Krabbelgruppen, EHAP-plus-Sprechstunden und Kreativ-Angebote genutzt. Zusätzlich berichtet die AWO von Aktionen wie Alt und jung basteln in der AWO Paulstraße für Weihnachten, bei denen Zugewanderte und Alteingesessene gemeinsam Zeit verbringen. Für die Suchintention ist das wichtig, weil Begriffe wie Programm, Veranstaltungen, Treffen oder Saalplan nicht auf ein Konzertzentrum verweisen, sondern auf ein breites Quartiers- und Begegnungsangebot. Das Haus ist damit ein sozialer Knotenpunkt: Kinder, Eltern, Seniorinnen und Senioren, neue und langjährige Bewohner, Menschen mit und ohne Handicap, Ehrenamtliche und Fachkräfte begegnen sich hier. Diese Vielfalt sollte in SEO-Texten sichtbar bleiben, weil sie den Charakter des Ortes besser beschreibt als eine klassische Veranstaltungslogik. Besonders stark ist der Standort also dort, wo Begegnung und praktische Hilfe zusammenkommen. Genau das macht das internationale Migrantenzentrum zu einer Adresse, die in Gelsenkirchen nicht nur gesucht, sondern auch genutzt wird. Wer nach einem Ort sucht, an dem Alltag, Integration und Nachbarschaft ineinandergreifen, findet hier ein sehr glaubwürdiges Beispiel für gelebte Quartiersarbeit. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/die-awo/nachrichten/detailansicht/awo-mehrgenerationen-mittagstreff-hellip%3A30755?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Barrierefreiheit und Kontakt
Für die konkrete Planung sind Öffnungszeiten und Kontaktwege entscheidend. Die Migrationsberatung für Erwachsene ist laut AWO montags und donnerstags jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr offen; weitere Termine werden telefonisch oder per Mail vereinbart. Zuständig ist Julian Kassautzki, erreichbar unter den in der AWO-Seite angegebenen Telefonnummern und der E-Mail-Adresse des Standorts. Im Flyer wird zusätzlich beschrieben, welche Themen die Beratung abdeckt: Integrations- und Sprachkurse, Orientierung, Aufenthalt, Wohnen, Arbeit, Ausbildung, Gesundheit sowie Familienfragen. Besonders praktisch ist, dass das Gebäude der AWO an der Paulstraße 4 laut Generationennetz barrierefrei erreichbar ist. Diese Information ist wichtig für Suchanfragen nach barrierefrei, Rollstuhl, Kinderwagen oder einfachem Zugang. Auch die Öffnungszeiten des AWO-Standorts sind im übergeordneten Verzeichnis von kim.nrw hinterlegt, was den Eindruck eines klar organisierten, dauerhaft erreichbaren Anlaufpunkts verstärkt. Auffällig ist außerdem die Sprachvielfalt: Das Team arbeitet interkulturell und spricht über 20 Sprachen, sodass viele Besucher nicht erst komplizierte Hürden überwinden müssen, um sich verstanden zu fühlen. Das passt hervorragend zu Suchbegriffen wie internationales zentrum, begegnungszentrum oder migrationsberatung, denn hier wird der Begriff nicht nur im Namen getragen, sondern auch im täglichen Handeln. Wer den Standort besucht, sollte also vorab den passenden Termin prüfen, weil es sich weniger um eine Laufkundschaftsadresse als um eine strukturierte Beratungs- und Begegnungseinrichtung handelt. Genau dadurch entsteht Verlässlichkeit: feste Zeiten, klare Ansprechpartner und ein breites sprachliches und thematisches Spektrum. Für Nutzer bedeutet das planbare Hilfe statt unklarer Öffnungszeiten, und genau diese Planbarkeit ist ein wichtiges SEO-Signal für eine vertrauenswürdige Location. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/beratung-amp-integration/fachdienst-migration-integration/migrationsberatung-fuer-erwachsene-zuwanderer))
Parken, Sitzplan und praktische Orientierung
Bei Parken und Sitzplan lohnt ein nüchterner Blick auf die tatsächliche Nutzung des Hauses. Der Standort ist keine klassische Eventhalle mit nummerierten Reihen und frei buchbarem Sitzplan, sondern ein Beratungs- und Quartierstreff mit großem Saal und wechselnden Gruppen. Genau deshalb ist auf den geprüften Seiten auch kein fester Publikums-Sitzplan veröffentlicht; stattdessen wird der Saal für Tanzgruppen, Treffen und Beratungsevents flexibel genutzt. Wer nach Parken sucht, findet auf den offiziellen Seiten vor allem die genaue ÖPNV-Anreise über Trinenkamp, nicht aber eine ausführliche Parkplatzbeschreibung. Das spricht dafür, die Anfahrt eher über U-Bahn oder Bus zu planen, vor allem wenn ein Termin zeitlich gebunden ist. Für Nutzer ist diese klare Erwartung