Gelsenkirchen
Von-der-Recke-Straße 9, 45879 Gelsenkirchen, Deutschland
Gesellschaft CJZ Gelsenkirchen | Veranstaltungen & Anmeldung
Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e.V. ist kein klassischer Eventbetrieb, sondern ein dialogorientierter Ort für Erinnerung, Bildung und Begegnung in einer Stadt mit sichtbarer jüdischer Geschichte. Sitz und Kontaktadresse liegen an der Von-der-Recke-Straße 9 in 45879 Gelsenkirchen; auf den offiziellen Seiten wird die Gesellschaft als Ansprechpartnerin für christlich-jüdischen Dialog, Gedenken und unterschiedliche Formen der Vermittlungsarbeit vorgestellt. Besonders wichtig ist dabei das Zusammenspiel aus physischem Ort und digitalem Angebot: Die historische Adresse steht für die Begegnungsstätte und den Alten jüdischen Betsaal, während die Website zugleich auf die Virtuelle Synagoge verweist, die die 1938 zerstörte Alte Synagoge digital wieder erlebbar machen soll. Wer nach Veranstaltungen, Themenabenden oder Hintergrundwissen sucht, findet deshalb nicht einfach nur einen Terminkalender, sondern ein inhaltlich geprägtes Informationsangebot mit klarer Haltung gegen Judenfeindschaft, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Intoleranz. Genau diese Mischung macht die Location für Besucher, Schulgruppen, Interessierte an jüdischer Geschichte und Menschen mit lokaler Verbundenheit so relevant. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/))
Veranstaltungen, Anmeldung und aktuelle Programmlinien
Das wichtigste Suchthema rund um diese Location sind eindeutig die Veranstaltungen. Die offizielle Veranstaltungsseite zeigt eine breite Auswahl möglicher Formate, darunter Ausstellung, Buchvorstellung, Demonstration und Kundgebung, Fest, Film, Film mit Diskussion, Führung, Gedenken, Gottesdienst, Konzert, Lehrhaus Judentum, Lesung, Lesung mit Diskussion, Mitgliederversammlung mit Vortrag, Radtour, Tagesexkursion, Vortrag und Vortrag mit Musik. Damit wird deutlich, dass die Gesellschaft nicht nur Vorträge organisiert, sondern ein thematisch sehr breites Programm pflegt, das von religiöser Bildung über historische Erinnerung bis zu öffentlicher Haltung gegen Antisemitismus reicht. Aktuell meldet die Website im Veranstaltungsbereich keine offenen Termine, zugleich sind aber Archiv- und Beispielbeiträge sichtbar, die zeigen, wie die Arbeit inhaltlich aussieht: etwa eine Führung durch die Begegnungsstätte, eine Demonstration und Kundgebung zum 9. November, ein Lehrhaus-Judentum-Abend oder eine Veranstaltung zur Virtuellen Synagoge. Für die SEO-Planung ist das wichtig, weil Suchanfragen wie Veranstaltungen, Programm, Führung oder Gedenken hier deutlich relevanter sind als klassische Entertainment-Keywords. Die Seite ist ein Kultur- und Bildungsangebot mit Erinnerungsschwerpunkt, nicht etwa ein kommerzieller Ticketanbieter. Besucher, die einen konkreten Termin suchen, sollten daher immer die aktuelle Website prüfen, denn dort werden Veranstaltungen im Zweifel auch kurzfristig aktualisiert oder abgesagt. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/veranstaltungen/))
Tickets, Termine und Besuchsorganisation
Wer nach Tickets sucht, landet bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen eher bei einer Anmelde- als bei einer Verkaufslogik. Die Startseite weist ausdrücklich darauf hin, dass Interessierte sich für Veranstaltungen telefonisch oder per E-Mail anmelden sollen. Auf der Kontaktseite sind zudem feste Erreichbarkeitszeiten genannt: dienstags und donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr. Diese Angaben sind für die Besucherplanung wichtiger als ein Online-Ticketbutton, weil die Website offenbar nicht wie ein klassischer Ticketshop funktioniert, sondern wie eine Veranstaltungs- und Informationsplattform. Dazu passt auch der Hinweis, dass Ausfälle rechtzeitig auf der Homepage bekannt gegeben werden. Für die Suchintention tickets ist daher eine saubere Antwort: Es gibt auf den offiziellen Seiten keine separate, öffentliche Ticketkasse wie bei einer Konzerthalle, sondern direkten Kontakt über Telefon und E-Mail. Das ist für lokale SEO sogar ein Vorteil, weil das Thema Anmeldung und persönliche Rücksprache sehr gut zu einer Bildungs- und Begegnungsstätte passt. Zusätzlich gibt es praktische Orientierung über die Adresse in der Von-der-Recke-Straße 9, 45879 Gelsenkirchen, also mitten in einem innerstädtischen Umfeld. Wer einen Besuch plant, sollte Termine im Vorfeld prüfen, die Kontaktzeiten beachten und sich bei Veranstaltungen rechtzeitig anmelden. Gerade bei Führungen, Gedenkterminen oder Vortragsabenden ist diese Art der Organisation typisch und schafft Verlässlichkeit für Gruppen, Einzelbesucher und Kooperationspartner. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/))
Virtuelle Synagoge und digitale Rekonstruktion
Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal der Gesellschaft ist die Virtuelle Synagoge. Das Projekt macht die 1938 zerstörte Alte Synagoge in Gelsenkirchen digital wieder erlebbar und verbindet damit historische Forschung, digitale Vermittlung und Erinnerungskultur. Laut offizieller Beschreibung entstand die Rekonstruktion auf Basis von Bauplänen, historischen Fotos, einer Gedenkmünze, architektonischen Beschreibungen und geborgenen Bauteilen. Ein Gelsenkirchener Unternehmen setzte daraus ein dreidimensionales Modell um, das Lage, Größe und Erscheinungsbild des früheren Gebäudes möglichst genau nachzeichnet. Für die Besucher ist dabei besonders spannend, dass die Synagoge nicht nur als virtuelles Bild erscheint, sondern auch im heutigen Stadtraum verortet werden kann. Mithilfe von Augmented Reality lässt sie sich sogar auf dem Smartphone in die Umgebung einblenden, sodass eine direkte Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart entsteht. Das Projekt ist außerdem ausdrücklich auf Weiterentwicklung angelegt: Der Innenraum soll in späteren Phasen mit zusätzlicher Forschung ergänzt werden, und langfristig ist eine begehbare Virtual-Reality-Version geplant. Für Schulen, Gruppen und interessierte Bürger ist das ein starkes Bildungsformat, weil es historische Information mit einem unmittelbaren räumlichen Erlebnis verbindet. Die Seite betont zudem, dass das Projekt an das 140-jährige Jubiläum der alten Synagoge im Jahr 2025 anknüpft und die Bedeutung jüdischen Lebens in Gelsenkirchen sichtbarer machen soll. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/virtuelle-synagoge/))
Alter jüdischer Betsaal und historische Einordnung
Der Alte jüdische Betsaal an der Von-der-Recke-Straße 9 ist einer der wichtigsten Ankerpunkte für die historische Einordnung dieser Location. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt ihn als Ort der Begegnung, der aus der Nachkriegssynagoge der Jüdischen Gemeinde hervorgegangen ist. Nach dem Holocaust und der Zerstörung der alten Synagoge konstituierte sich die Jüdische Gemeinde 1946 neu; 1956 erwarb sie das Haus an der Von-der-Recke-Straße, in dessen Erdgeschoss Schulraum, Büro, Bücherei und Gemeindesaal untergebracht wurden. 1958 konnte im Innenhof ein schlichter Anbau als Synagoge errichtet werden, der rund 80 Plätze fasste. Nach dem starken Zuwachs der Gemeinde in den 1990er-Jahren, vor allem durch Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion, reichten die Räume nicht mehr aus. Deshalb wurde eine neue Synagoge gebaut und 2007 feierlich geweiht. Die alte Synagoge wurde entweiht und beherbergt heute die Ausstellung sowie den original erhaltenen Betsaal aus den 1950er-Jahren. Für Besucher bedeutet das: Man steht hier nicht nur an einem Ort der Erinnerung, sondern an einer sehr konkret lesbaren Schicht Stadtgeschichte. Genau deshalb eignen sich Suchbegriffe wie alter jüdischer Betsaal, Begegnungsstätte, jüdisches Leben in Gelsenkirchen oder Führung besonders gut. Die Architektur und die Nutzungsgeschichte erzählen von Neuanfang, Wandel und Kontinuität zugleich. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/kultur/museen_und_dauerausstellungen/alter_juedischer_betsaal/index.aspx))
Geschichte, Auftrag und Haltung gegen Antisemitismus
Die Gesellschaft positioniert sich sehr klar als Ort des Dialogs zwischen Judentum und Christentum in Gegenwart und Vergangenheit. Auf der Startseite wird ausdrücklich betont, dass sie jeglicher Form von Judenfeindschaft, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Intoleranz widerspricht. Das ist nicht nur ein programmatischer Satz, sondern auch inhaltlich durch die veröffentlichten Beiträge und Themen abgedeckt. Im Blog und in den aktuellen Beiträgen finden sich etwa Texte über die Schattenseite des Christentums, über Umkehr und Rückkehr, über jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel sowie über das Gedenken an antisemitische Anschläge in Halle und die Verantwortung, Haltung zu zeigen. Diese Themen zeigen, dass die Gesellschaft ihren Auftrag nicht museal