wichtig: Kommen Sie nicht mit der Vorstellung einer Konzertlocation, sondern mit der Erwartung eines funktionalen Hauses für Beratung, Gruppenarbeit und nachbarschaftliche Begegnung. Genau das spart Frust und unterstützt die Suchintention. Wer eine Frage zu Sitzplätzen oder Saalplan hat, sollte deshalb wissen, dass die öffentlichen Informationen eher auf Nutzung, Termine und Beratungszeiten als auf eine feste Bestuhlung ausgelegt sind. Der praktische Mehrwert liegt also weniger in einem Saalplan und mehr in der Verlässlichkeit der Angebote. Das Haus funktioniert wie ein Ankerpunkt im Stadtteil: gut auffindbar, thematisch breit aufgestellt und für Menschen unterschiedlicher Lebenslagen offen. Für SEO bedeutet das, dass Begriffe wie parken, Sitzplan oder Anfahrt zwar wichtig sind, inhaltlich aber im Kontext einer sozialen Einrichtung erklärt werden müssen. Genau diese Einordnung macht den Inhalt glaubwürdig und hilfreich. Und sie zeigt zugleich, warum das internationale Migrantenzentrum in Gelsenkirchen als Suchbegriff so stark mit Beratung, Begegnung und Orientierung verbunden ist. Wer ankommt, findet hier nicht nur einen Raum, sondern eine klar strukturierte Anlaufstelle mit sozialem Nutzen. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/files/29490-3-0-dfe8/23_AWO_MBE_Flyer%202023.pdf))
Quellen:
- AWO Gelsenkirchen - Migrationsberatung für Erwachsene
- Stadt Gelsenkirchen - Ehemalige Schule Paulstraße 4
- AWO Gelsenkirchen - So erreichen Sie uns (PDF)
- Generationennetz Gelsenkirchen - Standorte
- AWO Gelsenkirchen - Integration, Zuwanderung, Flüchtlinge
- AWO Gelsenkirchen - AWO-Mehrgenerationen-Mittagstreff schafft GEmeinsamkeit
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Internationales Migrantenzentrum | Beratung & Anfahrt
Das Internationale Migrantenzentrum in Gelsenkirchen ist weit mehr als eine Adresse in der Paulstraße 4: Es verbindet Stadtgeschichte, Integrationsarbeit und gelebte Nachbarschaft an einem Ort. Das Gebäude war ursprünglich die Katholische Paulschule, erhielt 1995 eine neue Funktion als Stadtteilbüro und wurde zwischen 2001 und 2003 zum Migrantenzentrum umgebaut, das die AWO betreut. Heute ist der Standort im Stadtteil Bismarck eine wichtige Adresse für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, für Nachbarschaftsarbeit und für Begegnungen zwischen unterschiedlichen Generationen. Statt eines klassischen Eventhauses mit Showprogramm steht hier die soziale Funktion im Vordergrund: Beratung, Sprache, Orientierung, Gruppenangebote und praktische Unterstützung. Genau deshalb suchen viele Nutzer nach Begriffen wie Migrationsberatung, Anfahrt, Öffnungszeiten, barrierefrei oder Parken. Wer das Haus besucht, erlebt keinen anonymen Verwaltungsort, sondern einen gewachsenen Treffpunkt mit klarer Ausrichtung auf Teilhabe. Die Verbindung aus historischer Substanz und heutiger Nutzung macht das Zentrum besonders interessant, weil hier ein altes Schulgebäude eine neue, offene Aufgabe im Quartier übernommen hat. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Stadtprofil/Stadtgeschichten/Erinnerungsorte/_Ehemalige_Schule_Paulstrasse_4.aspx))
Migrationsberatung und Integrationsangebote
Die wichtigste Suchanfrage betrifft meist die Migrationsberatung für Erwachsene. Die AWO bietet sie am Standort Paulstraße 4 montags und donnerstags jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr an; weitere Termine sind telefonisch oder per Mail möglich. Die Beratung ist kostenlos, auf Wunsch anonym und interkulturell ausgebildet. Inhaltlich geht es um Integrations- und Sprachkurse, Orientierungs- und Integrationshilfen, Aufenthaltsangelegenheiten, Lebensunterhalt und Wohnen, Arbeit, Ausbildung, Beruf, Gesundheitsfragen sowie Ehe, Partnerschaft und Familie. Das ist relevant für Menschen, die neu in Deutschland sind oder die schon länger hier leben, sich aber noch Unterstützung im komplexen Alltag wünschen. Besonders stark ist der Standort durch seine Mehrsprachigkeit: Im Fachbereich Integration, Zuwanderung, Flüchtlinge arbeiten Mitarbeitende und Ehrenamtliche, die über 20 verschiedene Sprachen sprechen, darunter Deutsch, Englisch, Arabisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch und viele weitere. Dadurch wirkt das Zentrum nicht nur als Beratungsstelle, sondern auch als Brücke zwischen