versteht, sondern als lebendige Bildungsarbeit mit Gegenwartsbezug. Auch die Struktur der Website unterstreicht das: Neben Veranstaltungen gibt es Informationen, Flyer, Jahresberichte und eine Schriftenreihe. Im Impressum sind die Leitungsfunktionen genannt, darunter Ulrich Fehling als erster Vorsitzender, Judith Neuwald-Tasbach als zweite Vorsitzende und Dirk Bültmann als weiterer Vorsitzender; außerdem steht die Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen. Für SEO und Nutzerverständnis ist das wichtig, weil die Location dadurch als seriöser, institutionell verankerter Ort erscheint, der nicht nur Events anbietet, sondern gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Besonders Suchanfragen rund um Antisemitismus, Dialog, jüdisch-christlichen Austausch oder Geschichte werden hier thematisch gut bedient. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/?utm_source=openai))
Kontakt, Öffnungszeiten und praktische Hinweise
Für den praktischen Besuch sind die Kontaktangaben besonders relevant. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e.V. sitzt in der Von-der-Recke-Straße 9, 45879 Gelsenkirchen. Auf der Kontaktseite werden Telefon, Fax und E-Mail genannt; die telefonische Erreichbarkeit ist dienstags und donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr angegeben. Wer also Informationen zu einer Führung, zu einem Vortrag oder zu einer Anmeldung braucht, hat einen klaren direkten Kanal. Für Gruppen und Schulen ist das besonders hilfreich, weil sich Termine und Nachfragen nicht in einer anonymen Ticketmaske verlieren, sondern persönlich besprochen werden können. Auch die Lage ist praktisch bedeutsam: Die offiziellen Seiten nennen vor allem Adresse und Erreichbarkeit, nicht aber eine separate Parkplatzlogik oder einen großen Besucherparkplatz. Deshalb ist es sinnvoll, den Besuch vorab zu planen und die innerstädtische Situation in Gelsenkirchen zu berücksichtigen. Für die klassische Besucherorientierung ist außerdem der Bezug zur Stadtgeschichte zentral: Am selben Standort befindet sich der Alte jüdische Betsaal als Begegnungsstätte, und die Stadtseite nennt dort auch Öffnungszeiten für die Besichtigung der Ausstellung. Damit zeigt sich, dass der Ort sowohl für spontane kulturhistorische Besuche als auch für gezielte Termine interessant ist. In der Summe ergeben sich drei starke Such- und Nutzungsschwerpunkte: Kontakt, Veranstaltungen und historische Orte. Genau diese Kombination macht die Gesellschaft zu einer ungewöhnlich wertvollen Location für Suchmaschinen und für reale Besucher zugleich. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/kontakt/))
Quellen:
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Offizielle Website
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Veranstaltungen
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Virtuelle Synagoge
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Kontakt
- Stadt Gelsenkirchen - Alter jüdischer Betsaal
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Gesellschaft CJZ Gelsenkirchen | Veranstaltungen & Anmeldung
Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e.V. ist kein klassischer Eventbetrieb, sondern ein dialogorientierter Ort für Erinnerung, Bildung und Begegnung in einer Stadt mit sichtbarer jüdischer Geschichte. Sitz und Kontaktadresse liegen an der Von-der-Recke-Straße 9 in 45879 Gelsenkirchen; auf den offiziellen Seiten wird die Gesellschaft als Ansprechpartnerin für christlich-jüdischen Dialog, Gedenken und unterschiedliche Formen der Vermittlungsarbeit vorgestellt. Besonders wichtig ist dabei das Zusammenspiel aus physischem Ort und digitalem Angebot: Die historische Adresse steht für die Begegnungsstätte und den Alten jüdischen Betsaal, während die Website zugleich auf die Virtuelle Synagoge verweist, die die 1938 zerstörte Alte Synagoge digital wieder erlebbar machen soll. Wer nach Veranstaltungen, Themenabenden oder Hintergrundwissen sucht, findet deshalb nicht einfach nur einen Terminkalender, sondern ein inhaltlich geprägtes Informationsangebot mit klarer Haltung gegen Judenfeindschaft, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Intoleranz. Genau diese Mischung macht die Location für Besucher, Schulgruppen, Interessierte an jüdischer Geschichte und Menschen mit lokaler Verbundenheit so relevant. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/))
Veranstaltungen, Anmeldung und aktuelle Programmlinien