Communities, Behörden, Quartier und Alltag. Die Angebote sind zudem nicht isoliert, sondern in ein größeres Netzwerk eingebunden, sodass bei Bedarf an andere Fachdienste vermittelt werden kann. Für SEO ist genau dieser Mix wichtig: Nutzer suchen nicht nur nach einer Adresse, sondern nach einem verlässlichen Ort für Beratung, Zugehörigkeit und konkrete nächste Schritte. Wer nach internationalem Zentrum, Integrationsberatung oder Migrationshilfe sucht, findet hier den passenden Kontext. Die Stärke der Einrichtung liegt gerade darin, dass sie nicht nur informiert, sondern langfristig begleitet und damit einen realen Unterschied im Alltag macht. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/beratung-amp-integration/fachdienst-migration-integration/migrationsberatung-fuer-erwachsene-zuwanderer))
Anfahrt mit U-Bahn 301 und Bus 382
Die Anfahrt ist klar auf den öffentlichen Nahverkehr ausgerichtet. Laut AWO-Flyer erreichen Besucher den Standort vom Gelsenkirchener Hauptbahnhof aus mit der U-Bahn-Linie 301 Richtung Gelsenkirchen-Horst/Essener Straße bis zur Haltestelle Trinenkamp. Alternativ fährt der Bus 382 ebenfalls bis Trinenkamp. Von dort geht es geradeaus in den Park und nach etwa 150 Metern links in die Paulstraße. Für viele Suchanfragen ist genau diese Wegbeschreibung der entscheidende praktische Faktor, weil der Standort nicht als klassisches Ausflugsziel, sondern als konkrete Anlaufstelle genutzt wird. Das Generationennetz bestätigt außerdem, dass das Infocenter Ost im Gebäude der AWO an der Paulstraße 4 im Erdgeschoss sitzt, barrierefrei erreichbar ist und die nächste Haltestelle Trinenkamp heißt. Diese Angaben helfen nicht nur Menschen, die Termine wahrnehmen, sondern auch allen, die sich im Stadtteil orientieren müssen. Wer mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Gehbeeinträchtigung unterwegs ist, bekommt dadurch eine realistische Vorstellung vom Zugang. Die Kombination aus zentraler ÖPNV-Anbindung, kurzer Reststrecke und barrierefreier Erreichbarkeit macht den Standort im Alltag gut nutzbar. Für SEO ist auch wichtig, dass der Name der Haltestelle Trinenkamp im Suchverhalten häufig mit dem Haus zusammen auftaucht. Deshalb gehört die Anfahrt zu den stärksten Themen rund um das internationale Migrantenzentrum in Gelsenkirchen. Die Route ist nicht kompliziert, aber sie ist präzise, und genau das erleichtert den ersten Besuch. So wird aus einer einfachen Wegbeschreibung eine verlässliche Orientierung für Menschen, die pünktlich ankommen und ohne Umwege den richtigen Eingang finden wollen. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/files/29490-3-0-dfe8/23_AWO_MBE_Flyer%202023.pdf))
Geschichte der Paulstraße 4 in Bismarck
Das Gebäude an der Paulstraße 4 erzählt mehr Geschichte, als man auf den ersten Blick vermutet. Nach Angaben der Stadt Gelsenkirchen wurde es von 1896 bis 1901 in zwei Abschnitten als Katholische Paulschule errichtet. In den 1920er Jahren besuchten es evangelische Schüler, ab 1939 wurde es Gemeinschaftsschule, und nach 1945 wieder Evangelische Volksschule. Bis 1978 diente es als Hilfs- und Sonderschule. 1987 richteten Lehrer ohne feste Anstellung hier ein Pädagogisches Zentrum mit Schwerpunkt auf Förderung ausländischer Kinder ein. 1995 erhielt das Haus mit dem Stadtteilbüro eine neue Funktion, und zwischen 2001 und 2003 wurde das alte Schulgebäude schließlich zu einem Migranten-Zentrum umgebaut, das die AWO betreut. Auch architektonisch bleibt der Ursprung sichtbar: Es handelt sich um einen zweigeschossigen Ziegelbau mit sparsamen Zierformen, hervorgehobenen gotischen Elementen im Mittelteil und einem steilen Krüppelwalmdach am Hausmeisterhaus. Diese Historie ist für Suchmaschinen und Nutzer gleichermaßen spannend, weil sie erklärt, warum der Standort nicht nur ein Beratungsort, sondern auch ein Erinnerungsort im Quartier ist. Wer nach Geschichte, Bismarck, Paulstraße oder ehemaliger Schule sucht, entdeckt hier also den Wandel von einer Bildungseinrichtung zu einer sozialen Infrastruktur für einen vielfältigen Stadtteil. Gerade dieser Wandel macht das Zentrum glaubwürdig: Es steht an einem Ort, der immer schon Lern- und Begegnungsort war, und führt diese Tradition in veränderter Form weiter. Für redaktionelle Inhalte ist das wertvoll, weil sich daraus eine echte Storyline ableiten lässt, die nicht erfunden werden muss, sondern direkt auf der Entwicklung des Gebäudes basiert. Das Ergebnis ist ein Standort mit Identität, an dem Vergangenheit und Gegenwart sichtbar ineinandergreifen. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Stadtprofil/Stadtgeschichten/Erinnerungsorte/_Ehemalige_Schule_Paulstrasse_4.aspx))
Begegnung, Gruppen und Veranstaltungen im Alltag
Im Alltag zeigt sich das Internationale Migrantenzentrum nicht als einzelnes Büro, sondern als lebendiger Treffpunkt mit unterschiedlichen Formaten. Auf den AWO-Seiten finden sich wiederkehrende Angebote wie der Mehrgenerationen-Mittagstreff, die AWO-Tanzgruppe im großen Saal, Digi Peers, Krabbelgruppen der städtischen Familienhebammen, die EHAP-plus-Sprechstunde und kreative Werkstattformate. Der Mehrgenerationen-Mittagstreff richtet sich an Menschen, die neue Leute kennenlernen, gemeinsam kochen und Rezepte einbringen möchten; er findet regelmäßig an der Paulstraße 4 statt und ist kostenlos. Die Tanzgruppe trifft sich freitags im großen Saal der AWO, was zeigt, dass das Haus neben Beratung auch Raum für Bewegung und Gemeinschaft bietet. Die Digi Peers wiederum treffen sich mittwochs im Saal der AWO Paulstraße 4, wodurch auch digitale Teilhabe und Austausch sichtbar werden. In weiteren Terminen wird das Haus für Krabbelgruppen, EHAP-plus-Sprechstunden und Kreativ-Angebote genutzt. Zusätzlich berichtet die AWO von Aktionen wie Alt und jung basteln in der AWO Paulstraße für Weihnachten, bei denen Zugewanderte und Alteingesessene gemeinsam Zeit verbringen. Für die Suchintention ist das wichtig, weil Begriffe wie Programm, Veranstaltungen, Treffen oder Saalplan nicht auf ein Konzertzentrum verweisen, sondern auf ein breites Quartiers- und Begegnungsangebot. Das Haus ist damit ein sozialer Knotenpunkt: Kinder, Eltern, Seniorinnen und Senioren, neue und langjährige Bewohner, Menschen mit und ohne Handicap, Ehrenamtliche und Fachkräfte begegnen sich hier. Diese Vielfalt sollte in SEO-Texten sichtbar bleiben, weil sie den Charakter des Ortes besser beschreibt als eine klassische Veranstaltungslogik. Besonders stark ist der Standort also dort, wo Begegnung und praktische Hilfe zusammenkommen. Genau das macht das internationale Migrantenzentrum zu einer Adresse, die in Gelsenkirchen nicht nur gesucht, sondern auch genutzt wird. Wer nach einem Ort sucht, an dem Alltag, Integration und Nachbarschaft ineinandergreifen, findet hier ein sehr glaubwürdiges Beispiel für gelebte Quartiersarbeit. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/die-awo/nachrichten/detailansicht/awo-mehrgenerationen-mittagstreff-hellip%3A30755?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Barrierefreiheit und Kontakt
Für die konkrete Planung sind Öffnungszeiten und Kontaktwege entscheidend. Die Migrationsberatung für Erwachsene ist laut AWO montags und donnerstags jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr offen; weitere Termine werden telefonisch oder per Mail vereinbart. Zuständig ist Julian Kassautzki, erreichbar unter den in der AWO-Seite angegebenen Telefonnummern und der E-Mail-Adresse des Standorts. Im Flyer wird zusätzlich beschrieben, welche Themen die Beratung abdeckt: Integrations- und Sprachkurse, Orientierung, Aufenthalt, Wohnen, Arbeit, Ausbildung, Gesundheit sowie Familienfragen. Besonders praktisch ist, dass das Gebäude der AWO an der Paulstraße 4 laut Generationennetz barrierefrei erreichbar ist. Diese Information ist wichtig für Suchanfragen nach barrierefrei, Rollstuhl, Kinderwagen oder einfachem Zugang. Auch die Öffnungszeiten des AWO-Standorts sind im übergeordneten Verzeichnis von kim.nrw hinterlegt, was den Eindruck eines klar organisierten, dauerhaft erreichbaren Anlaufpunkts verstärkt. Auffällig ist außerdem die Sprachvielfalt: Das Team arbeitet interkulturell und spricht über 20 Sprachen, sodass viele Besucher nicht erst komplizierte Hürden überwinden müssen, um sich verstanden zu fühlen. Das passt hervorragend zu Suchbegriffen wie internationales zentrum, begegnungszentrum oder migrationsberatung, denn hier wird der Begriff nicht nur im Namen getragen, sondern auch im täglichen Handeln. Wer den Standort besucht, sollte also vorab den passenden Termin prüfen, weil es sich weniger um eine Laufkundschaftsadresse als um eine strukturierte Beratungs- und Begegnungseinrichtung handelt. Genau dadurch entsteht Verlässlichkeit: feste Zeiten, klare Ansprechpartner und ein breites sprachliches und thematisches Spektrum. Für Nutzer bedeutet das planbare Hilfe statt unklarer Öffnungszeiten, und genau diese Planbarkeit ist ein wichtiges SEO-Signal für eine vertrauenswürdige Location. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/beratung-amp-integration/fachdienst-migration-integration/migrationsberatung-fuer-erwachsene-zuwanderer))