Das wichtigste Suchthema rund um diese Location sind eindeutig die Veranstaltungen. Die offizielle Veranstaltungsseite zeigt eine breite Auswahl möglicher Formate, darunter Ausstellung, Buchvorstellung, Demonstration und Kundgebung, Fest, Film, Film mit Diskussion, Führung, Gedenken, Gottesdienst, Konzert, Lehrhaus Judentum, Lesung, Lesung mit Diskussion, Mitgliederversammlung mit Vortrag, Radtour, Tagesexkursion, Vortrag und Vortrag mit Musik. Damit wird deutlich, dass die Gesellschaft nicht nur Vorträge organisiert, sondern ein thematisch sehr breites Programm pflegt, das von religiöser Bildung über historische Erinnerung bis zu öffentlicher Haltung gegen Antisemitismus reicht. Aktuell meldet die Website im Veranstaltungsbereich keine offenen Termine, zugleich sind aber Archiv- und Beispielbeiträge sichtbar, die zeigen, wie die Arbeit inhaltlich aussieht: etwa eine Führung durch die Begegnungsstätte, eine Demonstration und Kundgebung zum 9. November, ein Lehrhaus-Judentum-Abend oder eine Veranstaltung zur Virtuellen Synagoge. Für die SEO-Planung ist das wichtig, weil Suchanfragen wie Veranstaltungen, Programm, Führung oder Gedenken hier deutlich relevanter sind als klassische Entertainment-Keywords. Die Seite ist ein Kultur- und Bildungsangebot mit Erinnerungsschwerpunkt, nicht etwa ein kommerzieller Ticketanbieter. Besucher, die einen konkreten Termin suchen, sollten daher immer die aktuelle Website prüfen, denn dort werden Veranstaltungen im Zweifel auch kurzfristig aktualisiert oder abgesagt. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/veranstaltungen/))
Tickets, Termine und Besuchsorganisation
Wer nach Tickets sucht, landet bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen eher bei einer Anmelde- als bei einer Verkaufslogik. Die Startseite weist ausdrücklich darauf hin, dass Interessierte sich für Veranstaltungen telefonisch oder per E-Mail anmelden sollen. Auf der Kontaktseite sind zudem feste Erreichbarkeitszeiten genannt: dienstags und donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr. Diese Angaben sind für die Besucherplanung wichtiger als ein Online-Ticketbutton, weil die Website offenbar nicht wie ein klassischer Ticketshop funktioniert, sondern wie eine Veranstaltungs- und Informationsplattform. Dazu passt auch der Hinweis, dass Ausfälle rechtzeitig auf der Homepage bekannt gegeben werden. Für die Suchintention tickets ist daher eine saubere Antwort: Es gibt auf den offiziellen Seiten keine separate, öffentliche Ticketkasse wie bei einer Konzerthalle, sondern direkten Kontakt über Telefon und E-Mail. Das ist für lokale SEO sogar ein Vorteil, weil das Thema Anmeldung und persönliche Rücksprache sehr gut zu einer Bildungs- und Begegnungsstätte passt. Zusätzlich gibt es praktische Orientierung über die Adresse in der Von-der-Recke-Straße 9, 45879 Gelsenkirchen, also mitten in einem innerstädtischen Umfeld. Wer einen Besuch plant, sollte Termine im Vorfeld prüfen, die Kontaktzeiten beachten und sich bei Veranstaltungen rechtzeitig anmelden. Gerade bei Führungen, Gedenkterminen oder Vortragsabenden ist diese Art der Organisation typisch und schafft Verlässlichkeit für Gruppen, Einzelbesucher und Kooperationspartner. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/))
Virtuelle Synagoge und digitale Rekonstruktion
Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal der Gesellschaft ist die Virtuelle Synagoge. Das Projekt macht die 1938 zerstörte Alte Synagoge in Gelsenkirchen digital wieder erlebbar und verbindet damit historische Forschung, digitale Vermittlung und Erinnerungskultur. Laut offizieller Beschreibung entstand die Rekonstruktion auf Basis von Bauplänen, historischen Fotos, einer Gedenkmünze, architektonischen Beschreibungen und geborgenen Bauteilen. Ein Gelsenkirchener Unternehmen setzte daraus ein dreidimensionales Modell um, das Lage, Größe und Erscheinungsbild des früheren Gebäudes möglichst genau nachzeichnet. Für die Besucher ist dabei besonders spannend, dass die Synagoge nicht nur als virtuelles Bild erscheint, sondern auch im heutigen Stadtraum verortet werden kann. Mithilfe von Augmented Reality lässt sie sich sogar auf dem Smartphone in die Umgebung einblenden, sodass eine direkte Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart entsteht. Das Projekt ist außerdem ausdrücklich auf Weiterentwicklung angelegt: Der Innenraum soll in späteren Phasen mit zusätzlicher Forschung ergänzt werden, und langfristig ist eine begehbare Virtual-Reality-Version geplant. Für Schulen, Gruppen und interessierte Bürger ist das ein starkes Bildungsformat, weil es historische Information mit einem unmittelbaren räumlichen Erlebnis verbindet. Die Seite betont zudem, dass das Projekt an das 140-jährige Jubiläum der alten Synagoge im Jahr 2025 anknüpft und die Bedeutung jüdischen Lebens in Gelsenkirchen sichtbarer machen soll. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/virtuelle-synagoge/))