Parken, Sitzplan und praktische Orientierung
Bei Parken und Sitzplan lohnt ein nüchterner Blick auf die tatsächliche Nutzung des Hauses. Der Standort ist keine klassische Eventhalle mit nummerierten Reihen und frei buchbarem Sitzplan, sondern ein Beratungs- und Quartierstreff mit großem Saal und wechselnden Gruppen. Genau deshalb ist auf den geprüften Seiten auch kein fester Publikums-Sitzplan veröffentlicht; stattdessen wird der Saal für Tanzgruppen, Treffen und Beratungsevents flexibel genutzt. Wer nach Parken sucht, findet auf den offiziellen Seiten vor allem die genaue ÖPNV-Anreise über Trinenkamp, nicht aber eine ausführliche Parkplatzbeschreibung. Das spricht dafür, die Anfahrt eher über U-Bahn oder Bus zu planen, vor allem wenn ein Termin zeitlich gebunden ist. Für Nutzer ist diese klare Erwartung wichtig: Kommen Sie nicht mit der Vorstellung einer Konzertlocation, sondern mit der Erwartung eines funktionalen Hauses für Beratung, Gruppenarbeit und nachbarschaftliche Begegnung. Genau das spart Frust und unterstützt die Suchintention. Wer eine Frage zu Sitzplätzen oder Saalplan hat, sollte deshalb wissen, dass die öffentlichen Informationen eher auf Nutzung, Termine und Beratungszeiten als auf eine feste Bestuhlung ausgelegt sind. Der praktische Mehrwert liegt also weniger in einem Saalplan und mehr in der Verlässlichkeit der Angebote. Das Haus funktioniert wie ein Ankerpunkt im Stadtteil: gut auffindbar, thematisch breit aufgestellt und für Menschen unterschiedlicher Lebenslagen offen. Für SEO bedeutet das, dass Begriffe wie parken, Sitzplan oder Anfahrt zwar wichtig sind, inhaltlich aber im Kontext einer sozialen Einrichtung erklärt werden müssen. Genau diese Einordnung macht den Inhalt glaubwürdig und hilfreich. Und sie zeigt zugleich, warum das internationale Migrantenzentrum in Gelsenkirchen als Suchbegriff so stark mit Beratung, Begegnung und Orientierung verbunden ist. Wer ankommt, findet hier nicht nur einen Raum, sondern eine klar strukturierte Anlaufstelle mit sozialem Nutzen. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/files/29490-3-0-dfe8/23_AWO_MBE_Flyer%202023.pdf))
Quellen:
- AWO Gelsenkirchen - Migrationsberatung für Erwachsene
- Stadt Gelsenkirchen - Ehemalige Schule Paulstraße 4
- AWO Gelsenkirchen - So erreichen Sie uns (PDF)
- Generationennetz Gelsenkirchen - Standorte
- AWO Gelsenkirchen - Integration, Zuwanderung, Flüchtlinge
- AWO Gelsenkirchen - AWO-Mehrgenerationen-Mittagstreff schafft GEmeinsamkeit
Internationales Migrantenzentrum | Beratung & Anfahrt
Das Internationale Migrantenzentrum in Gelsenkirchen ist weit mehr als eine Adresse in der Paulstraße 4: Es verbindet Stadtgeschichte, Integrationsarbeit und gelebte Nachbarschaft an einem Ort. Das Gebäude war ursprünglich die Katholische Paulschule, erhielt 1995 eine neue Funktion als Stadtteilbüro und wurde zwischen 2001 und 2003 zum Migrantenzentrum umgebaut, das die AWO betreut. Heute ist der Standort im Stadtteil Bismarck eine wichtige Adresse für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, für Nachbarschaftsarbeit und für Begegnungen zwischen unterschiedlichen Generationen. Statt eines klassischen Eventhauses mit Showprogramm steht hier die soziale Funktion im Vordergrund: Beratung, Sprache, Orientierung, Gruppenangebote und praktische Unterstützung. Genau deshalb suchen viele Nutzer nach Begriffen wie Migrationsberatung, Anfahrt, Öffnungszeiten, barrierefrei oder Parken. Wer das Haus besucht, erlebt keinen anonymen Verwaltungsort, sondern einen gewachsenen Treffpunkt mit klarer Ausrichtung auf Teilhabe. Die Verbindung aus historischer Substanz und heutiger Nutzung macht das Zentrum besonders interessant, weil hier ein altes Schulgebäude eine neue, offene Aufgabe im Quartier übernommen hat. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Stadtprofil/Stadtgeschichten/Erinnerungsorte/_Ehemalige_Schule_Paulstrasse_4.aspx))