Alter jüdischer Betsaal und historische Einordnung
Der Alte jüdische Betsaal an der Von-der-Recke-Straße 9 ist einer der wichtigsten Ankerpunkte für die historische Einordnung dieser Location. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt ihn als Ort der Begegnung, der aus der Nachkriegssynagoge der Jüdischen Gemeinde hervorgegangen ist. Nach dem Holocaust und der Zerstörung der alten Synagoge konstituierte sich die Jüdische Gemeinde 1946 neu; 1956 erwarb sie das Haus an der Von-der-Recke-Straße, in dessen Erdgeschoss Schulraum, Büro, Bücherei und Gemeindesaal untergebracht wurden. 1958 konnte im Innenhof ein schlichter Anbau als Synagoge errichtet werden, der rund 80 Plätze fasste. Nach dem starken Zuwachs der Gemeinde in den 1990er-Jahren, vor allem durch Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion, reichten die Räume nicht mehr aus. Deshalb wurde eine neue Synagoge gebaut und 2007 feierlich geweiht. Die alte Synagoge wurde entweiht und beherbergt heute die Ausstellung sowie den original erhaltenen Betsaal aus den 1950er-Jahren. Für Besucher bedeutet das: Man steht hier nicht nur an einem Ort der Erinnerung, sondern an einer sehr konkret lesbaren Schicht Stadtgeschichte. Genau deshalb eignen sich Suchbegriffe wie alter jüdischer Betsaal, Begegnungsstätte, jüdisches Leben in Gelsenkirchen oder Führung besonders gut. Die Architektur und die Nutzungsgeschichte erzählen von Neuanfang, Wandel und Kontinuität zugleich. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/kultur/museen_und_dauerausstellungen/alter_juedischer_betsaal/index.aspx))
Geschichte, Auftrag und Haltung gegen Antisemitismus
Die Gesellschaft positioniert sich sehr klar als Ort des Dialogs zwischen Judentum und Christentum in Gegenwart und Vergangenheit. Auf der Startseite wird ausdrücklich betont, dass sie jeglicher Form von Judenfeindschaft, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Intoleranz widerspricht. Das ist nicht nur ein programmatischer Satz, sondern auch inhaltlich durch die veröffentlichten Beiträge und Themen abgedeckt. Im Blog und in den aktuellen Beiträgen finden sich etwa Texte über die Schattenseite des Christentums, über Umkehr und Rückkehr, über jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel sowie über das Gedenken an antisemitische Anschläge in Halle und die Verantwortung, Haltung zu zeigen. Diese Themen zeigen, dass die Gesellschaft ihren Auftrag nicht museal versteht, sondern als lebendige Bildungsarbeit mit Gegenwartsbezug. Auch die Struktur der Website unterstreicht das: Neben Veranstaltungen gibt es Informationen, Flyer, Jahresberichte und eine Schriftenreihe. Im Impressum sind die Leitungsfunktionen genannt, darunter Ulrich Fehling als erster Vorsitzender, Judith Neuwald-Tasbach als zweite Vorsitzende und Dirk Bültmann als weiterer Vorsitzender; außerdem steht die Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen. Für SEO und Nutzerverständnis ist das wichtig, weil die Location dadurch als seriöser, institutionell verankerter Ort erscheint, der nicht nur Events anbietet, sondern gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Besonders Suchanfragen rund um Antisemitismus, Dialog, jüdisch-christlichen Austausch oder Geschichte werden hier thematisch gut bedient. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/?utm_source=openai))
Kontakt, Öffnungszeiten und praktische Hinweise