Migrationsberatung und Integrationsangebote
Die wichtigste Suchanfrage betrifft meist die Migrationsberatung für Erwachsene. Die AWO bietet sie am Standort Paulstraße 4 montags und donnerstags jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr an; weitere Termine sind telefonisch oder per Mail möglich. Die Beratung ist kostenlos, auf Wunsch anonym und interkulturell ausgebildet. Inhaltlich geht es um Integrations- und Sprachkurse, Orientierungs- und Integrationshilfen, Aufenthaltsangelegenheiten, Lebensunterhalt und Wohnen, Arbeit, Ausbildung, Beruf, Gesundheitsfragen sowie Ehe, Partnerschaft und Familie. Das ist relevant für Menschen, die neu in Deutschland sind oder die schon länger hier leben, sich aber noch Unterstützung im komplexen Alltag wünschen. Besonders stark ist der Standort durch seine Mehrsprachigkeit: Im Fachbereich Integration, Zuwanderung, Flüchtlinge arbeiten Mitarbeitende und Ehrenamtliche, die über 20 verschiedene Sprachen sprechen, darunter Deutsch, Englisch, Arabisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch und viele weitere. Dadurch wirkt das Zentrum nicht nur als Beratungsstelle, sondern auch als Brücke zwischen Communities, Behörden, Quartier und Alltag. Die Angebote sind zudem nicht isoliert, sondern in ein größeres Netzwerk eingebunden, sodass bei Bedarf an andere Fachdienste vermittelt werden kann. Für SEO ist genau dieser Mix wichtig: Nutzer suchen nicht nur nach einer Adresse, sondern nach einem verlässlichen Ort für Beratung, Zugehörigkeit und konkrete nächste Schritte. Wer nach internationalem Zentrum, Integrationsberatung oder Migrationshilfe sucht, findet hier den passenden Kontext. Die Stärke der Einrichtung liegt gerade darin, dass sie nicht nur informiert, sondern langfristig begleitet und damit einen realen Unterschied im Alltag macht. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/beratung-amp-integration/fachdienst-migration-integration/migrationsberatung-fuer-erwachsene-zuwanderer))
Anfahrt mit U-Bahn 301 und Bus 382
Die Anfahrt ist klar auf den öffentlichen Nahverkehr ausgerichtet. Laut AWO-Flyer erreichen Besucher den Standort vom Gelsenkirchener Hauptbahnhof aus mit der U-Bahn-Linie 301 Richtung Gelsenkirchen-Horst/Essener Straße bis zur Haltestelle Trinenkamp. Alternativ fährt der Bus 382 ebenfalls bis Trinenkamp. Von dort geht es geradeaus in den Park und nach etwa 150 Metern links in die Paulstraße. Für viele Suchanfragen ist genau diese Wegbeschreibung der entscheidende praktische Faktor, weil der Standort nicht als klassisches Ausflugsziel, sondern als konkrete Anlaufstelle genutzt wird. Das Generationennetz bestätigt außerdem, dass das Infocenter Ost im Gebäude der AWO an der Paulstraße 4 im Erdgeschoss sitzt, barrierefrei erreichbar ist und die nächste Haltestelle Trinenkamp heißt. Diese Angaben helfen nicht nur Menschen, die Termine wahrnehmen, sondern auch allen, die sich im Stadtteil orientieren müssen. Wer mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Gehbeeinträchtigung unterwegs ist, bekommt dadurch eine realistische Vorstellung vom Zugang. Die Kombination aus zentraler ÖPNV-Anbindung, kurzer Reststrecke und barrierefreier Erreichbarkeit macht den Standort im Alltag gut nutzbar. Für SEO ist auch wichtig, dass der Name der Haltestelle Trinenkamp im Suchverhalten häufig mit dem Haus zusammen auftaucht. Deshalb gehört die Anfahrt zu den stärksten Themen rund um das internationale Migrantenzentrum in Gelsenkirchen. Die Route ist nicht kompliziert, aber sie ist präzise, und genau das erleichtert den ersten Besuch. So wird aus einer einfachen Wegbeschreibung eine verlässliche Orientierung für Menschen, die pünktlich ankommen und ohne Umwege den richtigen Eingang finden wollen. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/files/29490-3-0-dfe8/23_AWO_MBE_Flyer%202023.pdf))
Geschichte der Paulstraße 4 in Bismarck