Für den praktischen Besuch sind die Kontaktangaben besonders relevant. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e.V. sitzt in der Von-der-Recke-Straße 9, 45879 Gelsenkirchen. Auf der Kontaktseite werden Telefon, Fax und E-Mail genannt; die telefonische Erreichbarkeit ist dienstags und donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr angegeben. Wer also Informationen zu einer Führung, zu einem Vortrag oder zu einer Anmeldung braucht, hat einen klaren direkten Kanal. Für Gruppen und Schulen ist das besonders hilfreich, weil sich Termine und Nachfragen nicht in einer anonymen Ticketmaske verlieren, sondern persönlich besprochen werden können. Auch die Lage ist praktisch bedeutsam: Die offiziellen Seiten nennen vor allem Adresse und Erreichbarkeit, nicht aber eine separate Parkplatzlogik oder einen großen Besucherparkplatz. Deshalb ist es sinnvoll, den Besuch vorab zu planen und die innerstädtische Situation in Gelsenkirchen zu berücksichtigen. Für die klassische Besucherorientierung ist außerdem der Bezug zur Stadtgeschichte zentral: Am selben Standort befindet sich der Alte jüdische Betsaal als Begegnungsstätte, und die Stadtseite nennt dort auch Öffnungszeiten für die Besichtigung der Ausstellung. Damit zeigt sich, dass der Ort sowohl für spontane kulturhistorische Besuche als auch für gezielte Termine interessant ist. In der Summe ergeben sich drei starke Such- und Nutzungsschwerpunkte: Kontakt, Veranstaltungen und historische Orte. Genau diese Kombination macht die Gesellschaft zu einer ungewöhnlich wertvollen Location für Suchmaschinen und für reale Besucher zugleich. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/kontakt/))
Quellen:
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Offizielle Website
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Veranstaltungen
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Virtuelle Synagoge
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Kontakt
- Stadt Gelsenkirchen - Alter jüdischer Betsaal
Gesellschaft CJZ Gelsenkirchen | Veranstaltungen & Anmeldung
Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e.V. ist kein klassischer Eventbetrieb, sondern ein dialogorientierter Ort für Erinnerung, Bildung und Begegnung in einer Stadt mit sichtbarer jüdischer Geschichte. Sitz und Kontaktadresse liegen an der Von-der-Recke-Straße 9 in 45879 Gelsenkirchen; auf den offiziellen Seiten wird die Gesellschaft als Ansprechpartnerin für christlich-jüdischen Dialog, Gedenken und unterschiedliche Formen der Vermittlungsarbeit vorgestellt. Besonders wichtig ist dabei das Zusammenspiel aus physischem Ort und digitalem Angebot: Die historische Adresse steht für die Begegnungsstätte und den Alten jüdischen Betsaal, während die Website zugleich auf die Virtuelle Synagoge verweist, die die 1938 zerstörte Alte Synagoge digital wieder erlebbar machen soll. Wer nach Veranstaltungen, Themenabenden oder Hintergrundwissen sucht, findet deshalb nicht einfach nur einen Terminkalender, sondern ein inhaltlich geprägtes Informationsangebot mit klarer Haltung gegen Judenfeindschaft, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Intoleranz. Genau diese Mischung macht die Location für Besucher, Schulgruppen, Interessierte an jüdischer Geschichte und Menschen mit lokaler Verbundenheit so relevant. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/))
Veranstaltungen, Anmeldung und aktuelle Programmlinien
Das wichtigste Suchthema rund um diese Location sind eindeutig die Veranstaltungen. Die offizielle Veranstaltungsseite zeigt eine breite Auswahl möglicher Formate, darunter Ausstellung, Buchvorstellung, Demonstration und Kundgebung, Fest, Film, Film mit Diskussion, Führung, Gedenken, Gottesdienst, Konzert, Lehrhaus Judentum, Lesung, Lesung mit Diskussion, Mitgliederversammlung mit Vortrag, Radtour, Tagesexkursion, Vortrag und Vortrag mit Musik. Damit wird deutlich, dass die Gesellschaft nicht nur Vorträge organisiert, sondern ein thematisch sehr breites Programm pflegt, das von religiöser Bildung über historische Erinnerung bis zu öffentlicher Haltung gegen Antisemitismus reicht. Aktuell meldet die Website im Veranstaltungsbereich keine offenen Termine, zugleich sind aber Archiv- und Beispielbeiträge sichtbar, die zeigen, wie die Arbeit inhaltlich aussieht: etwa eine Führung durch die Begegnungsstätte, eine Demonstration und Kundgebung zum 9. November, ein Lehrhaus-Judentum-Abend oder eine Veranstaltung zur Virtuellen Synagoge. Für die SEO-Planung ist das wichtig, weil Suchanfragen wie Veranstaltungen, Programm, Führung oder Gedenken hier deutlich relevanter sind als klassische Entertainment-Keywords. Die Seite ist ein Kultur- und Bildungsangebot mit Erinnerungsschwerpunkt, nicht etwa ein kommerzieller Ticketanbieter. Besucher, die einen konkreten Termin suchen, sollten daher immer die aktuelle Website prüfen, denn dort werden Veranstaltungen im Zweifel auch kurzfristig aktualisiert oder abgesagt. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/veranstaltungen/))
Tickets, Termine und Besuchsorganisation
Wer nach Tickets sucht, landet bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen eher bei einer Anmelde- als bei einer Verkaufslogik. Die Startseite weist ausdrücklich darauf hin, dass Interessierte sich für Veranstaltungen telefonisch oder per E-Mail anmelden sollen. Auf der Kontaktseite sind zudem feste Erreichbarkeitszeiten genannt: dienstags und donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr. Diese Angaben sind für die Besucherplanung wichtiger als ein Online-Ticketbutton, weil die Website offenbar nicht wie ein klassischer Ticketshop funktioniert, sondern wie eine Veranstaltungs- und Informationsplattform. Dazu passt auch der Hinweis, dass Ausfälle rechtzeitig auf der Homepage bekannt gegeben werden. Für die Suchintention tickets ist daher eine saubere Antwort: Es gibt auf den offiziellen Seiten keine separate, öffentliche Ticketkasse wie bei einer Konzerthalle, sondern direkten Kontakt über Telefon und E-Mail. Das ist für lokale SEO sogar ein Vorteil, weil das Thema Anmeldung und persönliche Rücksprache sehr gut zu einer Bildungs- und Begegnungsstätte passt. Zusätzlich gibt es praktische Orientierung über die Adresse in der Von-der-Recke-Straße 9, 45879 Gelsenkirchen, also mitten in einem innerstädtischen Umfeld. Wer einen Besuch plant, sollte Termine im Vorfeld prüfen, die Kontaktzeiten beachten und sich bei Veranstaltungen rechtzeitig anmelden. Gerade bei Führungen, Gedenkterminen oder Vortragsabenden ist diese Art der Organisation typisch und schafft Verlässlichkeit für Gruppen, Einzelbesucher und Kooperationspartner. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/))
Virtuelle Synagoge und digitale Rekonstruktion
Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal der Gesellschaft ist die Virtuelle Synagoge. Das Projekt macht die 1938 zerstörte Alte Synagoge in Gelsenkirchen digital wieder erlebbar und verbindet damit historische Forschung, digitale Vermittlung und Erinnerungskultur. Laut offizieller Beschreibung entstand die Rekonstruktion auf Basis von Bauplänen, historischen Fotos, einer Gedenkmünze, architektonischen Beschreibungen und geborgenen Bauteilen. Ein Gelsenkirchener Unternehmen setzte daraus ein dreidimensionales Modell um, das Lage, Größe und Erscheinungsbild des früheren Gebäudes möglichst genau nachzeichnet. Für die Besucher ist dabei besonders spannend, dass die Synagoge nicht nur als virtuelles Bild erscheint, sondern auch im heutigen Stadtraum verortet werden kann. Mithilfe von Augmented Reality lässt sie sich sogar auf dem Smartphone in die Umgebung einblenden, sodass eine direkte Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart entsteht. Das Projekt ist außerdem ausdrücklich auf Weiterentwicklung angelegt: Der Innenraum soll in späteren Phasen mit zusätzlicher Forschung ergänzt werden, und langfristig ist eine begehbare Virtual-Reality-Version geplant. Für Schulen, Gruppen und interessierte Bürger ist das ein starkes Bildungsformat, weil es historische Information mit einem unmittelbaren räumlichen Erlebnis verbindet. Die Seite betont zudem, dass das Projekt an das 140-jährige Jubiläum der alten Synagoge im Jahr 2025 anknüpft und die Bedeutung jüdischen Lebens in Gelsenkirchen sichtbarer machen soll. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/virtuelle-synagoge/))
Alter jüdischer Betsaal und historische Einordnung
Der Alte jüdische Betsaal an der Von-der-Recke-Straße 9 ist einer der wichtigsten Ankerpunkte für die historische Einordnung dieser Location. Die Stadt Gelsenkirchen beschreibt ihn als Ort der Begegnung, der aus der Nachkriegssynagoge der Jüdischen Gemeinde hervorgegangen ist. Nach dem Holocaust und der Zerstörung der alten Synagoge konstituierte sich die Jüdische Gemeinde 1946 neu; 1956 erwarb sie das Haus an der Von-der-Recke-Straße, in dessen Erdgeschoss Schulraum, Büro, Bücherei und Gemeindesaal untergebracht wurden. 1958 konnte im Innenhof ein schlichter Anbau als Synagoge errichtet werden, der rund 80 Plätze fasste. Nach dem starken Zuwachs der Gemeinde in den 1990er-Jahren, vor allem durch Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion, reichten die Räume nicht mehr aus. Deshalb wurde eine neue Synagoge gebaut und 2007 feierlich geweiht. Die alte Synagoge wurde entweiht und beherbergt heute die Ausstellung sowie den original erhaltenen Betsaal aus den 1950er-Jahren. Für Besucher bedeutet das: Man steht hier nicht nur an einem Ort der Erinnerung, sondern an einer sehr konkret lesbaren Schicht Stadtgeschichte. Genau deshalb eignen sich Suchbegriffe wie alter jüdischer Betsaal, Begegnungsstätte, jüdisches Leben in Gelsenkirchen oder Führung besonders gut. Die Architektur und die Nutzungsgeschichte erzählen von Neuanfang, Wandel und Kontinuität zugleich. ([gelsenkirchen.de](https://www.gelsenkirchen.de/de/kultur/museen_und_dauerausstellungen/alter_juedischer_betsaal/index.aspx))