Das Gebäude an der Paulstraße 4 erzählt mehr Geschichte, als man auf den ersten Blick vermutet. Nach Angaben der Stadt Gelsenkirchen wurde es von 1896 bis 1901 in zwei Abschnitten als Katholische Paulschule errichtet. In den 1920er Jahren besuchten es evangelische Schüler, ab 1939 wurde es Gemeinschaftsschule, und nach 1945 wieder Evangelische Volksschule. Bis 1978 diente es als Hilfs- und Sonderschule. 1987 richteten Lehrer ohne feste Anstellung hier ein Pädagogisches Zentrum mit Schwerpunkt auf Förderung ausländischer Kinder ein. 1995 erhielt das Haus mit dem Stadtteilbüro eine neue Funktion, und zwischen 2001 und 2003 wurde das alte Schulgebäude schließlich zu einem Migranten-Zentrum umgebaut, das die AWO betreut. Auch architektonisch bleibt der Ursprung sichtbar: Es handelt sich um einen zweigeschossigen Ziegelbau mit sparsamen Zierformen, hervorgehobenen gotischen Elementen im Mittelteil und einem steilen Krüppelwalmdach am Hausmeisterhaus. Diese Historie ist für Suchmaschinen und Nutzer gleichermaßen spannend, weil sie erklärt, warum der Standort nicht nur ein Beratungsort, sondern auch ein Erinnerungsort im Quartier ist. Wer nach Geschichte, Bismarck, Paulstraße oder ehemaliger Schule sucht, entdeckt hier also den Wandel von einer Bildungseinrichtung zu einer sozialen Infrastruktur für einen vielfältigen Stadtteil. Gerade dieser Wandel macht das Zentrum glaubwürdig: Es steht an einem Ort, der immer schon Lern- und Begegnungsort war, und führt diese Tradition in veränderter Form weiter. Für redaktionelle Inhalte ist das wertvoll, weil sich daraus eine echte Storyline ableiten lässt, die nicht erfunden werden muss, sondern direkt auf der Entwicklung des Gebäudes basiert. Das Ergebnis ist ein Standort mit Identität, an dem Vergangenheit und Gegenwart sichtbar ineinandergreifen. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/Stadtprofil/Stadtgeschichten/Erinnerungsorte/_Ehemalige_Schule_Paulstrasse_4.aspx))
Begegnung, Gruppen und Veranstaltungen im Alltag
Im Alltag zeigt sich das Internationale Migrantenzentrum nicht als einzelnes Büro, sondern als lebendiger Treffpunkt mit unterschiedlichen Formaten. Auf den AWO-Seiten finden sich wiederkehrende Angebote wie der Mehrgenerationen-Mittagstreff, die AWO-Tanzgruppe im großen Saal, Digi Peers, Krabbelgruppen der städtischen Familienhebammen, die EHAP-plus-Sprechstunde und kreative Werkstattformate. Der Mehrgenerationen-Mittagstreff richtet sich an Menschen, die neue Leute kennenlernen, gemeinsam kochen und Rezepte einbringen möchten; er findet regelmäßig an der Paulstraße 4 statt und ist kostenlos. Die Tanzgruppe trifft sich freitags im großen Saal der AWO, was zeigt, dass das Haus neben Beratung auch Raum für Bewegung und Gemeinschaft bietet. Die Digi Peers wiederum treffen sich mittwochs im Saal der AWO Paulstraße 4, wodurch auch digitale Teilhabe und Austausch sichtbar werden. In weiteren Terminen wird das Haus für Krabbelgruppen, EHAP-plus-Sprechstunden und Kreativ-Angebote genutzt. Zusätzlich berichtet die AWO von Aktionen wie Alt und jung basteln in der AWO Paulstraße für Weihnachten, bei denen Zugewanderte und Alteingesessene gemeinsam Zeit verbringen. Für die Suchintention ist das wichtig, weil Begriffe wie Programm, Veranstaltungen, Treffen oder Saalplan nicht auf ein Konzertzentrum verweisen, sondern auf ein breites Quartiers- und Begegnungsangebot. Das Haus ist damit ein sozialer Knotenpunkt: Kinder, Eltern, Seniorinnen und Senioren, neue und langjährige Bewohner, Menschen mit und ohne Handicap, Ehrenamtliche und Fachkräfte begegnen sich hier. Diese Vielfalt sollte in SEO-Texten sichtbar bleiben, weil sie den Charakter des Ortes besser beschreibt als eine klassische Veranstaltungslogik. Besonders stark ist der Standort also dort, wo Begegnung und praktische Hilfe zusammenkommen. Genau das macht das internationale Migrantenzentrum zu einer Adresse, die in Gelsenkirchen nicht nur gesucht, sondern auch genutzt wird. Wer nach einem Ort sucht, an dem Alltag, Integration und Nachbarschaft ineinandergreifen, findet hier ein sehr glaubwürdiges Beispiel für gelebte Quartiersarbeit. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/die-awo/nachrichten/detailansicht/awo-mehrgenerationen-mittagstreff-hellip%3A30755?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Barrierefreiheit und Kontakt