Geschichte, Auftrag und Haltung gegen Antisemitismus
Die Gesellschaft positioniert sich sehr klar als Ort des Dialogs zwischen Judentum und Christentum in Gegenwart und Vergangenheit. Auf der Startseite wird ausdrücklich betont, dass sie jeglicher Form von Judenfeindschaft, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Intoleranz widerspricht. Das ist nicht nur ein programmatischer Satz, sondern auch inhaltlich durch die veröffentlichten Beiträge und Themen abgedeckt. Im Blog und in den aktuellen Beiträgen finden sich etwa Texte über die Schattenseite des Christentums, über Umkehr und Rückkehr, über jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel sowie über das Gedenken an antisemitische Anschläge in Halle und die Verantwortung, Haltung zu zeigen. Diese Themen zeigen, dass die Gesellschaft ihren Auftrag nicht museal versteht, sondern als lebendige Bildungsarbeit mit Gegenwartsbezug. Auch die Struktur der Website unterstreicht das: Neben Veranstaltungen gibt es Informationen, Flyer, Jahresberichte und eine Schriftenreihe. Im Impressum sind die Leitungsfunktionen genannt, darunter Ulrich Fehling als erster Vorsitzender, Judith Neuwald-Tasbach als zweite Vorsitzende und Dirk Bültmann als weiterer Vorsitzender; außerdem steht die Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen. Für SEO und Nutzerverständnis ist das wichtig, weil die Location dadurch als seriöser, institutionell verankerter Ort erscheint, der nicht nur Events anbietet, sondern gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Besonders Suchanfragen rund um Antisemitismus, Dialog, jüdisch-christlichen Austausch oder Geschichte werden hier thematisch gut bedient. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/?utm_source=openai))
Kontakt, Öffnungszeiten und praktische Hinweise
Für den praktischen Besuch sind die Kontaktangaben besonders relevant. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e.V. sitzt in der Von-der-Recke-Straße 9, 45879 Gelsenkirchen. Auf der Kontaktseite werden Telefon, Fax und E-Mail genannt; die telefonische Erreichbarkeit ist dienstags und donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr angegeben. Wer also Informationen zu einer Führung, zu einem Vortrag oder zu einer Anmeldung braucht, hat einen klaren direkten Kanal. Für Gruppen und Schulen ist das besonders hilfreich, weil sich Termine und Nachfragen nicht in einer anonymen Ticketmaske verlieren, sondern persönlich besprochen werden können. Auch die Lage ist praktisch bedeutsam: Die offiziellen Seiten nennen vor allem Adresse und Erreichbarkeit, nicht aber eine separate Parkplatzlogik oder einen großen Besucherparkplatz. Deshalb ist es sinnvoll, den Besuch vorab zu planen und die innerstädtische Situation in Gelsenkirchen zu berücksichtigen. Für die klassische Besucherorientierung ist außerdem der Bezug zur Stadtgeschichte zentral: Am selben Standort befindet sich der Alte jüdische Betsaal als Begegnungsstätte, und die Stadtseite nennt dort auch Öffnungszeiten für die Besichtigung der Ausstellung. Damit zeigt sich, dass der Ort sowohl für spontane kulturhistorische Besuche als auch für gezielte Termine interessant ist. In der Summe ergeben sich drei starke Such- und Nutzungsschwerpunkte: Kontakt, Veranstaltungen und historische Orte. Genau diese Kombination macht die Gesellschaft zu einer ungewöhnlich wertvollen Location für Suchmaschinen und für reale Besucher zugleich. ([christlich-juedische-ge.de](https://christlich-juedische-ge.de/kontakt/))
Quellen:
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Offizielle Website
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Veranstaltungen
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Virtuelle Synagoge
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen - Kontakt
- Stadt Gelsenkirchen - Alter jüdischer Betsaal
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