Für die konkrete Planung sind Öffnungszeiten und Kontaktwege entscheidend. Die Migrationsberatung für Erwachsene ist laut AWO montags und donnerstags jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr offen; weitere Termine werden telefonisch oder per Mail vereinbart. Zuständig ist Julian Kassautzki, erreichbar unter den in der AWO-Seite angegebenen Telefonnummern und der E-Mail-Adresse des Standorts. Im Flyer wird zusätzlich beschrieben, welche Themen die Beratung abdeckt: Integrations- und Sprachkurse, Orientierung, Aufenthalt, Wohnen, Arbeit, Ausbildung, Gesundheit sowie Familienfragen. Besonders praktisch ist, dass das Gebäude der AWO an der Paulstraße 4 laut Generationennetz barrierefrei erreichbar ist. Diese Information ist wichtig für Suchanfragen nach barrierefrei, Rollstuhl, Kinderwagen oder einfachem Zugang. Auch die Öffnungszeiten des AWO-Standorts sind im übergeordneten Verzeichnis von kim.nrw hinterlegt, was den Eindruck eines klar organisierten, dauerhaft erreichbaren Anlaufpunkts verstärkt. Auffällig ist außerdem die Sprachvielfalt: Das Team arbeitet interkulturell und spricht über 20 Sprachen, sodass viele Besucher nicht erst komplizierte Hürden überwinden müssen, um sich verstanden zu fühlen. Das passt hervorragend zu Suchbegriffen wie internationales zentrum, begegnungszentrum oder migrationsberatung, denn hier wird der Begriff nicht nur im Namen getragen, sondern auch im täglichen Handeln. Wer den Standort besucht, sollte also vorab den passenden Termin prüfen, weil es sich weniger um eine Laufkundschaftsadresse als um eine strukturierte Beratungs- und Begegnungseinrichtung handelt. Genau dadurch entsteht Verlässlichkeit: feste Zeiten, klare Ansprechpartner und ein breites sprachliches und thematisches Spektrum. Für Nutzer bedeutet das planbare Hilfe statt unklarer Öffnungszeiten, und genau diese Planbarkeit ist ein wichtiges SEO-Signal für eine vertrauenswürdige Location. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/beratung-amp-integration/fachdienst-migration-integration/migrationsberatung-fuer-erwachsene-zuwanderer))
Parken, Sitzplan und praktische Orientierung
Bei Parken und Sitzplan lohnt ein nüchterner Blick auf die tatsächliche Nutzung des Hauses. Der Standort ist keine klassische Eventhalle mit nummerierten Reihen und frei buchbarem Sitzplan, sondern ein Beratungs- und Quartierstreff mit großem Saal und wechselnden Gruppen. Genau deshalb ist auf den geprüften Seiten auch kein fester Publikums-Sitzplan veröffentlicht; stattdessen wird der Saal für Tanzgruppen, Treffen und Beratungsevents flexibel genutzt. Wer nach Parken sucht, findet auf den offiziellen Seiten vor allem die genaue ÖPNV-Anreise über Trinenkamp, nicht aber eine ausführliche Parkplatzbeschreibung. Das spricht dafür, die Anfahrt eher über U-Bahn oder Bus zu planen, vor allem wenn ein Termin zeitlich gebunden ist. Für Nutzer ist diese klare Erwartung wichtig: Kommen Sie nicht mit der Vorstellung einer Konzertlocation, sondern mit der Erwartung eines funktionalen Hauses für Beratung, Gruppenarbeit und nachbarschaftliche Begegnung. Genau das spart Frust und unterstützt die Suchintention. Wer eine Frage zu Sitzplätzen oder Saalplan hat, sollte deshalb wissen, dass die öffentlichen Informationen eher auf Nutzung, Termine und Beratungszeiten als auf eine feste Bestuhlung ausgelegt sind. Der praktische Mehrwert liegt also weniger in einem Saalplan und mehr in der Verlässlichkeit der Angebote. Das Haus funktioniert wie ein Ankerpunkt im Stadtteil: gut auffindbar, thematisch breit aufgestellt und für Menschen unterschiedlicher Lebenslagen offen. Für SEO bedeutet das, dass Begriffe wie parken, Sitzplan oder Anfahrt zwar wichtig sind, inhaltlich aber im Kontext einer sozialen Einrichtung erklärt werden müssen. Genau diese Einordnung macht den Inhalt glaubwürdig und hilfreich. Und sie zeigt zugleich, warum das internationale Migrantenzentrum in Gelsenkirchen als Suchbegriff so stark mit Beratung, Begegnung und Orientierung verbunden ist. Wer ankommt, findet hier nicht nur einen Raum, sondern eine klar strukturierte Anlaufstelle mit sozialem Nutzen. ([awo-gelsenkirchen.de](https://www.awo-gelsenkirchen.de/files/29490-3-0-dfe8/23_AWO_MBE_Flyer%202023.pdf))
Quellen:
- AWO Gelsenkirchen - Migrationsberatung für Erwachsene
- Stadt Gelsenkirchen - Ehemalige Schule Paulstraße 4
- AWO Gelsenkirchen - So erreichen Sie uns (PDF)
- Generationennetz Gelsenkirchen - Standorte
- AWO Gelsenkirchen - Integration, Zuwanderung, Flüchtlinge
- AWO Gelsenkirchen - AWO-Mehrgenerationen-Mittagstreff schafft GEmeinsamkeit
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